#352 Herausforderung Glückseligkeit – Susanna Suter im Gespräch
00:00:00:06 - 00:00:28:12
Sprecher 1
Jeder Mensch hat Kraft, er verbraucht sie halt einfach zu sehr, führt die falschen Sachen. Und diese Schutzmauer und diese Schutz mechanismen, das sind ja der Kraftfresser par excellence. Also wirst du dich kraftlos fühlen, mutlos, depressiv, abgeschlagen. Schmerzen im ganzen Körper an, Investiere alles, was du hast, in deine Verteidigungsmauern.
00:00:28:14 - 00:00:43:24
Sprecher 2
Ich begrüße Dich ganz recht herzlich hier im Rahmen des Channeling Kongresses und des Channeling Portals zu einer weiteren Sendung im Gespräch mit. Und heute bin ich im Gespräch mit Susanna Suder. Liebe Susanna, schön, dass du da bist und die die Zeit für dieses Gespräch nimmst. Ich grüße dich.
00:00:44:01 - 00:00:49:04
Sprecher 1
Ich danke dir für die Einladung und die fallen wie immer und wundervoll.
00:00:49:05 - 00:01:17:01
Sprecher 2
Ja, wir hatten eben schon ein sehr langes Vorgespräch und freuen uns auch immer wieder, uns auszutauschen. Und ja, wir haben. Wir haben ja dieses Thema gehabt, eben gerade schon das Stichwort Glückseligkeit und Glückseligkeit im Alltag. Ich glaube ja, jeder sehnt sich danach, glücklich zu sein. Aber Glückseligkeit ist ja noch mal ein umfänglicherer Begriff, würde ich sagen. Was verbindest du damit und was bedeutet dir die Glückseligkeit.
00:01:17:03 - 00:01:55:09
Sprecher 1
Also die Glückseligkeit? Das ist eins zu sein mit dem, was ist. Viele streben nach Meditation danach. Es ist für mich so, dieses Nichts wollen, nichts begehren, nichts sein zu müssen, einfach so, die Glückseligkeit des Moments. Das ist für mich immer so ein seichtes Sagen, ein neutrales Liebesfeuer. Wenn ich nämlich das war, einfach dieses Eins zu sein mit dem, was ist, eben ohne etwas zu wollen.
00:01:55:11 - 00:02:23:22
Sprecher 2
Hmm, ja, das ist eine schöne Beschreibung und ich empfinde das ganz genauso, wie du es gerade gesagt hast. Und das sind Momente, die am meisten Fällen, ja wirklich spontan entstehen. Im Leben. Viele sagen ja, das habe ich in der Meditation oder bei gewissen Ritualen oder ja, bewusstseinserweiternden Momenten. Aber sie können eben tja, sie können wirklich sich häufen und die Frage ist, was kann ich dafür tun?
00:02:23:24 - 00:02:34:03
Sprecher 2
Also welche Lebenseinstellung oder welche Möglichkeiten habe ich in meinem Leben aus deiner Erfahrung heraus, diese Momente überhaupt möglich zu machen?
00:02:34:05 - 00:03:16:22
Sprecher 1
Da gibt es nur eins Öffne dein Herz, egal was geschieht, ob es der Mann kommt und dir voll eins auf die zwölf haut oder dir ein Lächeln schenkt. Weil wenn du mit geschlossenen Herzen durch die Welt gehst. Denn da ist dein Herz und seine Mechanismen und Mauern. Willst du die kleinen Sachen nicht sehen? Ist das, das wir vorhin gesprochen haben, So dieses dieses Kinder, dieses Kinderlachen, Wenn die Kinder dich sehen und Freude haben und über die Straße winken, wenn die Nachbarin irgendwie beim Autofahren scheiben und lässt die jüngsten Schönen Tag und einfach alles solche Sachen.
00:03:16:23 - 00:03:42:05
Sprecher 1
Oder als diese kurzen Begegnungen oder eben nicht Sehr wahr, dass du einfach ein Mensch sein darfst. Wenn du zum Beispiel siehst im Garten nicht die gute Stimmung, dass du zwei Möglichkeiten, wenn du sagst okay, ich geb dem was ich fühle, da ist eine Schwingungsfähigkeit da, schenk ihm was, dass es wieder glücklicher ist oder du gehst ihm aus dem Weg.
00:03:42:07 - 00:04:26:18
Sprecher 1
Und das ist halt alles möglich oder nur möglich mit einem offenen Herzen. Und wenn du offen bist, dann fühlen das die, die Menschen. Du siehst es dann auch. Was eben. Die Kinder sind viel offener zu dir. Die Tiere finden schnell, viel schneller den Weg zu dir, auch wenn vielleicht traurig bist und es dir nicht gut gehst. Sie fühlen deine Liebe, sie fühlen deine Offenheit und das ist schon ein wenig sehr erstrebenswerter Zustand, wo uns auch einiges an Einsatz kosten darf, weil das, was dann auf uns wartet, sieht sich als das Höchste an Erfüllung und dann Leichtigkeit.
00:04:26:20 - 00:04:27:12
Sprecher 1
Hm.
00:04:27:14 - 00:04:59:16
Sprecher 2
Nun sagst du mit offenem Herzen auch durchs Leben gehen, egal ob man mal einen auf die zwölf bekommt. So, nun wissen wir ja, viele Menschen, eigentlich alle Menschen haben eben schon heftige Traumata erlebt in ihrem Leben. Vielleicht wirken auch noch andere Leben durch. Ich sage mal, die meisten haben eher ein verschlossenes Herz, um sich zu schützen. Nicht weil sie es wollten, sondern vielleicht, weil sie als Kind noch offen waren und dann aber aus dem Schutz heraus eben dieses Herz verschlossen haben.
00:04:59:18 - 00:05:19:20
Sprecher 2
Was sind hier gerade in der heutigen Zeit, die ja wirklich sehr, sehr herausfordernd ist, noch mal und was sind da die Möglichkeiten, eben gerade solchen Menschen eine Unterstützung zu geben oder selbst für sich, Wenn ich das jetzt in dieser Situation bin, aus dieser Negativerfahrung rauszukommen.
00:05:19:22 - 00:05:51:02
Sprecher 1
Also ich hab ja auch mehr als ein Drama erlebt, auch in den meiner Kindheit nie drin und und und. Ich habe dann einfach gemerkt, dass schlussendlich die Arbeit an mir selbst der Schlüssel ist. Also eben diese Schattenarbeit zu schauen was will ans Licht, weil ähm, ich auch gesehen hab, ich hab ja, das war für mich wirklich so ein Schlüsselmoment.
00:05:51:02 - 00:06:23:13
Sprecher 1
Ich hatte mit Anfang 20 er einen Autounfall und ich war dann sehr lang in Reha. Kliniken sind zu Anfang 20, dann bist du mit Schwerstkranken Menschen, behinderten Menschen auch schon viele ältere. Bist du dann so in eine Klinik? Und ich weiß noch, ich war da und dann kamen ein paar zu mir, ältere und fingen an zu reden und Kai jeder wusste ganz genau, was wann geschehen war an Verletzungen, das ist egal.
00:06:23:13 - 00:07:00:24
Sprecher 1
Das war schon 30, 40 Jahre her. Sie haben es erzählt. Es wird heute passiert und ich bin Gott dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte, weil dort hab ich mir etwas geschworen, dass mir das nicht passieren wird. Ich will nicht mit 60 dasitzen und noch all die Verletzungen fühlen und kein Leben haben. Ich wusste, wenn ich diesen Weg gehen würde, würde ich kein glückliches Jetzt haben, geschweige denn ein glückliches, glückliches Morgen, ein glückliches Morgen, sondern ich würde immer in diesen Verletzungen verhaftet sein.
00:07:00:24 - 00:07:35:13
Sprecher 1
Und das war für mich wirklich ein kompletter Entwicklungsbeschleuniger. Und wenn das der Mensch sieht, das dieser traumatisierte Zustand, der ihm komplett zusteht und dass das in Ordnung ist, sich aber die Frage stellen darf, ist das für mich ein erstrebenswerter Zustand? Gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, mich auch wieder nicht in meine Seele lassen? Kann mensch vielleicht nur dies das ich ablegen wie ein Fuß oder meine Hand raus habe.
00:07:35:13 - 00:08:05:06
Sprecher 1
Ja, ich weiß, dass das möglich ist, weil ich es selbst erfahren habe, weil ich es selbst weitergeben darf. Das einzige, was es braucht, ist ein Ja. Ich bin bereit und dann weiß ich, wird Gott auch die entsprechenden Türen öffnen, dass auch das Licht wieder in die Herzen kommt. Das ist für mich so sicher wie das klassische Amen in der sehr klassischen Kirche.
00:08:05:08 - 00:08:29:21
Sprecher 2
Ja, das ist. Das sind Automatismen. Ich glaube auch. Und was du ja ansprichst, ist letztendlich die Entscheidung Worauf fokussiere ich mich also worauf richte ich mich auf aus? Letztendlich, weil die Energie, die ich lenke und das machen wir letztendlich ja mit unserer Aufmerksamkeit, die kreiert ja mein Leben. Also ist es wichtig im Bewusstsein sich erst mal klar zu werden.
00:08:29:21 - 00:08:33:19
Sprecher 2
Das ich der Schöpfer meiner Welt bin.
00:08:33:21 - 00:08:58:19
Sprecher 1
Ja und zwar das ich auch der Schöpfer von Traumata bin und das sind wir halt stark eben in dieser Selbstverantwortung auch ja zu sagen zu meinem Weg nämlich kann ich dann an meine Seele glauben und einen an Seelen Plane nur das gute Leben und das schlechte hab ich nicht bestellt. Es ist ja auch nicht ehrlich. Das ist ja auch nicht authentisch.
00:08:58:19 - 00:09:26:08
Sprecher 1
Also entweder glaube ich äh an, an an die, an die Seele, dass sie Erfahrungen machen möchte ja oder nicht, es gibt nicht ich glaub ein bisschen dran oder nein ändern möchte ich ein Ja oder ein Nein. Wenn jemand sagt Nein ist gut, dann verlasst diesen Weg. Es wird dich nicht glücklich machen, es wird dich nur weiter frustrieren und du wirst Menge summiert in Mangel sein und im Zorn gegen die Welt, gegen dich, gegen Gott, die Quelle.
00:09:26:08 - 00:09:55:11
Sprecher 1
Das wird dir nichts bringen. Wenn du aber Ja sagst, dann schau an, wo liegt das Potenzial für deinen weiteren Weg? Was kannst du gut Gutes daraus machen? Und das Schwierige bei dem Drama, das ist ja auch Sie können ja komplett vergraben sein und dann passiert irgendwas im Erwachsenenalter und diese Menschen katapultiert es komplett raus und sie sind retraum atisiert.
00:09:55:14 - 00:10:14:14
Sprecher 1
Also sie haben eine Reaktion auf etwas, das komplett unten den Rahmen sprengt. Und viele sagen nun ja, was weiß denn Bernard Das ich was weiß ich schöpft. Dabei ist oft da noch eine eine Verletzung dahinter.
00:10:14:16 - 00:10:24:18
Sprecher 1
Das Art das einfach anzunehmen und da sich Wege zu suchen und sich Zeit zu geben, das finde ich auch sehr, sehr wichtig, sich Zeit zu geben.
00:10:24:20 - 00:10:57:18
Sprecher 2
Hmm, also das Annehmen in guten wie in schlechten Zeiten sozusagen und davon auszugehen, okay, das gehört auch zu meinem Lebensweg. Also raus aus diesem Opferbewusstsein, Ja, alle anderen sind schuld, sondern rein in das Ja selbst. Letztendlich ist es eine Souveränität, würde ich sagen, souverän zu sagen okay, das habe ich mitzuverantworten und ab jetzt kann ich mit meinem Bewusstsein es lenken in eine neue Ausrichtung, die ich mir wählen kann.
00:10:57:20 - 00:11:18:01
Sprecher 2
Welche Rolle spielt hier das Thema Heilung? Also wenn ich mir die Vergangenheit, die dann hochkommt, wie du es gerade beschrieben hast, ansehe oder damit auch konfrontiert werde, meist ja schmerzlich. Wie kann ich das heilen? Oder muss es geheilt werden, um dann die nächsten Schritte gehen zu können? Aus deiner Sicht.
00:11:18:03 - 00:12:01:21
Sprecher 1
Also dieser Moment, Moment, ein erstes Mal ist es ja schon wichtig, dass du das überhaupt siehst, dass du es zulässt, weil viele haben ja da große Verteidigungsmechanismen, um diesen Schmerz nicht nicht zu fühlen. Gerade sagen mir, wenn wir jetzt in ihn, in die Kindheit zurückgehen, da gibt es für mich so, ähm, zwei Qualitäten von Verletzungen. Die eine, die Qualität ist eine komplett unbedachte Handlung oder Wort von einem Erwachsenen, dass wenn man es nicht gewachsen Augen sind, ist es nicht wirklich ein Problem, aber das Kind in dieser Situation, das kam komplett.
00:12:01:23 - 00:12:40:07
Sprecher 1
Was das sehr ungut war das für dieses Kind. Ich sage jetzt Segen, wie wenn wir haben ein Onkel, der ist zu allen total stehen und schwierig und wertend und das Kind nimmt es aber nur auf sich. Es sieht nicht das der Onkel überall zu jedem so ist. Er aber der Onkel hat selbst immer oder wir haben dann halt diese diese Qualität von wirklich ein muss wenn es mal mutwilligen Verletzungen ja also das eine ist zu erkennen wo ist etwas in mir geboren wurde was ich nur so empfunden habe, weil ich einfach ein Kind war und es nicht besser wusste.
00:12:40:09 - 00:12:53:19
Sprecher 1
Es sind ganz, ganz viele Sachen. Das sehen leider viele nicht. Sie hatten zu sehr Angst, da die Taschenlampe hineinzuziehen. Ist vieles, was einfach in Unwissenheit.
00:12:53:21 - 00:13:24:10
Sprecher 1
Verursacht wurde und das zu erkennen sind die okay, das war nicht nötig. Ja, ich darf das loslassen. Und alles andere, was wirklich dieses mutmaßliche, dieses mutwillige hat das auch anzusehen. Und dann sind wir ganz stark in der Verzeihung. Und das ist die nächste Schwierigkeit bei den Menschen, weil viele wollen nicht verzeihen, sie können nicht verzeihen, weil ihr Ego denkt in ihrem Gerechtigkeitssinn ja, wenn ich verzeihe Ausdrucks.
00:13:24:10 - 00:14:01:13
Sprecher 1
Das ist richtig, was du mit mir gemacht hast. Also das stimmt ja auch nicht. Das ist auch etwas, wo man vielleicht sieht, Menschen hacken ist mehr aufklären dürfte. Verzeihen heißt nicht das ist okay, sondern Verzeihen ist immer. Ganz ehrlich. Ich liebe nicht mehr als diese komische Situation. Damit dir diese Abhängigkeit zu zu dir, diese dunkle Energie schnurz. Liebe mich mehr das diese doofe Energie schnur so und das gilt es warm zu sagen du verzeihst dir nicht im Gegenüber in mir.
00:14:01:13 - 00:14:27:02
Sprecher 1
Die Menschen sagen ja Susanne, ich kann diese Person nicht verzeihen. Hast du dir verziehen wie mir Verziehen? Ja, du musst, darfst auch, Aber ich bin nicht schuldig. Verzeihe dir diese Situation, verzeihe dir, dass du nicht handelt konntest, was auch immer, und dann wird schon besser. Dann wird schon einiges in Heilung gehen. Und wenn du es nicht teilst, was ist dann?
00:14:27:02 - 00:14:50:07
Sprecher 1
Willst du dann auf die nächste Retraumatisierung warten? Also die Heilung ist die einzige einzige Möglichkeit. Es läuft ja wie mit vierten, irgendwie mit einem gebrochenen abgelenkt durch die Gegend. Nö, das ist schon okay. Also jetzt, da die 50 Jahre, die ich hier noch auf dieser Erde so kehre, da kommen wir uns nicht nur als was du. Die Menschen denken immer nur wenn es im Außen ist, muss alles heilen.
00:14:50:09 - 00:14:55:00
Sprecher 1
Aber das ist ja nicht so tragisch. Ja, aber es ist ein Irrtum.
00:14:55:02 - 00:15:28:23
Sprecher 2
Hm? Ja, und als du gerade gesagt hast mit dem Verzeihen und dass da eben diese Energieschnur durchgeschnitten wird, das ist auch genau das Bild, was ich fühle, wenn, wenn ich das erlebe, dass es wieder befreiter wird, dass ich wieder mehr Energie bekomme, weil diese Verbindung zu diesem Ereignis oder zu diesen Menschen dann eben eine neue Qualität hat. Es ist kapselt da im Sinne von es fließt nicht mehr die Energie in diese damalige Situation rein, sondern sie kommt zu mir zurück.
00:15:28:23 - 00:15:52:15
Sprecher 2
Er Also ich habe das Gefühl, es sind wie gebundene Energiepakete, die irgendwo festklemmen, die dann erst wieder zu mir kommen. Also ich sehe es genauso, dass das Vergeben oder Verzeihen eben mir zugute kommt und natürlich auch jedem anderen, der daran beteiligt ist. Und wenn ich die Stärke habe, den ersten Schritt zu gehen, ist auch egal, wer den macht, dann kann diese Heilung entstehen.
00:15:52:15 - 00:16:30:22
Sprecher 2
Also ein ganz zentraler Punkt letztendlich. Du hast es eben gerade auch das Ego schon kurz angesprochen. Also ist es steht ja immer was irgendwo im Wege. Also da, dass man etwas nicht sehen will oder dass man stolz hat oder dass man denkt, man verbiegt sich, verliert sich oder wie auch immer. Wie würdest du das beschreiben? Also wenn ich diese Identifikation, wie ich es in den letzten Jahren immer mehr so wahrgenommen habe, loslasse, da, da liegt da auch ein Riesenpotenzial drin, weil dann werden doch diese Schritte viel einfacher, oder?
00:16:30:24 - 00:17:07:08
Sprecher 1
Ja, komplett. Also ich glaube, es wird sicher einfacher. Ähm, aber man darf natürlich auch nicht. Ich weiß schon, was du meinst. Es ist schon der Weg, aber ich glaube, hier liegt könnte auch eine Falle liegen, dass viele dann quasi ein seichter sagen ich kümmere mich nicht um das ich mach mich jetzt einfach frei. Ich glaube eben schon, dass man und sich um Sachen kümmern muss, dass ich nenne es eben so diese Wurzel Themen, die Wurzel Themen sind eben diese Sachen, die die Seele betrachten will.
00:17:07:10 - 00:17:31:16
Sprecher 1
Und ich glaube, wenn du dich frei machst von deiner Identität, ja, dann hast du auch ein gutes Fundament unter deinen Füßen. Wenn du auf diesem Plateau bist, dann siehst du, die Verstrickungen fallen noch mehr weg und vor allem was das Schönste daran ist Es finden keine Verstrickungen mehr statt. Das was du brauchst ist mal um Blog zu benennen.
00:17:31:18 - 00:18:07:20
Sprecher 1
Du baust auch kein Karma mehr auf, weil äh, die Alarmglocke geht sofort los. Achtung Karmaaufbau und du kannst ihn Ja, ist es doch so acht elf dann wirst du sofort, ähm, mit deinem Bewusstsein diese Situation wieder glätten. Mit deinem, mit deinem Bewusstsein. Wenn du jetzt aber denkst, du könntest von deiner Traumatisierung direkt auf dieses Pflaster das werden auch einige versuchen, weil es genügend Leute gibt, ihnen das Versprechen, dass dies möglich ist.
00:18:07:22 - 00:18:29:05
Sprecher 1
Meiner Erfahrung nach, so wie ich auch die Spiritualität empfange, ist Zusammenarbeit mit der geistigen Welt. Nein, steht und steht und Schritt ist dazu ist möglich. Dieses Blatt dazu ist für alle möglich. Aber du darfst auch zuerst daran arbeiten. Hm, das finde ich und auch noch wichtiger.
00:18:29:07 - 00:19:08:16
Sprecher 2
Ja, definitiv. Also das andere wäre ja auch eher eine Flucht oder eine eben unverarbeitete Form des Wechsels, dass das funktioniert nicht. Das sehe ich genauso. Ja, also du hast vorhin gesagt, das am Anfang steht letztendlich ja diese Entscheidung, dass ich sage ja, ich will. Was meinst du, wenn wir jetzt in die heutige Zeit schaust und wir sind ja alle in einem sehr dynamischen Prozess, würde ich sagen, ist es das Momentum, das jeder einzelne mehr hin zu dieser Entscheidung geführt wird, weil der Druck, der Schmerz, das Leid höher wird.
00:19:08:22 - 00:19:09:15
Sprecher 2
Kann man das so sagen?
00:19:09:15 - 00:19:34:14
Sprecher 1
Ja. Also das Leben, das quetscht uns jetzt wirklich. Ähm, da, wie soll ich das sagen? Die einen nennen es einen Geburtskanal, die einen werden sich so fühlen, die anderen werden zu viel los. Ob sie einfach in einem dunklen Loch sind und sich wünschten, da wäre irgendwo ein Geburtskanal? Ja, aber weit, weit und breit nicht. Aber ja, je nachdem wen wen du fragst.
00:19:34:14 - 00:20:04:13
Sprecher 1
Aber, ähm. Ich glaube, das Leben tendiert uns wirklich dorthin, eben die Essenz zu leben und dem, was du bist. Und, ähm, ich mein das jetzt nicht mal, also natürlich auf der spirituellen Ebene das Sein. Aber wir sind auch Menschen. Hier ist es Masken befreite, ähm, keine Verteidigungsmechanismen mehr, keine Zugeständnisse mehr. Eben diese Authentizität. Ich bin die, die ich bin.
00:20:04:15 - 00:20:27:15
Sprecher 1
Und ich habe aufgehört, es allen recht machen zu wollen, sagt er immer. Jesus konnte es auch nicht jedem recht machen. Nur wir Pappenheimer haben immer noch das Gefühl, ihm ist es allen recht. Das ist der komplett in Gaga ist er, ist er, wenn man es so betrachtet, ja nicht mal es schaffte er sie soll es auch nicht schaffen, sie ist ja komplett sinnbefreit.
00:20:27:15 - 00:21:00:06
Sprecher 1
Also ähm, in dieses sinnbefreite auch erkennen auch lachen dürfen über seine Beschränktheit und wie lange man Sachen geglaubt hat von ihm weg. Also ähm, ich glaube das ist halt. Sie ist nicht immer nur mit Dramatik verbunden, sondern ganz ehrlich auch mit manchem Lacher. Und nur im stillen Kämmerlein ist es ist doch einfach so denkst okay, ich bin doch einfacher gestrickt als ich dachte.
00:21:00:08 - 00:21:31:23
Sprecher 1
Es ist. Aber es ist so! Also ich glaube auch diese Dramatik ein bisschen rausnehmen und auch in dieses Befreite dürfen, wenn wir dann ja sagen eben zu ähm, ja okay, ich bin jetzt vielleicht noch am Anfang, aber ich sag mal ja zu diesem Weg, weil es sich richtig anfühlt. Ich glaube und dann bist du nicht mal mehr im Geburtskanal, dann bist du schon draußen, leidest, weil du die Sonne wieder siehst, weil du deinen Weg wieder siehst.
00:21:32:00 - 00:22:03:15
Sprecher 1
Es hat sich eigentlich nichts verändert in deinem Leben. Deine Situation ist noch die gleiche wie vor fünf Minuten, aber was deine Entscheidung getroffen und das ist sehr, sehr befreit, weil die Kräfte in dir werden oft zurückgehalten, warteten sie Entscheidungen. Sie triffst, sobald du dies tust. Kann sie eben von einer Sekunde auf die andere wieder viel, viel besser an im Leben.
00:22:03:17 - 00:22:04:24
Sprecher 1
Hmm.
00:22:05:01 - 00:22:33:19
Sprecher 2
Nun sind ja Kräfte, wie du schon gesagt hast, die uns davon abhalten, aber auch vielleicht abhalten, wirklich so eine Entscheidung zu treffen. Das sind Ängste, Sorgen, vielleicht auch Kraftlosigkeit, also eine Resignation. Ich habe schon das den Eindruck, dass sich alles so zuspitzt, dass immer mehr Menschen auch so resigniert sind und gar nicht. Vielleicht, weil sie eben in vielen Mustern und Traumata festhängen.
00:22:33:21 - 00:23:02:08
Sprecher 2
So eine aussichtslose igkeit haben. Also der Geburtskanal, wenn ich jetzt an Geburt denke, ist ja auch wirklich, das ist schon ein Prozess, der alles abverlangt. Aber wenn ich jetzt als Wesen sozusagen das noch vor mir habe, aber mich jetzt schon völlig ausgelutscht fühle und sage, wie soll ich das nur überleben, dann kommt ja eher noch eine Blockade. Also wie komme ich da in meine Kraft, Welche Rolle spielt vielleicht da auch das Urvertrauen aus deiner Sicht?
00:23:02:10 - 00:23:27:04
Sprecher 1
Das Urvertrauen ist wichtig, aber wenn jemand wirklich erschöpft ist, dann hat er nichts mehr und nicht wirklich das Orchestra. Und dann ist der Ansatz dann sagt ich habe nicht mal mehr Kraft für sie, für ein Urvertrauen. Ich glaube, in der momentanen Zeit ist es sehr, sehr wichtig, dass wir Tag für Tag nehmen, nicht mehr lange Pläne schmieden, um all das jetzt.
00:23:27:08 - 00:23:50:06
Sprecher 1
Vieles funktioniert ja wirklich auch nicht mehr. Also ist es Tag für Tag für Tag nehmen sich selbst auch von der Leine lassen. Was muss ich, was sollte ich? Weil wenn du gerade erschöpft bist, das dürfen wir nicht vergessen. Auch unser Gehirn dreht dann durch. Das kann oft nicht mehr unterscheiden. Was ist jetzt zu tun? Was ist morgen zu tun?
00:23:50:08 - 00:24:17:17
Sprecher 1
Was ist in einem Monat zu tun, was das Gefühl, alles ist jetzt zu tun. Das ist aber eine Illusion, die nicht wahr ist. Also das zu erkennen, dass das eben eine Illusion ist. Es geht nur darum, Schritt für Schritt zu nehmen. Das ist das eine. Das Zweite ist, sich was auch zu betrachten ist, das, was es ist, auch immer.
00:24:17:19 - 00:24:45:05
Sprecher 1
Aber was haben wir für Begebenheiten im Außen? Die sind sehr, sehr schwierig. Wir haben ein sogenanntes Elitenkollektiv, das jetzt nicht in den höchsten Sphären schwingt. Sagen wir das mal so Ja, und gerade die Hochsensiblen, die fühlen ganz, dass er das ist auch eine Beeinträchtigung. Was zählt, ist auch unser Körper. Wir befinden uns in in einer Zeit. Wir haben zum Beispiel seit ein paar Ausnahmen.
00:24:45:05 - 00:25:18:00
Sprecher 1
Seit Wochen und Monaten haben wir eine Nebeldecke. Da fehlen auch chemische Prozesse in unserem Körper, die nicht stattfinden, damit wir uns gut fühlen. Also dass wir auch mal sehen, was spielt auch mit in meinem Zustand was ab einfach menschlich ist ja selten Wettersituationen, sonstige Situationen im Außen. Und ich glaube, wenn wir das erkennen, nimmt das auch den Druck von unseren Schultern wahr.
00:25:18:00 - 00:25:52:09
Sprecher 1
Als wir dann wirklich nur unser Paket auf dem Tisch haben und nicht noch das Winterpaket und das Kollektiv Paket und wirklich nur unser Paket. Und wie gesagt erkennen, was ist jetzt notwendig und nicht irgendwie morgen, übermorgen Und was auch wichtig ist aufhören zu suchen und zu vergleichen. Mal viele, viele, viele, viele, die am Rand ihrer Kräfte sind, rollen sich.
00:25:52:11 - 00:26:13:20
Sprecher 1
Und zweitens sich das Internet in der Hoffnung, sie finden was Und dort gehen dann die letzten Kraftreserven flöten, weil das geschieht, was immer geschieht. Ich finde die Antwort nicht. Auch nicht im Internet. An ihn kommt nicht wieder jemand, der etwas verspricht, etwas sagt. Und dann habe ich wieder ein gutes Gefühl und im nächsten Moment wird es zu verlieren.
00:26:13:20 - 00:26:38:08
Sprecher 1
Also wenn man sich so fühlt man wirklich, wenn es nur zwei drei Tage sind okay, komplett vom außen weg kann Social Media nichts. Nur du ruhen, essen, trinken, frische Luft, nichts anderes. Und dann schauen, was passiert. Hm.
00:26:38:10 - 00:27:05:01
Sprecher 2
Ja, sehr wichtig. Das denke ich auch. Gerade diese Einflüsse, die von außen kommen, die wie eine Flut, sozusagen ein ja dann übermannen. Und wie du sagst, es kostet Energie. Das sind ja alles Dinge, die Energiekosten und egal von welcher Seite man sich dann Informationen holt, man wird in irgendeine Form gepresst mit diesen Nachrichten und eigentlich wonach sollen wir sie uns richten?
00:27:05:01 - 00:27:21:24
Sprecher 2
Wir wollen uns nach nichts richten. Wir wollen eigentlich unserem Herzen folgen. Und deshalb glaube ich ganz wichtig, dieses nach innen Trachten zur Ruhe zu kommen. Und ja, diesen Irrsinn sage ich mal dann sich ein Stück weit davon abzukoppeln, das ist ja wie ein Strudel am Ende.
00:27:22:01 - 00:27:52:01
Sprecher 1
Das ist jetzt leer. Ja, aber ich glaube, das Problem ist, viele haben halt auch Angst auf sich zu hören. Sie haben Angst davor, dazuzugehören, weil sie sich nicht trauen. Sie vertrauen oftmals Liebe XY, um was diese Personen sagen. Diesen Menschen sagen also auf sich selbst hört man Hier ist die Stimme, aber hier ist halt auch der Schmerz und dann geht es dir nicht gut.
00:27:52:03 - 00:28:16:04
Sprecher 1
Und dann denkst du Nein, nein, nein, ich will nicht in mich hinein. Da ist ja noch mehr Schmerz und noch mehr Schmerz dabei ist das eine Illusion. Wofür? Er ist er schon. Also, du versuchst etwas aus dem Weg zu gehen, was du schon lang längstens lebst, sieht man immer mit beiden Menschen. Sie machen die verrücktesten Szenarien, weil sie Angst haben XYZ.
00:28:16:04 - 00:28:45:20
Sprecher 1
Und dabei ist das schon längst da. Sie ist schon längst da, um das zu erkennen. Das Leid ist schon da. Ähm, schau ich es jetzt an? Ja oder nein? Meine Lichter haben mir mal gesagt, dass ich weg von da oben war. So ganz unten hat sie gesagt Ja, Susanna, wenn du jetzt schon da bist und schon da unten bist, dann guck doch noch mal links und rechts gibt's noch was zu betrachten.
00:28:45:22 - 00:29:28:14
Sprecher 1
Und ich glaube, das Tal eben nicht das Tal zu betrachten, sondern einfach eine Ebene für sich, die viel Heilung und viel Potenzial in sich trägt. Weil die Menschen haben zu viel Angst vor Schmerz, weil sie irgendwie noch nicht sehen, dass jeder, jeder Schmerz ein Tor zum Licht ist. Jeder. Und das ist einfach. Es ist einfach so und wenn sie das sehen, dann werden sie die Angst auch davor verliert und man wird sich eben befreien.
00:29:28:16 - 00:29:53:00
Sprecher 2
Ja, darin liegen die Chancen letztendlich und das ist denke ich auch kein Zufall, dass gerade jetzt in dieser Zeit sich das so zuspitzt. Alles das wir so mit allem konfrontiert werden und alte Themen auch bei vielen, die seit vielen Jahren schon an diesen Themen für sich persönlich gearbeitet haben, habe ich immer wieder erfahren, kommen auch alte Themen wie hoch oder neue Themen hoch.
00:29:53:00 - 00:30:23:13
Sprecher 2
Also es ist niemand ist davor bewahrt sozusagen die Frage ist und das interpretiere ich so, wie du es ja gerade sagst eben die Frage ist, wie gehe ich damit um und was mache ich daraus? Also dass es da ist, kann ich nicht verhindern. Es ist ein ja, ein kosmisches Gesetz. Wahrscheinlich ist es das Umfeld. Es ist sozusagen vorgegeben und darin die Chance zu sehen, Also raus aus dem Widerstand zu gehen, hinzugehen und zu sagen okay, ich schau mir das an!
00:30:23:15 - 00:30:47:22
Sprecher 2
Daraus kann man auch wieder Kraft gewinnen, glaube ich. Ja. Also weil das davor weglaufen ist noch anstrengender, als sich da der Sache zu ergeben und zu sagen okay, zeig es mir, ich möchte es jetzt lösen, weil in der Lösung liegt ja Heilung. Und darüber haben wir gerade schon gesprochen, die bringt auch wieder Energie. Das weckt wieder neue Ressourcen und lässt mich auch wieder mehr zu mir selbst kommen.
00:30:47:24 - 00:31:17:01
Sprecher 2
Also dieser Prozess, den zu verstehen und da ist natürlich auch das Problem in unserer Gesellschaft, dass Probleme gar nicht stattfinden durften. Also wer hat schon Probleme? Um Gottes Willen, muss ja alles super sein. Es geht immer um höher, weiter, schneller. Aber jetzt ist so eine Phase dessen, wo es eben wirklich um Heilung geht, um Annahme geht und auch diese einzelnen Elemente, die uns belasten, im JA zu integrieren.
00:31:17:01 - 00:31:18:19
Sprecher 2
Letztendlich würde ich sagen.
00:31:18:21 - 00:31:44:13
Sprecher 1
Ja, weil man sieht ja jetzt eben, du hast das gesagt eben nur lange durften wir ja nicht Mensch sein oder dass das ist eben oder auch eine Frau, dass diese Frau ihre Zitzen hat und und und. Das ist ja alles für alle uninteressant. Man muss eben so arbeiten und so und so sein. Und jetzt sieht man natürlich schon, was das das System herangezüchtet hat.
00:31:44:13 - 00:32:26:10
Sprecher 1
Und das System ächzt unter sich selbst. Das ist das System bricht langsam zusammen. Von diesen Hamster reden und das war ja auch lange immer so, ähm, wenn ein Hamster schon halbtot war mit Burn out und weiß nicht was. Das spielte keine Rolle, weil da scharren ja schon am nächsten Zähne haben sich ihr mit den Pfötchen die unbedingt in diesem in dieses und was gibt nichts schöneres als in dieses Rad irgendwie erst das sind alles so Sachen, wo es eine Frage der Zeit ist und dieses System nicht mehr funktionieren kann.
00:32:26:10 - 00:32:47:15
Sprecher 1
Ob jetzt das Morgen ist, übermorgen, in 100 Jahren. Für mich ist es nie von Interesse. Für mich persönlich ja, weil ich denke, ich werde das erleben, was ich erleben soll und gut ist. Und ich mache das nicht abhängig irgendwie vom Außen ab. Das System, das das will, das wird zusammenbrechen, so wie es ist. Ja.
00:32:47:17 - 00:33:36:24
Sprecher 2
Ja, und daraus kann dann was Neues auch wieder erwachsen. Ich glaube, das ist ja genau diese diese Zyklen, die eben auch eine Entwicklung Evolution, eine Transformation letztendlich beinhalten. Nun haben wir ja vorhin eben genau das Thema Glückseligkeit gewählt, weil das ja diese positive Energie ist, die uns in unserem Voranschreiten in den Heilungsprozess, in dem Annehmen ja unterstützt. Also da, wo wir erleichtert sind, wo wir befreit sind, wo wir auch verbunden sind mit allem was ist und so eine Peak Experience haben, da habe ich auch die Erfahrung gesammelt, dass natürlich das Umfeld, also das wir hatten, gerade schon über die Einflüsse von außen her gesprochen, dieses Lächeln des Bäckers morgens, wenn ich meine Brötchen, das kann
00:33:36:24 - 00:34:08:19
Sprecher 2
ja schon ausreichen, um mich genau in so eine Stimmung zu bringen. Also du sagtest einerseits das Herz öffnen und ich glaube, das ist auch so ein bisschen wie so ein Virus. Ja, wenn man das selber macht, dann kann man andere wieder anstecken damit auch ihr Herz zu öffnen. Welche Bedeutung hat das aus deiner Sicht, diese diese positive Welle zu verstärken, indem ich in das Umfeld hinaus genau das sende, was ich selber gerne leben und erleben möchte.
00:34:08:21 - 00:34:32:14
Sprecher 1
Ja, das ist für mich das was, was also nur für mich mein Empfinden, das ist nicht Lichtarbeiter und das ist für mich der Licht. Erweiterte Lichtarbeiter ist tätig im kleinen Bereich, oft komplett unscheinbar und versprüht seine Funken.
00:34:32:15 - 00:34:57:15
Sprecher 1
Das ist. Ist das geil oder ist das geil? Das ist einfach das Schönste. Ja und genau um das geht es Genau. Es geht nicht darum, dass du weißt nicht was im Außen erschaffst Das Millionen von Menschen hören dir zu und vergiss das. Mach diesen Job, Geh raus.
00:34:57:17 - 00:35:21:07
Sprecher 1
Das ist es. Und du fühlst Ja, Dadurch ist es ja auch klar. Es ist dies auch. Es ist viel mehr als irgendwie. Keine Ahnung. Siehst, es gibt ein schönes Gefühl. Es gibt ein. Ein glückliches Gefühl. Es ist. Du fühlst dich selig, beseelt. Du lebst, du fühlst dich lebendig. Du siehst, du kannst was bewirken. Und es ist eben in diesem Moment.
00:35:21:07 - 00:36:01:14
Sprecher 1
Es geht nur um das Hast du in Real in etwas mit etwas schönen in Resonanz gibst oder dass du quasi die Möglichkeit gibst, das nur Schönes mit Schönem in Resonanz gewährt. Ähm, wie soll ich das sagen? Die Möglichkeit, dass das Gegenüber in dein Schwingungsfeld kommt in mir etwas und das ist für mich belegt, erweitert genau das bescheiden, was ich weiß, wie es läuft, was das weiß, Akquise nicht läuft, weiß, was will, was in echt Und genau das ist ja wundervoll.
00:36:01:14 - 00:36:31:09
Sprecher 2
Das ist doch großartig, weil das kann jeder leben. Ja davon, wo er ist und sage ich mal, was für Rahmenbedingungen ansonsten sind. Weil überall kann ich eben dieses Licht versprühen und es ist eben dann schon das Lächeln. Es ist das Verständnis, Es ist das Helfen einem anderen oder auch, wie wir ja auch schon so oft hier im Rahmen des Kongresses erleben durften alle sind weit verteilt voneinander, weil das ist ja online, was wir hier auch machen.
00:36:31:11 - 00:36:59:10
Sprecher 2
Gerade auch bei den Live Sessions Live Meditation oder bei den großen Kongressen. Und immer mehr Menschen schreiben auch in die Kommentare Oh, was für ein wundervolles Energiefeld. Ich bin angebunden. Ich fühle diese Herzensverbindung und das eben genau im Alltag weiter zu leben, weiter zu geben, auszustrahlen, da da ist es, finde ich auch. Das ist unabhängig von uhrzeit und von Umfeld.
00:36:59:10 - 00:37:22:16
Sprecher 2
Ich kann das machen und das ist das Schöne, weil es für mich eben auch genau die angewandte Spiritualität ist. Also da brauche ich kein Buch für lesen. Es ist wirklich eine Einstellung und auch eine Entscheidung an der Stelle aus meiner Sicht zu sagen Ja, ich bin jetzt hier ein Leuchtturm und ich möchte, auch wenn es anderen eben gerade nicht so gut geht, hier ein Anker geben.
00:37:22:16 - 00:37:37:18
Sprecher 2
Oder ich möchte ein Licht ausstrahlen, ich möchte ein Lächeln schenken. Und das ist eben in so vielen Hinsichten gibt es so viele Menschen, die das ja auch tun. Und das ist das, was ja so hoffnungsvoll ist und was es gilt, ja zu stärken.
00:37:37:20 - 00:38:03:21
Sprecher 1
Das ist es aber viele. Sie sehen das gar nicht so, Sie denken, es ist selbstverständlich, aber es ist eben nichts. Es ist eben Jein. Nein, Auf der einen Seite ja. Wer eine Seite weiß, wie ich das war er so eben, dass wirklich jeder etwas machen kann. Ich glaube, das ist das Befreiende daran ist sie ist befreiend zu erkennen, dass ich für mich etwas tun kann für meine Heilung, dass ich mich besser fühle.
00:38:03:23 - 00:38:16:07
Sprecher 1
Und es ist auch meine Freiheit, dass ich für das Außen etwas tun kann im Kleinen. Und um das und das geht es doch am Ende des Tages.
00:38:16:09 - 00:38:44:06
Sprecher 2
Ja, ja, absolut. Wie? Wie siehst du denn die Chancen? Oder andersrum Was? Was fühlst du? Was siehst du von deinem inneren Auge? Vielleicht, wenn du dir vorstellst, dass genau dieser Virus komplett um sich greift. Also immer mehr Menschen. Nehmen wir mal eine Dorfgemeinschaft. Genau so was lebt. Was ist da aus deiner Sicht für ein Potenzial noch drin, in dieser neuen Art zu leben, das verstärkt von allen.
00:38:44:08 - 00:38:49:09
Sprecher 1
Was Das Potenzial, was geschehen wird, Wenn das mehr gelebt wird, Verstehe ich die Frage richtig?
00:38:49:11 - 00:38:50:08
Sprecher 2
Ja.
00:38:50:10 - 00:38:55:09
Sprecher 1
Ähm.
00:38:55:11 - 00:39:41:11
Sprecher 1
Ich glaube, dass es viel Frieden bringen würde, primär für den Menschen selber, weil er dann endlich erkennen würde, dass er nicht alleine ist. Ich sage ja, bei allem, was ich mache, fühle ich geliebt, getragen und gesegnet und lebe im Bewusstsein, dass du nicht alleine ist. Und das würde der Mensch erkennen. Es geht nicht darum, dass dann alle sind wir geheilt ist, sondern im zu erkennen Du bist nicht alleine, dass es okay ist Mensch zu sein und dass jeder Verletzungen in sich trägt, dass jeder auch Kämpfe in sich trägt und dass das auch okay ist.
00:39:41:11 - 00:40:20:10
Sprecher 1
Aber wenn ich ein Kampf hätte, würde ich mich getragen fühlen durch die anderen, weil ich im Bewusstsein bin, dass wir es auch fühlen. Ich würde davon profitieren. Wie sind Sie damit umgegangen? Heilung ist werde schneller möglich durch das gegenseitige Verständnis. Das wäre für mich das größte Potenzial. Ich würde auch sehen, dass viele Ängste nicht mehr da sind, weil es eben normal wäre, Angst zu haben und man da nicht jedes Mal einen persönlichen Supergau daraus macht.
00:40:20:10 - 00:41:05:14
Sprecher 1
Und da lernt man zu. Ich muss es dann den direkten Weg in die Psychiatrie muss einfach mal erkennen würde. Die Angst ist schlussendlich ja auch nur ein Gefühl wie jedes andere auch. Und wir sind Mensch und das gehört zu uns. Also dieses ich glaube die Qualität wert darin die Geborgenheit in Mensch endlich Menschsein endlich zu finden. Mit allem Schönen, mit allem rar, herausfordernd, aber endlich diese Geborgenheit zu fühlen und das wir halt gut sind, so wie wir sind, dass da die Akzeptanz mal ist, weil dann müsstest ja keine Masken mehr tragen, was auch immer.
00:41:05:16 - 00:41:20:05
Sprecher 1
Dann wäre es auch okay, wenn ich mal jemand nervt oder umgekehrt. Einfach dieses Menschsein wär natürlicher und das wäre für mich das größte Potenzial darin.
00:41:20:07 - 00:41:50:01
Sprecher 2
Ja, sehr schön. Ja, das sehe ich auch so liegt eben ganz viel Heilung drin und im Wachstum auch genau in der Annahme und dessen, sich nicht mehr verstellen zu müssen. Das sind auch alles natürlich Energien, also Aufmerksamkeiten, die man sonst ja bindet. In solchen Kulissen. Also das dürfen wir ja auch mal nicht vergessen. Alles, was wir erschaffen, mit unserer Aufmerksamkeit oder versuchen eben aufrechtzuerhalten, braucht ja Energie.
00:41:50:03 - 00:42:28:16
Sprecher 2
Und da sehe ich auch ein Riesenpotenzial drin. Wenn es so ist, dass man sich wahrhaftig begegnen kann, haben wir viel mehr Energie frei für das Wahre als für diese Kulissen, die uns ja von allem abhalten, eben auch von der wahrhaftigen Verbundenheit, von der von dem eigenen Glückselig sein, auch weil wir eben versuchen, etwas aufrecht zu erhalten. Und und da glaube ich, ist auch riesig viel Potenzial drin, dass da Energien frei werden, also ich glaube das ist ein riesen Game Changer und du sagtest ja eben schon, die Angst ist auch nur ein Gefühl.
00:42:28:18 - 00:42:54:19
Sprecher 2
Das ist aber eben genau so aus meiner Sicht ein Gefühl, was extrem blockiert, weil wir immer wieder dieses Ungewisse, also so diese diese Scheinsicherheit ja an der Kulisse sozusagen, da weiß ich ja, die steht da, die wackelt zwar ein bisschen, aber das funktioniert ja, da stecke ich Energie rein und habe Angst, dann davon loszulassen, weil ich dann nicht weiß, was geschieht.
00:42:54:19 - 00:43:10:06
Sprecher 2
Deshalb war meine Frage Was siehst du daran für ein Potenzial? Also es ist eigentlich ermutigend, diese Dinge loszulassen und die Angst eben auch zu zu überwinden. Oder andersherum gesagt vielleicht auch die Angst zu integrieren, weil es ist ja auch eine Existenz.
00:43:10:08 - 00:43:55:07
Sprecher 1
Das ist das, was die Angst einfach zum Integrieren oder ein Angst haben ist auch ein normaler natürlicher Zustand, weil es uns ja auch warnen will. Aber sonst gilt es ja wirklich, dürfen wir immer ein bisschen stärker sein als unsere Ängste. Und wenn das nicht so ist, ist halt da immer so eine Schwellenangst. Sag mal die nur, wo ist das Thema eigentlich wirklich runter geht Auch wenn man sich die Angst bezieht müsste Es ist nicht mal die Angst vor riesen Veränderung, sondern es ist oft eine kleine unbedeutende Schwellenangst, die aber dann sich so anfühlt wie eine Riesen.
00:43:55:07 - 00:44:23:08
Sprecher 1
Na das ist das, was ich vorhin auch gesagt habe. Sag doch einfach mal Ja zu dieser Schwellenangst und du wirst sehen, es ist eine. Es ist eine Schwelle. Und alleine durch deine Verzögerungstaktiken. Ja, morgen, dann morgen. Dann verpasst ihr dann ein riesen dunkles Gefängnis, das oft. Eben sind es Schwellen Ängste und diese werden halt in uns gezüchtet, weil ja weil Angst Scham behaftet ist.
00:44:23:08 - 00:44:57:01
Sprecher 1
Scham ist Schwäche. Eben deshalb hab ich vorhin gesagt, auch wenn, wenn das eben kommen würde, dass die, die sich diese Liebes verursachen, mir das so ist, dass das alles weg ist, sondern einfach der Umgang ist anderst damit und man muss sich auch nicht schämen. Also dann weiß man, dann hat man links nach rechts, nach und die sagen dann Susanna, kommen wir, wir fliegen über diese Schwelle.
00:44:57:04 - 00:45:27:11
Sprecher 1
Ja irgendwie, so weißt du, Es ist dann natürliche und selbstverständliche. Es ist doch heute absolut nicht natürlich, dass Menschen über ihre Ängste sprechen, oder? Sie warten so lange, bis das Gegenüber überfordert ist. Hm, Angst ist mit Scham Werf will ich nicht, kann ich nicht. Maske Um mich wäre es schön, wenn die Menschen mal dahin kämen, Was Masken befreit zu sein.
00:45:27:13 - 00:45:32:19
Sprecher 1
Dann wäre wahrscheinlich Nahrung geholfen. Dinge?
00:45:32:21 - 00:45:57:18
Sprecher 2
Ja, gewiss. Also das würde natürlich auch viel Verwirrung erst mal stiften. Aber unterm Strich ist das, glaube ich, der einzige Weg zu sich selbst auch zu finden. Weil die Masken und das, was man an Lügen Gerüst aufbaut, ist ja auch sich selbst gegenüber am Ende. Also wir selber haben ja unsere Masken auch innerlich, also da, da ist, da ist wirklich viel, wozu es aber auch dann Mut braucht.
00:45:57:24 - 00:46:28:03
Sprecher 2
Und ich finde immer schön, wenn man dann schon mal ein positives Erlebnis hat und sieht Hey, in diesem Jahr habe ich das gemacht und hab was Wundervolles draus entstanden. Ich darf mutig sein, weil da entsteht was ganz neues. Es entstehen neue Wege, die wir gemeinsam gehen können. Ich glaube, das ist halt auch so eine Perspektive, was wo ich sage, Ja, natürlich gibt es diese verzweifelten Situation, aber sie sind nicht zufällig da und sie haben ja dieses Potenzial, uns auf neue Wege auch zu führen.
00:46:28:09 - 00:46:29:04
Sprecher 1
Ja, und.
00:46:29:09 - 00:46:34:21
Sprecher 2
Da dafür mutig zu sein, denn es geht immer weiter, egal was ist. Ja. Ja.
00:46:34:23 - 00:47:08:01
Sprecher 1
Das ist so, das heißt zu wem? Das hat in eins gemeinsam, dass es dann einfach wäre. Aber ich bin davon überzeugt, dass schlussendlich in jedem Mensch die Kraft ist, dass er sich selbst befreien kann von bin, die zeigt Die Kraft ist einfach. Nicht gelebt, die zurückgehalten ist. Aber für mich zeigt sich auf die Situation. Das sitzt am Morgen auf dem Sofa und Pfingsten ein doppelten Espresso.
00:47:08:01 - 00:47:38:11
Sprecher 1
Ja und du bleibst auf dem Sofa sitzen. Das ist ja auch sinnfrei. Aber weißt, was ich meine. Es. Damit sagen Jeder Mensch hat Kraft, aber das bindet sie einfach zurück. Nützt nichts, wenn du Kaffee trinkst, aber nichts daraus machst mit der Energie, die dann die dann die dann ist Jeder Mensch hat Kraft, er verbraucht sie hat einfach zu sehr für die falschen Sachen eben.
00:47:38:13 - 00:48:11:19
Sprecher 1
Und diese Schutzmauer und diese Schutzmechanismen, das sind ja der Kraftfresser seins. Also wirst du dich kraftlos fühlen, mutlos, depressiv, abgeschlagen, Schmerzen am ganzen Körper an, investiere alles, was du hast, in deine Verteidigungsmauern. Aber ist doch so, es ist weg. Ist als weil ich weiß, dass selbst etwas ist. Ich mache da nicht blabla es ich habe das selbst alles auch dort durchlebt.
00:48:11:24 - 00:48:47:10
Sprecher 1
Also ist dies diese Phasen mit so viel Energie in wisst ihr gab in Kontrolle, in Abwehr, in Widerstand. Er hat ja alles nichts genutzt und ich finde jeden den du hier unterstützen kannst, damit du diesen schmerzhaften Weg nicht gehen muss. Ja oder es ihn leichter fällt. Das ist der Sinn und Zweck von von meiner Arbeit. Das ist der Sinn und Zweck von deinem Herzen, den Intention deines Herzens, die Menschen zu unterstützen.
00:48:47:12 - 00:49:21:16
Sprecher 2
Ja, ja, gerade diese Impulse zu geben, das ist, denke ich, wichtig. Und ich sehe auch immer wieder so wie das Gespräch jetzt gerade mit dir sind. Alle anderen Gespräche auch immer wieder für mich Impulse Ganz klar, weil man hat eben diese Tendenzen und ich glaube, es sind auch immer wieder diese Wellen im Leben und das finde ich auch so wichtig eben bei diesem Thema Glückseligkeit im Alltag, im Jetzt zu leben, dass natürlich nicht alles immer in dieser Alles ist super Energie ist, sondern die Frage ist eher wie gehe ich mit diesen Wellen des Lebens um?
00:49:21:18 - 00:50:09:08
Sprecher 2
Und dass es da Downphasen gibt, die aber riesig viel Gutes in sich bergen, genauso wie hoch Phasen, wo ich einfach ja glücklich bin, sozusagen aus der Situation schon heraus. Das ist sozusagen das Leben als solches und die Verbindung dieser einzelnen Bereiche und und das immer wieder sich bewusst machen. Ich kann jetzt in dieses Leben, von dem du gerade gesprochen hast, runter von der Couch, rein ins Leben sozusagen, Denn das ist, das ist das, worum es eigentlich geht und das bringt mich voran, dass das bringt mir eben dann auch diese Glückseligkeit am Ende also nicht vor der Dunkelheit wegzulaufen, sondern das Licht sozusagen in mir zu entfachen und damit eben alles in einem neuen Licht erstrahlen
00:50:09:08 - 00:50:26:03
Sprecher 2
zu lassen und dazu gehören eben alle Höhen und Tiefen des Lebens. Also das ist, glaube ich, vielleicht auch noch mal ein wichtiger Punkt. Oder dass wir eben nicht jetzt der Illusion erliegen sollten, auf der Yogadecke ist alles super. Also sitze ich jetzt nur noch im Lotussitz. Ja.
00:50:26:05 - 00:50:55:22
Sprecher 1
Ja, nee, das sind abgesehen davon sehr ungesund für den Rücken. Aber ja, dein Artikel Ernst? Also viele denken nun noch immer, es ist eine Erleuchtung. Es gibt einen Knall und dann sind sie dort und sie sind befreit. Ja, das ist natürlich nicht Sinn und Zweck. Und das ist auch eine Illusion, dass die Das Leben ist Wellenbewegung. Ich es die Kunst daran liegt eben, dass ich weiß, wie es läuft.
00:50:55:24 - 00:51:25:11
Sprecher 1
Ich weiß, wie die Transformations transformation läuft. Ich weiß, Wohin muss ich gucken? Was darf ich daraus machen, Wo darf ich mich ausrichten? Es gibt keine Erleuchtung, es gibt nur Erkenntnisse. Und man darf das nicht vergessen Immer nur Sonne macht Wüste oder aus Fülle wird irgendwann Fäulnis, weil die Seele bekanntermaßen super weiß. Möchte immer schön gechillt am Strand irgendwo mit mir.
00:51:25:11 - 00:52:05:11
Sprecher 1
Kai Ja, in Waren, so ist es da und wie und was uns aufbaut. Aber dann ist das ganze Leben ja ist wirklich so, dann ist das ganze Leben sein ja irgendwann sagt die die Seele ja zu seiner Typekit zeit ist rum, die Sonne ist auch schon untergegangen. Müssen uns mal wieder auf den Weg machen und das hat auch zu betrachten und die eben denn den Strand zu genießen, weil man weiß auch das ist wieder eine Phase und dann kommt wieder eine andere Phase und dann kommt wieder eine andere.
00:52:05:13 - 00:52:32:14
Sprecher 1
Das ist das Leben. Punkt. Und alles andere. Ist sinnfrei sich das dieses Leben Märchen zu erzählen, dass immer nur die Sonne scheinen kann, das ist wieder damit auserzählt. Also dann sehe ich schon diese spirituelle Maske, die es da mindestens einem so dick und dann bin ich am Verstand es die Köpfe nicht nach vorne kippen so schwer wie diese Masken sind.
00:52:32:16 - 00:52:41:16
Sprecher 1
Nein, bei mir ist alles super. Ja, also ich bin schon schwer. Ist leuchtet nicht. Ja, super.
00:52:41:18 - 00:52:52:18
Sprecher 2
Ja, Wundervoll. Genau das meine ich. Also, es sind eben genau diese Wellen. Und welche Rolle spielt in diesem gesamten Ablauf für dich die Dankbarkeit?
00:52:52:20 - 00:53:32:10
Sprecher 1
Grenzenlose Dankbarkeit, Das. Dankbarkeit ist die Hingabe, die Demut zum Großen, zum großen Ganzen. Auch auf der einen Seite sehr tröstlich. Ich weiß, hier ist etwas noch viel Größeres als ich und auf der anderen Seite sehr befreiend, weil ich erkenne, ich drehe mich irgendwie vielleicht in meinen Themen ab. Am Ende des Tages komme und bin ich eigentlich ein Hauch von Nichts und ein Wimpernschlag im Universum.
00:53:32:16 - 00:54:02:22
Sprecher 1
Und was ihr eben dann. Dann sind wir auch wieder beim Lachen. Es ist so, eigentlich sind wir alle nicht. Eigentlich. Wir sind alle ersetzbar. Wir sind alle nur Reisende hierher und übergangsmäßig auf dieser, auf dieser Erde und sind eigentlich ein Hauch von Nichts. Wir können unser Bestes machen. Wir sind hier, um zu lernen, aber diese Wichtigkeit von ich, ich, ich, ich trallala.
00:54:02:22 - 00:54:30:07
Sprecher 1
Wenn sich das so anfühlt und siehst, dann müssen wir nicht nur hier den machen, mich im Kreis um mich drehe ich bin zerbrach mindestens genauso wütend. Andere darin zu unterstützen, sie zu betrachten in endlos kreist in was Angst gibt es hier auch freimachen auch von diesem Drama. Teilweise ja, findest du nicht? Darf manchmal.
00:54:30:09 - 00:55:01:00
Sprecher 2
Ja. Also, Susanna, ich bin ganz bei dir. Ich. Ich freue mich gerade im Hintergrund sozusagen, weil ich. Ich vertrete. Ja, wirklich. Die Philosophie ist eher spielerisch zu sehen. Also für mich ist das Ganze eher ein Spiel, natürlich teilweise mit sehr ernsten Abschnitten, aber auch da ist die Frage, wie ich das Ganze beurteile, also oder ob ich es überhaupt beurteile oder ob ich es einfach als ja Überraschung hin nehme und sage Wow, was geht denn hier ab?
00:55:01:02 - 00:55:29:07
Sprecher 2
Also diese Erfahrung zu machen und das spielerisch zu sehen, ist für mich kein kein Widerspruch, weil es ist eben einfach nur eine Betrachtung und dann komme ich auch wieder zu der Identifikation, wenn ich mich mit dem Drama selber identifiziere und davon meinen meine Lebens, Existenz oder meine Berechtigung abhängig mache, dann ist das natürlich so, dass ich da auch ganz tief mich rein fühlen kann und völlig drin untergehe.
00:55:29:09 - 00:55:59:15
Sprecher 2
Wenn ich es aber wirklich versuche, eben aus dem Abstand zu betrachten und das als wie du sagst Erfahrung annehme und sage Wow und die Chance dann wieder fokussiere. Und da sind wir dann wieder zurück bei der Ausrichtung. Also ich entscheide ja, wie ich mit der Situation umgehe und genau das gelingt mir viel leichter, wenn ich es spielerischer betrachte und ja, deshalb finde ich, fand ich das sehr schön, was du gerade gesagt hast, weil ich damit leicht diese spielerische Perspektive gerne mit rein bringe.
00:55:59:17 - 00:56:02:08
Sprecher 2
Das relativiert so vieles, weißt du.
00:56:02:10 - 00:56:42:16
Sprecher 1
Das ist so, aber man muss auch sehen, eben, manchmal trifft uns das Leben wirklich in einem Nerven. Wir sind dann wirklich in dieser Thematik gefangen, weil uns diese Situation einfach komplett überfordert, weißt du? Und ich finde das auch völlig in Ordnung, dass man auch das Recht hat, in gewissen Lebenssituationen auch mal Amok zu laufen, weil das ist jetzt geschehen einfach viel größer ist, als dass du das Gefühl hast, das zu händeln, ist es natürlich doof, wenn es das viele Wochen und Monate mit dir rum schleppst.
00:56:42:18 - 00:57:09:03
Sprecher 1
Aber ich finde ich hatte letztens hat irgendjemand ja nicht länger in Drama als vier Minuten ist ja wo in welcher Welt lebst du? Hast du dann gibt man den Leuten schon wieder etwas vor und alles was dann irgendwie über die vier Minuten dann stimmt was nicht in Mensch das Anrecht haben, ähm einen Umgang mit ganz schwierigen Situationen zu haben.
00:57:09:03 - 00:57:39:20
Sprecher 1
Er darf das Anrecht haben, dies in seinem Schritt zu tun und er darf auch das Anrecht haben, sich für das Zeit sieben Zeit zu nehmen. Aber irgendwann ist schon auch der Punkt los, dass wenn du jetzt natürlich das lebst, weil jetzt keine Ahnung dein alter Lieblings Eistee heute zehn Cents aufgeschlagen hat, ist es vielleicht ein bisschen schwerer. Also wenn ich da Monat was dich das meiner Wenn du wirklich etwas hast, ist es im Kern erschüttert.
00:57:39:22 - 00:57:54:10
Sprecher 1
Dann darf man den Menschen auch so sein lassen und dann schon auch sagen Hey, komm, wir versuchen den nächsten sich das weißt du, wie ich das meine sind Solche Situationen finde ich immer so schwierig, weißt du?
00:57:54:12 - 00:58:19:20
Sprecher 2
Ja. Nein, ich weiß genau, was du meinst. Und für mich ist es eben das Zeitfenster. Also jeder braucht Zeit für gewisse Verarbeitung, Integration, Prozesse als solches und. Und diese Zeit ist wichtig, hängt aber glaube ich auch damit zusammen, was ich für eine Einstellung oder was ich für ein Bewusstsein dem Gegenüber habe. Also bei was ist jetzt ein Drama?
00:58:19:20 - 00:58:40:08
Sprecher 2
Ist ja super individuell. Also für den einen ist es halt der Eistee, der teurer wird und für den anderen ist es halt die Gasrechnung, die es nicht mehr ermöglicht das Haus zu heizen, das dann schon ein Unterschied drin und Und trotz dessen kann man dem einen mit dem Eistee natürlich sein Drama nicht absprechen. Wer das gerne hätte, ist ja.
00:58:40:10 - 00:59:04:01
Sprecher 2
Aber ist ja, ist ja okay. Aber selbst selbst mit der kalten Wohnung ist dann die Frage wie gehe ich damit um? Also was? Ja, wie ist meine Einstellung? Und ich glaube, dass wir jetzt aufgefordert sind, auch eben genau dieses Bewusstsein zu verändern. Damit will ich nichts kleinreden. Also so ein klassisches Beispiel ist natürlich die Trauer, wenn ich einen lieben Menschen.
00:59:04:03 - 00:59:07:05
Sprecher 1
Eben oder wenn man magister das so, das ist.
00:59:07:05 - 00:59:38:01
Sprecher 2
Dann genau das, das sind, das sind Situationen und auch da braucht aber jeder ein unterschiedliches Zeitfenster und da gibt es auch alles. Da gibt es von wirklich ein in Umgang mit der überraschend leicht einfällt bis hin zu Menschen, die in der Trauer über Jahrzehnte festhängen. Ja also es ist das Spektrum ist da riesig und dann ist aber für mich wieder die Frage okay, wo sehne ich mich nach, was ist es und vielleicht auch was jetzt?
00:59:38:01 - 01:00:02:10
Sprecher 2
Wenn wir bei der Trauer bleiben, was kann ich daraus wieder lernen? Auch auf jeden Fall. Ja, also das kannst du aber wirklich auf jedes Thema aus meiner Sicht beziehen und deshalb finde ich eben die Perspektive so entscheidend wichtig, wie ich mit diesen Krisen umgehen kann und was ich daraus auch ziehe, weil überall, das hatten wir vorhin ja schon, liegt auch eine Chance.
01:00:02:12 - 01:00:03:02
Sprecher 2
Ja.
01:00:03:04 - 01:00:37:19
Sprecher 1
Na ja, also ich glaube alles, äh, alle schwierigen Situationen, wo ich auch noch etwas machen kann. Weißt du, wo ich auch eine Macht darüber hab? Auch dann für das ein dankbar sein, dass ich noch Möglichkeiten habe. Und deshalb finde ich sie auch wichtig, Selbstverantwortung zu übernehmen und sich auch ist es zu befreien aus. Also aus Situationen und eben auf der anderen Seite gibt es einfach Situationen, wo das Leben kommt und dir etwas serviert und du musst es nur noch annehmen und verarbeite den.
01:00:37:19 - 01:01:28:03
Sprecher 1
Aber ich glaube auch darin immer zu sehen, egal wie lange das du brauchst. Aber den Fokus schlussendlich darauf halten, dass das gut ist. So wie es ist und dass es einen Grund hat und dass es dir wieder mal etwas aufzeigt. Besser was ist auch dein Umfeld? Es ist gut für dich, wenn es nicht so gut ist. Also solche schwierigen Situationen sind ja immer, wenn man es auch ein bisschen so analytisch wie analytisch betrachtet, unfassbare Seiten Prozesse führt für dein Sein, für dann für dein ganzes Leben und auch wird immer sagst Ah, okay, okay, okay, wenn es ist nicht mal was durch das meine also das wissen wir, dass selbst nichts passiert.
01:01:28:05 - 01:02:00:16
Sprecher 1
Einfach so, aber schlussendlich eben das hast du mich auch gefragt, das diese Dankbarkeit und diese Demut irgendwann auch in solchen Situationen zu fühlen, wenn man einfach den höheren Sinn erkannt hat und den höheren Sinn erfindet, erfindet man entwickelt durch den Faktor Zeit mit Abstand oder du gehst auf eine höhere Ebene. Ich empfehle das ist eins der schnellste Weg raus, wo du viel schneller hin saniert, hinter die Kulissen siehst.
01:02:00:16 - 01:02:04:12
Sprecher 1
Ja, sehr richtig viel davon.
01:02:04:14 - 01:02:10:14
Sprecher 2
Ja, Wundervoll. Schön. Susanne. Wow. Ja, wir haben ein riesen Bogen gespannt. Und ich.
01:02:10:15 - 01:02:11:10
Sprecher 1
Wahnsinn.
01:02:11:12 - 01:02:35:22
Sprecher 2
Es ist. Es ist ja. Hätten wir uns ja gar nicht vorstellen können, wo das Gespräch erlaubt. Das nimmt also so wie das Leben. Es gibt ganz viele Überraschungen und die hatte ich auch gerade eben wieder. Und vor allem Erkenntnisse. Und dafür danke ich dir von ganzem Herzen. Susanna Du bist ja sehr aktiv, begleitest eben auch andere Menschen. Vielleicht hast du gerade aktuelle Projekte, wo du deine Energie reinlegst, worauf wir uns freuen können.
01:02:35:22 - 01:02:40:09
Sprecher 2
Möchtest du uns ein bissel was von erzählen? Woran arbeitest du gerade gerne?
01:02:40:09 - 01:03:05:07
Sprecher 1
Also was bei mir sicher sehr aktuell ist, das ist mal mein enges Gottesdienst, weil es für mich wirklich, äh, ein Bedürfnis hat. Und wichtig ist auch eine Plattform Menschen zu geben, wo sie eine Stunde mit meinen Liebsten verbringen können. Was man Liste sagen muss, ist eine lichte Stunde für die Lichter dieser Erde. Was auch möglich ist, denn Licht in Fragen zu stellen und wundersame.
01:03:05:07 - 01:03:27:13
Sprecher 1
Wichtig, dass ich da noch einen Raum öffnen kann. Ähm, für jene, die eben auch bis bisschen diese Verbundenheit mehr leben möchten. Untereinander stehen dann schöne Begegnungen und halt eben auch die Verbundenheit durch die Lichter. Und das finde ich etwas. Etwas sehr, sehr Schönes. Habe ich sehr große Freude daran. Ja.
01:03:27:15 - 01:03:49:00
Sprecher 2
Wundervoll. Ja, das ist doch schön Und für alle, die da Interesse haben unter dem Video ist dann auch der Link sicherlich zu diesen Angeboten und ich danke dir von ganzem Herzen, Liebe Susanna, ich wünsch dir weiterhin alles, alles Gute bei deinem Wirken und auf deinem Weg. Und ja, viele glückselige Momente in allen Wellen des Lebens. Bis dahin alles.
01:03:49:01 - 01:03:52:23
Sprecher 1
Danke, Ich danke dir. Danke.
01:03:53:00 - 01:04:12:13
Sprecher 2
Ja, ich danke auch dir, dass du dieser Sendung bis hierher gefolgt bist. Und vielleicht waren viele Inspirationen auch für dich dabei sowie für mich, denn wir sind mittendrin in diesen Wellen unseres Lebens und es geht mal auf. Es geht mal ab. Die Frage ist, halten wir unseren Kurs und folgen wir unserem Herzen? Ich wünsche dir dabei auf jeden Fall alles, alles Gute.
01:04:12:15 - 01:04:37:09
Sprecher 2
Wenn du nähere Informationen zu Susannas Arbeit haben möchtest, findest du natürlich auch die Webpage und alle Social Media Kanäle unter diesem Video. Du kannst auch diesen Kanal hier abonnieren, lass auch gerne ein Like da oder einen Kommentar, wie du die Welt aus deiner Sicht siehst. Ich freue mich das nächste Mal dich wieder hier begrüßen zu dürfen. Komme auch gerne in unseren Newsletter und das ganze was wir eben gerade hier als Video haben, gibt es natürlich auch als Podcast wieder.
01:04:37:11 - 01:04:39:12
Sprecher 2
Alles Gute für dich und bis dahin.
Macher und Gäste
