#361 Zerreißprobe Erwachen – Linda Giese im Gespräch

00:00:00:09 - 00:00:27:21
Sprecher 1
Wir haben keine Zerreißprobe im Kollektiv. Es sieht im Außen so aus, Ja. Aber ich glaube, das Außen spiegelt einfach nur unser Inneres wider. Noch mal Jeder für sich ist der Raum, in dem all das stattfindet. Und das, was im Raum sich zeigt, ist letztendlich nur der Spiegel dessen, was für Frequenzen sozusagen aktiv sind.

00:00:27:23 - 00:00:50:01
Sprecher 2
Erlebst du auch gerade eine Zerreißprobe deines Erwachens? Wir sind mitten im Prozess. Die Jahrzehnte haben wir schon davon geschwärmt, wie schön das alles wird. Und jetzt, ja, jetzt sind wir mittendrin und da wird einem auch mal zwischendurch ein bisschen mulmig. Aber wir sind in einem guten Fahrwasser, finde ich. Und dass das so ist oder vielleicht auch nicht so ist, das möchte ich heute beleuchten.

00:00:50:01 - 00:00:57:05
Sprecher 2
Und dazu begrüße ich ganz recht herzlich Linda Giese. Liebe Linda. Schön, dass Du da bist und Dir die Zeit für unser Gespräch nimmst.

00:00:57:07 - 00:01:00:00
Sprecher 1
Super gerne! Danke dir für die Einladung.

00:01:00:02 - 00:01:31:14
Sprecher 2
Linda, Du bist sein Potenzial. Coach und Autorin beschäftigt sich schon seit vielen, vielen Jahren, bist auf deinem spirituellen Weg und der Entfaltung deiner Potenziale. Jetzt sind wir in einer Zeit und wir haben ja schon einige Gespräche in der Vergangenheit führen dürfen und haben wirklich aus meiner Sicht immer mehr noch Zuspitzung. Es geht schon ums Ganze. Ja, jetzt ist nicht mehr die Zeit, dass man sich da selber irgendwo was vormachen kann, sondern alles kommt förmlich nach oben.

00:01:31:16 - 00:01:38:10
Sprecher 2
Wie nimmst du diese Erwachensphase für dich erst mal wahr? Vielleicht können wir damit einsteigen.

00:01:38:12 - 00:02:05:14
Sprecher 1
Danke dir für die Frage. Ja, als Zerreißprobe Definitiv. Ich glaube, dass das vor uns allen nicht Halt macht. Diese, diese Wahrhaftigkeit in uns, die sich frei sprengen möchte. So die innere Wahrheit, die sich von innen nach außen brennt. Und ja, wo es einfach, wie du sagst, um alles geht. Es ist. Manchmal halte ich es in meinem Körper nicht aus.

00:02:05:16 - 00:02:46:21
Sprecher 1
Manchmal läuft mein Verstand Amok und versucht irgendwo noch eine Boje zu finden, an die er sich festklammern kann, um dann wiederum, wenn ich so Schichten von Illusionen ablegen konnte bei mir, dann gibt es wieder so eine gewisse Form von Durchatmen. Aber ich stelle fest, dass dieser Prozess des Erwachens sehr herausfordernd ist. Überall da, wo das Ego sich weigert, eine Identifikation loszulassen und immer dann, wenn wieder einen eine Identifikation losgelassen ist.

00:02:46:23 - 00:03:12:11
Sprecher 1
Beruhigt es sich auf einer höheren Ebene höhere Wahrnehmungen, Klarheit. Du durchschaust das Spiel, du durchschaust oder ich durchschaue das Spiel, Ich durchschaue die Illusion und komme halt immer tiefer. So in meiner. Ich nenne das immer so in meiner Größe an und darum empfinde ich auch das Erwachen als ein Hineinsterben in die eigene Größe. Und so formuliere ich Erwachen für mich.

00:03:12:13 - 00:03:44:00
Sprecher 1
Und ja, jeder Widerstand zerreißt uns oder kann uns zerreißen. Ja, es ist vorbei mit Licht und Liebe, Gesäusel von Beruhigung, Spiritualität. Ja, ist es. Jetzt geht es ums Eingemachte. Bist du bereit, wirklich zu der Person oder zu dem Menschen zu werden, für den, als der du gedacht warst? Ja, als als dieses große Wesen mit all der Verantwortung, die dazugehört?

00:03:44:02 - 00:03:45:05
Sprecher 3
Hmm.

00:03:45:07 - 00:04:05:07
Sprecher 2
Ja, es ist eine intensive Phase und ich würde sagen, es gibt gar keine andere Chance mehr als jetzt. Die Hosen runter zu lassen und sich zu entscheiden. Es ist am Ende aus meiner Sicht eine Entscheidung. Ich Als du es gerade gesagt hatte, habe ich so ein Bild gehabt. Weißt du, ich habe sehr spät erst schwimmen gelernt, weil ich totale Panik vor Wasser hatte.

00:04:05:07 - 00:04:28:12
Sprecher 2
Und im Schwimmunterricht hatte man immer so einen, so ein Korkbrett vor sich. Und ich habe alles geklammert, was mich irgendwie über Wasser gehalten hat und dann war ich damit erst mal so froh, weil ich war ja immerhin Kopf über Wasser. Ich konnte ja schon schwimmen, so nach dem Motto Aber weil ich mich so festgeklammert habe an diesen Dingen, habe ich ja nie wirklich diese Bewegung machen können, weil ich war ja beschäftigt mit dem Festhalten.

00:04:28:14 - 00:04:56:13
Sprecher 2
Das war gerade so ein Bild. Für mich ist es die Angst, dass wir nichts vielleicht sind. Deshalb halten wir uns an diesen ja Identifikationen fest, an diesen Illusionen in unserem Leben, an unserem Beruf. Was bin ich? Ich bin mein Haus. Ich bin mein Auto. Ich bin meine Family. Keine Ahnung, wir definieren uns ja selber. Ist das vielleicht so ein Vergleich, der, der aus deiner Sicht tragfähig ist?

00:04:56:13 - 00:05:05:03
Sprecher 2
Jetzt übertragenen Sinne sogar im Wasser, dass wir uns deshalb blockieren und zwar selber im Grunde genommen sabotieren?

00:05:05:05 - 00:05:19:03
Sprecher 1
Absolut. Der Vergleich ist sehr schön. Ich stelle mich dich gerade vor, wie du mit deinem Korkbrett im Nichtschwimmer Becken dich krampfhaft festhältst und du bräuchtest niemals die Schwimmbewegungen machen. Wenn du loslässt, wirst du feststellen Hey Alter, ich kann stehen.

00:05:19:05 - 00:05:19:16
Sprecher 3
Ja.

00:05:19:18 - 00:05:44:22
Sprecher 1
Ich kann stehen während. Und dieses Festhalten an dem Korkbrett ist ja wirklich ein Überlebensprogramm. Und das und das trifft es. Und wenn du dir vorstellst, dass du als kleines Kind zur Welt gekommen bist, es ist dir beigebracht worden, dass es ein Auto, dass es ein Trecker und der Hund macht. Wau, wau, das darfst du, das darfst du nicht, das bitte nicht in den Mund stecken.

00:05:44:22 - 00:06:17:13
Sprecher 1
Und so funktioniert dieses und jenes. Und welches Das heißt, wir sind ja tief in diese Konditionierungen, uns zu identifizieren und. Sie wir hinein erzogen worden. Das ist ja, das ist ja ein Teil dieser Reise des Menschwerdens und somit leben wir letztendlich aus der Konserve. Unsere, unsere Eltern haben uns ihre Meinungen mitgegeben und diese Muster, diese Art zu betrachten, diese Art wahrzunehmen, haben wir auch nie hinterfragt.

00:06:17:19 - 00:06:51:14
Sprecher 1
Das ich hatte zum Beispiel. Ich hatte letztes Wochenende ein ganz tolles Ausbildungswochenende gegeben und da habe ich für die Teilnehmer es war ein Präsenzwochenende habe ich für die Teilnehmer große blickdichte Brillen besorgt und die durften ein ganzes Wochenende ohne Augenlicht teilnehmen. Und es war eine sehr, sehr spannende Erfahrung. Denn zum allerersten Mal in ihrem Leben haben die vorgefertigten Muster, die Sie übernommen bekommen, übernommen haben, nicht funktioniert, weil sie konnten nicht sehen.

00:06:51:16 - 00:07:21:08
Sprecher 1
Sie mussten also alles eigenständig erfahren, ertasten, schmecken, riechen. Und das war für die Teilnehmer unglaublich spannend. Sie haben gesagt also, dass Zeit und Raum sich auflöst, das absolute Präsenz auf einmal ihr ihre Wahrnehmung war, auch von sich selbst. Und sie spürten, wie unglaublich groß sie sind und wie wir alle Sorgen, alle Gedankenmuster auf einmal aufhörten, sondern einfach nur noch Neugierde da war und absolute Präsenz.

00:07:21:08 - 00:07:47:06
Sprecher 1
Und sie wollten also aus diesem Zustand überhaupt gar nicht mehr raus. Und das beschreibt so und sie merken auch, sobald sie die Brillen abzogen, war sofort Verstand, Denken, Konditionierung, Trennung, Spaltung, sofort alles wieder da. Sorgen um Es wird also richtig laut, obwohl die Geräusche ausblieben, sondern nur durch das wieder sehen können wurde es laut in ihrem Kopf und auch in ihrem Inneren.

00:07:47:06 - 00:08:17:14
Sprecher 1
Es zog sich alles sofort wieder zusammen und das beschreibt so wie wir, Wie wir erzogen worden sind, ist ein Teil des Spiels und ich glaube, dass es wichtiger denn je ist, aktuell zu begreifen, dass es nicht mehr darum geht, uns zu beruhigen, uns am Korkbrett festzuklammern, damit wir nicht untergehen, sondern dass wir uns erlauben, loszulassen. Wir können stehen, wir können schwimmen.

00:08:17:16 - 00:08:30:02
Sprecher 1
Wir sind viel mehr als das, was wir glauben zu sein. Aber diese Erfahrung können wir nur machen, wenn wir loslassen. Also sterben?

00:08:30:04 - 00:08:52:07
Sprecher 2
Ja, und das erfordert dann Mut, weil der Schritt ja den zu gehen, das heißt Angst überwinden und in den Mut zu gehen, um diesen Schritt wirklich und so zu merken, dass man getragen ist auch letztendlich. Dann also dieses im übertragenen Sinne vom Leben auch getragen zu sein. Aber kommen wir noch mal zu dieser Angst. Also wie du sagtest, sehr schön beschrieben.

00:08:52:07 - 00:09:13:07
Sprecher 2
Wir sind ja konditioniert worden, um in dieser Illusion so richtig einzutauchen. Und dann kommt dieser Prozess. Mensch, da merkt man, da gibt es ja noch mehr. Und jetzt, jetzt ist eigentlich schon jeder so halbwegs erwacht, weil er ja schon mal ein spirituelles Buch gelesen hat und zweimal beim Yoga Unterricht war. Also ist das auch wieder so ein Korkbrett.

00:09:13:07 - 00:09:39:19
Sprecher 2
Also diese Spiritualität und alles, was da an New Age sich aufgebaut hat über die Jahrzehnte und da fangen wir ja nicht vor vier Jahren an, sondern das geht ja zurück auf Mitte der 80er letztendlich, wo das ja so richtig wie eine Welle über uns drüber geschwappt ist, ist das wieder am Brett gewesen aus deiner Sicht, was nur anders angemalt wurde und damit uns suggeriert hat Hey, wenn du jetzt mit dem Ding hier dich festhältst, dann wird das schon alles.

00:09:39:21 - 00:10:08:17
Sprecher 1
Ja, und doch ist das Korkbrett für dich total wichtig gewesen, denn du bist dadurch ins Wasser gegangen. Du hast dich getraut, dich mit dem Wasser anzufreunden und irgendwann hattest du den Mut, das Korkbrett loszulassen. Und ich glaube, dass es verschiedene Stufen gibt. So, wenn wir uns auf die Reise der Spiritualität machen. Erst mal sind wir fasziniert. Vielleicht von Astrologie, Numerologie, Hellsehen, irgendwelchen eigenen Fähigkeiten, Wahrnehmungen, Tarot und was es da alles gibt.

00:10:08:17 - 00:10:35:22
Sprecher 1
Meditation, aber gerne auch Yoga. Jeder so wie er, wie er gestrickt ist. Und dann kommt so die Phase, wo wir merken okay, mit der Spiritualität, mit den ganzen Fähigkeiten, mit den Methoden, das finde ich mega spannend und man beginnt mehr von sich so zu entdecken. Und dann kommt so die Phase, wo innere Themen sich lösen, wo Dinge verarbeitet werden wollen und dann nutzen wir so die Spiritualität, so zur Selbstberuhigung, Dann fangen wir an, unsere Gefühle zu regulieren.

00:10:35:22 - 00:11:00:00
Sprecher 1
Dann wird Vertrauen in irgendwelche Wesenheiten vielleicht besonders wichtig. Religion kann sehr wichtig sein. Also diese ganze beruhigende Spiritualität, die kommt sehr stark in den Fokus. Und dann meinen wir auch, sehr weit zu sein, weil wir uns nicht mehr so triggern lassen, weil wir in allem ruhig bleiben, weil wir alles in Licht und Liebe weg atmen können und jedem verzeihen können.

00:11:00:02 - 00:11:22:12
Sprecher 1
Und dann meinen wir, wir haben schon die Weisheit mit Löffeln gefressen und das ist auch sehr geil. Ich glaube, das braucht es auch, diesen diesen Schritt. Aber gerade die spirituellen Menschen müssen sehr stark aufpassen, denn sonst verpassen sie eine ganz wichtige Abzweigung. Denn ab irgendeinem Punkt ist das auch zur Komfortzone, zum Cock Brett geworden. Und da müssen wir weitergehen.

00:11:22:14 - 00:11:56:23
Sprecher 1
Und dann ist es eben wirklich wichtig, die Abzweigung zu nicht zu verpassen. Die Emotionen, die jetzt hochkommen, die Wut, die Trigger, die Unruhe, die depressive Verstimmung, vielleicht die Ängste. Auch die können ein Hinweis darauf sein, dass es jetzt darum geht, die Identifikationen loszulassen, wirklich zu erwachen. Und das ist ganz schwer, überhaupt in denn den Punkt zu finden. Okay, für mich, ich habe jetzt lang genug das spirituelle Beruhigungskonzept genossen.

00:11:57:00 - 00:12:30:14
Sprecher 1
Ich habe es verinnerlicht, ich kann es. Jetzt geht es ins nächste Level und das heißt Stell dich deinen Dämonen, erkenne, erkenne wie. Na, das ist ganz schwer zu beschreiben. Also für jeden einfach auch ganz individuell ist. Erkenne, welche Rollen du spielst, welche Rollen spielst du? Spiritueller Lehrer, Berater? Mutter, Mitarbeiter? Freundin? Ja, das ist Ehefrau, Ehemann. Es gibt so diese ganzen Rollen, die du spielst.

00:12:30:14 - 00:12:54:15
Sprecher 1
Das sind die besten Gelegenheiten, um an denen zu erkennen Na ja, welche Identifikationen habe ich mir selbst gegeben? An welchen halte ich fest? Das arme Ich, der erfolgreiche. Ja, so alles. Ja, und das gilt es alles loszulassen, Denn all das hält dich im Hamsterrad. All das hält dich in Trennung und du hast die Angst angesprochen, was ich sehr spannend finde.

00:12:54:17 - 00:13:29:13
Sprecher 1
Liebe zum Beispiel. Und Freude ist ein Grundelement der der Schöpfung oder des All einen Bewusstseins. Angst nicht. Angst ist ein Element, der von Maja, von der Architektin, der Illusion, von der Täuschung. Und Angst ist letztendlich nur ein Echo, was auf Grund der Überzeugung von Trennung existiert. Ja, Angst können wir nicht einbetten in das allein Schöne, das alleine dort ist.

00:13:29:14 - 00:14:00:24
Sprecher 1
Angst ist kein Bestandteil vom All. Einen Bewusstsein, von der Ganzheit. Es ist nur ein Echo auf Grund der Fehlannahme, der tiefen Überzeugung von Getrenntsein. Und da sind wir wieder. Du hast von sehr schön gesagt. Wir sind hinein konditioniert worden in dieses Spiel der Dualität des Menschseins. Und das ist beinhaltet Trennung. Das ist der Bagger. Liebes Kind, das bist du.

00:14:01:05 - 00:14:28:06
Sprecher 1
Also wenn Kinder noch ganz klein sind, ist gibt es keine Trennung zwischen Bagger und ihm selbst. Aber wir trainieren unsere Kinder oder sind auch selbst dort hinein trainiert worden. Wir haben die tiefe Überzeugung von Trennung übernommen. Auch unser sehendes Auge hilft uns dabei. Und auch Menschen, die ohne Augenlicht zur Welt kommen, haben ja auch ihre Möglichkeiten, Trennung Dualität zuerst zu erschaffen.

00:14:28:08 - 00:14:46:13
Sprecher 1
Das Geräusch, was ich höre, kann ich nicht selber sein. Das was ich sehe, kann ich nicht selber sein und dadurch nur dadurch allein kommt die Angst vor Verlust. Ich kann etwas verlieren.

00:14:46:15 - 00:15:05:23
Sprecher 1
Es kann mir etwas passieren. Ich kann sterben. Auch so eine Illusion. Aber durch diese Überzeugungen und die damit entsprechenden Erfahrungen auch, kommt dieses Echo Angst zustande. Angst ist eine Illusion.

00:15:06:00 - 00:15:29:21
Sprecher 2
Und doch ja und damit ja damit auch wieder verbunden mit der Identifikation. Wenn du die Identifikationen wirklich loslassen kannst und und ab Stand hast, dann verschwindet damit eben auch jegliche Angst Ebene, weil sie nur in dieser Maya Ebene letztendlich der Illusion verankert ist und nur da überhaupt existieren kann.

00:15:29:21 - 00:15:34:12
Sprecher 3
Letztendlich ja.

00:15:34:14 - 00:15:45:10
Sprecher 1
Doch können wir ja nicht entkommen. Das ist so abgefahren, weil du hast gerade gesagt, erst wenn wir uns lösen.

00:15:45:12 - 00:15:50:18
Sprecher 1
Wo bist du denn dann, wenn du dich gelöst hast?

00:15:50:20 - 00:16:07:02
Sprecher 1
Wo bist du dann? Du. Du siehst okay. Das ist das Spiel, oder? Identifikationen. Ich löse mich. Es gibt dich ja weiter. Und du bewegst dich weiter durch die Welt.

00:16:07:04 - 00:16:32:15
Sprecher 2
Also für mich ist es dann eher die Beobachterposition. Ich beobachte den Kai, der durch die Welt geht und es entsteht ein Gefühl bei mir mehr der Gleichgültigkeit. Und zwar nicht im Sinne von scheißegal, sondern im Sinne von Alles hat seine Gültigkeit, es hat gleichzeitig seine Gültigkeit. Das heißt, es trigger mich weniger Dinge oder gar keine mehr. Im Idealfall.

00:16:32:17 - 00:17:04:01
Sprecher 2
Was soll ich verlieren? Ich sehe diese, diese, diese Person sozusagen diesen Avatar und kann dann damit ganz anders umgehen, was dort geschieht. Ja, also das wenn also für mich ist es bisher so meine Wahrnehmung. Wenn mir das täglich jede Sekunde gelingen würde, dann hätte ich schon ein richtig geiles Gefühl. So was aber passiert ist ja das, was du vorhin schon sagtest.

00:17:04:01 - 00:17:33:21
Sprecher 2
Wir werden dann wieder eingesogen durch irgendwas und sind dann wieder plopp. Auf einmal sind wir wieder hier in diesem Avatar drin, in dieser Hülle und sagen Einen Moment mal, hier ist aber auch mal eine Grenze und das geht gar nicht. Und ich will aber das ja so und und diese dieses wie soll ich sagen, dieses diesen Balanceakt oder oder diese diese Schneide zu finden und zu sagen ich möchte gerne hier bleiben, Ich möchte so wie Jesus Christus sagte Ich bin auf dieser Welt ja ganz wichtig, Ich bin auf dieser Welt, aber ich bin nicht von dieser Welt.

00:17:33:22 - 00:18:05:20
Sprecher 2
Das ist ja eine Frage des Bewusstseins, dass ich nicht flüchte in ein Ich will hier eigentlich weg, sondern Nein, ich bin hier und zwar voll präsent. Wahrscheinlich also bin bin ich das bin in dieser Situation mal, soweit ich das bisher erleben durfte, da bin ich viel präsenter, als wenn ich in dem identifiziert bin. Also es wird noch intensiver das Leben letztendlich und trotzdem kann ich diesen also und gleichzeitig kann ich diesen Abstand wahren absolut.

00:18:05:22 - 00:18:14:20
Sprecher 3
Absolut.

00:18:14:22 - 00:18:35:12
Sprecher 1
Das, was ich jetzt sage, möchte ich dir nicht zuschreiben, sondern ich sage es fürs Allgemeine. Auch da dürfen wir wieder aufpassen, dass wir das Wir Abstand, Distanz, Präsenz.

00:18:35:14 - 00:18:54:01
Sprecher 1
Ich glaube, das, was an einem Punkt noch mal geschieht, ist, dass wir auch da bemerken, wir suchen dieses Erwachen oder das spirituelle Erwachen, weil wir letztendlich Seelenfrieden suchen.

00:18:54:03 - 00:19:18:02
Sprecher 1
Ja, die wirkliche Wahrheit ist oder Wahrhaftigkeit oder diese Wirklichkeit. Du hast das vorhin sehr schön im Vorgespräch gesagt, dass die Wahrheit dich gar nicht mehr so interessiert hat. Dann hast du viel mehr an der Wirklichkeit interessiert bist. Und diese Wirklichkeit, die ist so!

00:19:18:04 - 00:19:31:20
Sprecher 1
Da ist ja beides vorhanden. Einmal dieser Seelenfrieden und gleichzeitig aber auch diese Zerstörung.

00:19:31:22 - 00:20:01:12
Sprecher 1
Es ist beides vorhanden und dieses Chaos und dieser Seelenfrieden. Und wir schlagen uns, wenn wir so schön erwacht sind, gerne auch auf die Seelenfrieden Seite. Aber wir sind unberührt. Wir können alles akzeptieren, wir können dieses Spiel spielen und da beginnen wir schon wieder so eine Seite zu favorisieren. Aber kannst du in dieser Gleichgültigkeit sein, wenn du voll im Feuer stehst, kannst du in dieser Gleichwertigkeit sein.

00:20:01:14 - 00:20:07:19
Sprecher 1
Wenn du im brennenden Auto sitzt.

00:20:07:21 - 00:20:20:02
Sprecher 1
Kannst du in dieser Gleichwertigkeit sein, wenn dir der Hintern brennt? Und ich sage nicht, dass ich uns wünsche, dass uns der Hintern brennt. Aber es geht schon auch darum.

00:20:20:07 - 00:20:25:15
Sprecher 3
Na ja, ich glaube, heute oder heute ist die Zeit.

00:20:25:17 - 00:20:27:23
Sprecher 1
Dann ist. Oh, Vorsicht.

00:20:28:00 - 00:20:28:23
Sprecher 3
Ja, ja, ja, ja.

00:20:28:23 - 00:20:42:16
Sprecher 2
Aber genau das. Das ist es Also, wir kommen. Ja. Ich kriege eine Gänsehaut, weil es ist ja der Punkt. Linda. Ja, es. Brill. Es brennt uns letztendlich der Arsch. Und wir versuchen, uns umzudrehen und zu sagen. Ist doch gar nichts. Das heißt also, ein.

00:20:42:16 - 00:20:48:02
Sprecher 1
Eimer Wasser zu packen, damit ja brennt? Ja. Schnell löschen.

00:20:48:04 - 00:21:11:04
Sprecher 2
Es ist ja schön, dass auch drüber lachen können, aber ich habe schon das Gefühl, es wird. Es ist ja so ein Druck. Ist es so viel? Was geschieht in so kurzer Zeit? Die Wahrheiten brechen auf in Häkchen die Illusion Eigentlich kann sich ja keiner mehr so richtig in der Illusion halten, wenn wir mal ehrlich sind, weil immer wieder irgendwas Neues aufpoppt, was gestern noch anders vor mir vielleicht wahrgenommen wurde oder ich mir selber erzählt habe.

00:21:11:04 - 00:21:15:02
Sprecher 2
Wir sind ja Geschichtenerzähler sozusagen. Und.

00:21:15:04 - 00:21:35:01
Sprecher 2
Das ist die Brutalität der Zeit, die jetzt alles abverlangen. Das heißt, es geht genau darum, was du sagst. Es geht darum, dass wir den Arsch am Brennen haben und damit auch merken, Darin kann sich auch alles. Und das fand ich sehr schön mit dem Seelenfrieden. Das ist. Das ist so eine Sehnsucht, denke ich auf jeden Fall. Aber was haben wir auf der anderen Seite?

00:21:35:01 - 00:22:02:14
Sprecher 2
Auf der anderen Seite sind ja Verstrickungen, da sind ja Verwundungen, da sind Schmerzen, da ist Leid, da ist Verletzung und das aus meiner Sicht ja nicht nur aus den letzten 50 Jahren, sondern aus den letzten 50.000 Jahren. Vielleicht ja, ich meine, das kommt doch jetzt alles zusammen, oder? Also das ist doch. Ich finde, das ist das ist schon eine harte Nummer eigentlich also eine positiv gesehen und trotzdem heftig.

00:22:02:16 - 00:22:09:13
Sprecher 1
Es ist so heftig, aber es ist so heftig, weil wir immer noch von der Illusion überzeugt sind.

00:22:09:15 - 00:22:10:10
Sprecher 2
Ja, natürlich.

00:22:10:10 - 00:22:12:12
Sprecher 1
Das, was da draußen passiert, ja.

00:22:12:16 - 00:22:14:02
Sprecher 3
Ja, ja.

00:22:14:04 - 00:22:36:10
Sprecher 1
Es ist ja billiger Abklatsch von Truman Show in Negativ. Ja. Wir kriegen alle Panik. Ja, ich verstehe sie. Aber es gibt auch Tage, da kriegt auch Panik. Ja, so, aber ja, bin der Arsch. Aber sagen ist eine Illusion. Und es ist das es mir so zu sagen, weil ich glaube, dass mancher Zuschauer, der sehr stark mit der Angst identifiziert ist und vielleicht auch gut informiert ist, was da gerade draußen alles läuft.

00:22:36:10 - 00:23:07:18
Sprecher 1
Also je mehr wir informiert sind, umso schwieriger ist es ja. Die Illusion zu erkennen Ja, es ist, Es ist eine ist. Es ist ein schlechtes Schauspiel und es hört erst auf wie bei dem alten Fernbedienungsmenschen. Also nicht bei alt im Sinne von alt, sondern von früher. So Fernsehen an mit der Fernbedienung und Fernsehen aus mit der Fernbedienung. Dieser schlechte Film, der da läuft, der läuft so lange, solange wir den anlassen.

00:23:07:20 - 00:23:20:18
Sprecher 1
Sobald wir den ausmachen, ist er nicht existent, obwohl der ja scheinbar irgendwie gesendet wird, aber nicht, wenn er nicht ausgestrahlt wird, ist er nicht existent. Und das ist.

00:23:20:18 - 00:23:21:10
Sprecher 3
Krass.

00:23:21:12 - 00:23:46:21
Sprecher 1
Weil Maya ja es ist immer weiter hör aufzubauen, damit wir schön im Spiel bleiben, damit wir im Spiel bleiben. Aber wer ist denn Maya? Ist Maya eine externe Entität? No Maya ist eine Kraft aus uns, in uns. Wir erzeugen doch die Illusion, wir erzeugen doch all das. Die Welt Du bist doch der Raum, in dem all das stattfindet.

00:23:46:23 - 00:23:55:09
Sprecher 1
Er hätte das Du bist der Beobachter, Ja, du bist der Beobachter und du bist der Raum, in dem all das stattfindet.

00:23:55:11 - 00:24:14:23
Sprecher 1
Deine Überzeugungen, dein Denken kreiert. All das und das, was du siehst, ist das Gewordene, das längst Gewordene, was kreiert wurde. Und dann fangen wir an, das zu bekämpfen, anstatt neu zu kreieren.

00:24:15:00 - 00:24:18:08
Sprecher 2
Und jetzt kommen wir zum Schlüssel. Also die Zerreißprobe.

00:24:18:10 - 00:24:57:12
Sprecher 1
Entschuldige. Ganz kurz. Ja, er war. War. Aber halt das Fest dann. Ja, Anstatt neu zu kreieren. Und dann. Vorsicht! Achtung! Verlier dich nicht im Spiel, das du kreist. Lass es entstehen, lass es entstehen und nimm Einfluss und identifiziere mich nicht damit. Das wird. Das wird groß. Das wird Bec. Das wird holistisch. Und du kannst nichts ausgrenzen. Auch nicht das, was dir Feuer unterm Hintern macht.

00:24:57:14 - 00:24:59:16
Sprecher 1
So, jetzt. Tschuldigung. Ich muss dich zu Ende bringen. Was?

00:24:59:16 - 00:25:18:00
Sprecher 2
War ja super deines Schönes. Wunderbar. Also, du hast es eigentlich schon gerade so integriert, wie ich es gerade ansprechen wollte. Also wir sind der Schöpfer. Dabei ist aber die Gefahr, dass wir genau die Maya wieder neu nähren, weil wir unsere Energie rein schicken. Also am Ende ist es doch die Aufmerksamkeit, die das ganze Spiel am Leben hält.

00:25:18:02 - 00:25:47:08
Sprecher 1
Na ja und wie geil ist es denn? Wie immer, Das ist ja Sinn und Zweck des Ganzen. Irgendwann hat das Bewusstsein sich gefragt Oh mein Gott, wer bin ich und wer kann ich werden? Ja, und dann erschuf es den Raum. Ja, damit es überhaupt etwas von sich selbst hervortreten lassen konnte. Ohne Raum geht es ja nicht. Da muss der Raum her, damit etwas hervortreten, Exzess daraus hervortreten kann.

00:25:47:10 - 00:26:07:24
Sprecher 1
Und dann erschuf es Gott sei Dank vor lauter Gnade auch noch die Zeit. Ja, also den Raum auch damit. Wir haben das viele von sich, damit du du nicht alles alleine durchleben kannst und dann noch die Zeit, damit du nicht alles alleine und dann noch alles auf einmal das es da wären wir bei einer ganz heftigen Erfahrung, die dich überrennen würde.

00:26:08:00 - 00:26:28:16
Sprecher 1
Also Gnade ist, wenn wir uns jemals die Frage gestellt haben Was ist Gnade? Es gibt viele von uns und es gibt Zeit. Ja, so und jetzt spielen wir dieses Wer bin ich und wer kann ich werden? Und wie fühlt sich das an und wovor habe ich Angst und was kann ich kreieren und was du bist? All das, was du kreiert ist und du bist der, der kreiert.

00:26:28:16 - 00:26:51:22
Sprecher 1
Und du bist all das derjenige, der all das erfährt. Und warum passiert das alles? Aus Freude, Aus Freude. Immer. Also ist dieser. Die Lage ist ernst. Definitiv. Aber es ist letztendlich alles Freude. Es ist ein Spiel. Wenn wir nach einem Schlüssel suchen, suchen wir bitte nach Freude. Aber nicht im Sinne von Licht und Liebe und alles ist schön, sondern.

00:26:51:24 - 00:26:52:16
Sprecher 3
Ja.

00:26:52:18 - 00:26:58:01
Sprecher 1
Wenn dir der Arsch brennt, suche die Freude.

00:26:58:03 - 00:27:20:08
Sprecher 2
Ja, das ist schon wirklich dann die Herausforderung. Aber ich meine, genau da sind wir ja dran. Weil ich finde es so wichtig, gerade jetzt in der Zeit eben nicht um heißen Brei herumzureden, sondern die Frage ist doch, was hilft mir wirklich? Und also vielleicht kannst du uns da mal so einen Einblick geben, Wie gehst du damit um? Du hast vorhin gesagt ja, ich rege mich dann auch auf und dann geht es auch mal bei mir runter.

00:27:20:10 - 00:27:32:20
Sprecher 2
Wie kommst du da wieder raus? Wie, wie? Also wie, welche kleinen Tricks wendest du da an? Weil wir sind eben alle herausgefordert und das ja egal wo wir gerade auf unseren eigenen Entwicklungswegen stehen.

00:27:32:22 - 00:28:12:02
Sprecher 1
Weißt du, die Frage ist. Die Frage ist heftig, weil ich glaube, die Antwort wird den wenigsten Menschen gefallen. Du fragst mich, Wie komme ich da raus? Die Frage, die ich mir stelle Wie kann ich da drin bleiben? Weil ich bin häufig sehr frustriert und. Verzweifelt. Es zerreißt mich, weil ich immer wieder rauskomme. Das Problem bei mir ist nicht, wie komme ich da raus?

00:28:12:02 - 00:28:39:09
Sprecher 1
Sondern mein Problem ist, wie kann ich verbrennen? Ja, und ich glaube, das ist ein ganz signifikanter Unterschied, weil wir wollen da immer wieder raus. Dann sind wir wieder beim Seelenfrieden. Wir wollen da immer wieder raus, wir wollen immer, dass es uns gut geht. Ja und Holy shit. Ich will auch, dass es mir gut geht. Ach, das ist damit kommen wir nicht dahin, was wir suchen.

00:28:39:15 - 00:29:05:14
Sprecher 1
Wir kommen nicht mit Liebe, Licht und Mitgefühl dahin. Das ist nicht die Kraft, die die Kraft hat, das zu sprengen, was uns gefangen hält. Das ist nicht die Kräfte, die uns dahin bringen, das wir die Ketten sprengen, unseres Käfigs. Und immer dann wenn ich wieder raus bin.

00:29:05:16 - 00:29:06:19
Sprecher 3
Na ja, okay.

00:29:06:21 - 00:29:39:09
Sprecher 1
Okay. Atmen. Es ist okay. Klar, ich bin auch dafür. Aber ich bin traurig, weil ich weiß. Scheiße, es ist noch nicht durch. Wir sind alle noch nicht durch und ich will nicht daraus. Aber manchmal ist es einfach zu viel. Und dann macht mein System zu. Und dann gibt es ein gewisses Maß an durch. Ich nenne das ja immer durch Sterben oder hindurch geboren werden.

00:29:39:11 - 00:29:51:10
Sprecher 1
Ja, und dann muss ich halt warten, bis die nächste Welle möglich ist, sich bis irgendwie schaffe Ah, okay, jetzt hab ich's geschnallt. Es geht einen Schritt weiter. Es halt den Widerstand aufgeben.

00:29:51:12 - 00:29:53:14
Sprecher 3
Aber um.

00:29:53:16 - 00:30:14:07
Sprecher 1
Das ist ungefähr so einfach, wie wenn ich jetzt vorschlagen würde. Okay, hör auf zu atmen. Du. Selbst wenn du es noch so sehr wollen würdest, nicht mehr zu atmen, du würdest merken, ein Reflex beatmet dich. Ab irgendeinem Punkt kannst du. Kannst du das nicht mehr halten und es fängt an, dich zu beatmen. Und so ist das auch mit diesem mit in diesem Prozess zu sein.

00:30:14:07 - 00:30:36:23
Sprecher 1
Du, du hast all deine Willenskraft und du bist voll da und du bist bereit, da hindurchzusterben. Aber irgendeinem Punkt reflekt reflektiert es dich wieder raus, weil es keine das Richtige Formulierung ist, das diese Worte so gibt. Aber es spuckt dich wieder aus, der Prozess spuckt dich zwischendurch aus und deswegen ist meine Frage wie kann ich da drin bleiben?

00:30:37:04 - 00:30:40:00
Sprecher 1
Nicht wie komme ich da rum?

00:30:40:02 - 00:31:09:03
Sprecher 2
Aber vielleicht ist das ja auch ein wichtiger Rhythmus. Also da würde ich gerne noch mal tiefer gehen, weil das finde ich essenziell, wenn ich jetzt bei mir zurückgehe zu so einem Verbr verbrennen oder so und so ein wirklich mieses Gefühl wurde, wo ich ganz down war und wo dann so viele Dinge hochkam, wo ich wieso also bei mir jetzt, Woran ich gerade denke, ist mit meinen Ahnen, mit meinen Großvätern, wo ich früher Dinge nicht verstanden habe und gesagt habe, mein Gott, warum hast du es einfach nicht so gemacht?

00:31:09:05 - 00:31:36:15
Sprecher 2
Und dann bin ich jetzt selber in eine ähnliche Situation gekommen und ich war völlig überfordert. Ich hatte überhaupt keine Antwort. Ich wusste nicht, was ich machen soll und und mir ist die Luft weggeblieben und ich habe gemerkt Scheiße, wie arrogant war ich, dass ich aus der Geschichte, die ich ja schon sozusagen in der Vergangenheit beleuchte, mir anmaßend und angemaßt habe, als Jugendlicher zu sagen Ja, Mensch, mein lieber Großvater, das wäre doch ganz einfach, hättest du so und so gemacht.

00:31:36:15 - 00:31:56:04
Sprecher 2
So, also ich fühlte mich echt beschissen. So, und dann habe ich Aber genau wie du sagst, bin ich da drin geblieben. In diesem Mist Gefühl, in diesem wirklich sich freudig zu fühlen, sag ich mal so, weiß ich gar nicht, wie man das noch beschreiben soll. Also es war wirklich peinlich, unangenehm und und tief und bin dann auch Gott sei Dank mit ihm in Kontakt gekommen.

00:31:56:06 - 00:32:22:00
Sprecher 2
Und ich habe mich entschuldigt. Ich ich bin sozusagen ich. Ich habe gesagt okay, ich versteh's jetzt ist es tut mir leid und. Und ich ich kann das nachvollziehen und ich habe größtes Verständnis für dich und Ei. Ja, mir wurde die Dimension erst klar. So, und dann, nachdem ich durch diesen Prozess so gegangen bin oder da drin war, dann flossen Tränen und und und ist es war war schon sehr bewegend.

00:32:22:00 - 00:32:47:18
Sprecher 2
Und dann merkte ich aber okay, jetzt kommt irgendwie so ein Verständnis zurück. Es kommt ein Trost. Da wurde ich getröstet. Ich wurde noch getröstet von meinen, von meinem Großvater, äh und. Und dann kam so, dann fiel das von mir ab. Ja, es fiel so ab. So, und dadurch bin ich aus der Sache rausgekommen. Das würde ich jetzt. Also ich meine, ist das, wie soll ich sagen, Das meine ich mit dem wie komme ich wieder raus?

00:32:47:19 - 00:33:06:05
Sprecher 2
Also wie kann ich dieses Brennen nutzen, um Dinge zu lösen, zu heilen, zu integrieren oder wie wir es auch immer nennen wollen? Eigentlich wurscht, dass du wieder zurück kommst in diese, in diese Ganzheit oder in diese Erleichterung, sage ich mal so vielleicht kannst du das nachfühlen, was ich gerade gesagt hab.

00:33:06:07 - 00:33:28:02
Sprecher 1
Absolut Und genau das, was du sagst, dieses Dann wurdest du getröstet. Das ist genau der Prozess. Spuck dich irgendwann wieder aus und dann integrierst du und das ist ja was super wertvolles. Definitiv. Und ich glaube, einfach so, das ist gerade schön beschrieben. Du sagst es. Wie komme ich da wieder raus?

00:33:28:04 - 00:33:57:16
Sprecher 1
Tu all das nicht, um wieder rauszukommen. Ist das erste. Nein. Tu all das, was zu tun ist, um drin zu bleiben. Um diese. Um wirklich zu verbrennen. In dem, was dich da quält, bricht das Quälen nicht ab. Versuch, es zu halten. Versuch es nicht zu zerdenken, sondern es ist wie so eine Art Hingabe. Gib dich diesem Prozess hin, lass los und das Denken schaltet sich schon von alleine wieder ein.

00:33:57:16 - 00:34:18:18
Sprecher 1
Du wirst das alles reflektieren, Du wirst das einordnen, so wie das auch gerade sehr schön von dir beschrieben hast. Und ich, ich, wenn es mir möglich ist, lasse ich mich so tief wie möglich in das Hineinfallen und mit allen, allen Gefühlen, die damit auch zusammenhängen. Und auch wenn da Wut bei ist, wir wir fallen ja durch so verschiedene Schichten.

00:34:18:21 - 00:34:51:21
Sprecher 1
Wut, Trauer, Ohnmacht, Verzweiflung. Also ich persönlich bin immer sehr froh, wenn es bei mir bis hin in die Verzweiflung geht, weil wenn es bis in die Verzweiflung hinein geht, dann weiß ich oh, okay, jetzt löst sich richtig und falsch auch auf. Und ich glaube, das ist so ein ganz wichtiger Punkt. Richtig und falsch. Einfach mal loszulassen in diesem Zustand auch genau.

00:34:51:23 - 00:34:53:03
Sprecher 1
Na ja.

00:34:53:05 - 00:35:19:00
Sprecher 2
Die Bewertung fällt ab. Ja, ja und? Und da liegt ja also das ist doch dann das Gute in dieser heftigen Zeit, wo solche Dinge für uns alle bereitstehen. Das ist ja der Gewinn, wenn man das so sagen will, oder Das ist die, wie soll ich sagen, die Essenz, die man da rausnehmen kann. Eben das zu integrieren, die du vorhin gesagt hast, anzunehmen und daraus dann auch.

00:35:19:06 - 00:35:25:22
Sprecher 2
Letztendlich war es für mich schon so ein Friedensgefühl. Ich bin mit dieser Situation in Frieden gekommen.

00:35:25:24 - 00:35:59:15
Sprecher 1
Das ist das. Dann hast du dieses diesen Schmerz, den du vorher hat, es komplett transformiert. Ja, mega. Wir transformieren eine Sache nach der anderen. Wir lösen Illusionen auf, Identifikationen auf, Wir erwachen, aber gleichzeitig transformieren wir auch. Ich glaube, es sind so verschiedene Dinge, die wir gleichzeitig tun. Und im Kern ist es es ist nachher ähnlich wie wie die Raupe, die zum Schmetterling wird, die sich komplett auflösen muss, ihre ganze Identifikation aufgeben muss.

00:35:59:15 - 00:36:15:16
Sprecher 1
Es gibt die Raupe an sich nicht mehr und um etwas Neues zu werden und während dieses Auflösen sens, während dieses Zersetzungsprozesses zersetzen sich auch alle Überzeugungen.

00:36:15:18 - 00:36:42:05
Sprecher 1
Geschichten mit ihren Ahnen. Es muss all das muss transformiert werden, transzendiert werden, weil es die Raupe nicht mehr gibt. Es ist für mich so, Raupe. Also überhaupt so dieses wenn eine Larve sich entwickelt in einen anderen Zustand, also das ist für mich, das ist beschreibbar mit diesem Prozess, der gerade passiert und dann mit hört alles auf. Der Schmetterling wird nicht mehr groß über seine Raupen Ahnen nachdenken.

00:36:42:07 - 00:36:49:03
Sprecher 1
Ja, es ist alles, aber es gibt keinen Bezug mehr zu diesen beiden Tieren. Ja, Wesen.

00:36:49:05 - 00:36:50:05
Sprecher 3
Das ist.

00:36:50:07 - 00:37:12:07
Sprecher 1
Es ist, als wäre die Raupe eine Illusion gewesen, aber sie war schon sehr real. Und das ist. Das ist schon geil. Ich meine, das ist das der krasseste Prozess, in dem wir. Wir haben so lange davon gesprochen, so viele Jahre. Wir dachten immer, wir wissen, worüber wir reden. Also ich bin mal, Ich habe nur gedacht, ich hätte es verstanden.

00:37:12:09 - 00:37:32:01
Sprecher 1
Wie geil ist das jetzt, dass wir wirklich da ist? Wir haben jetzt die Chance, wirklich zu switchen. Und ja, es ist ist es knackig so und das Immunsystem der Raupe ist ja auch so geil. Das bekämpft ja die Neubildung der Zellen unglaublich lange, weil es einfach denkt, alles was neu ist, gehört nicht zu mir. Voll vor dem Widerstand.

00:37:32:01 - 00:37:38:15
Sprecher 1
Mit diesem Prozess, während sie sich schon komplett auflöst, bekämpft noch die Neubildung der neuen Zellen.

00:37:38:17 - 00:37:58:03
Sprecher 2
Das ist das alte Ego. Ja, und die alten Glaubensmuster und alles das kannst du super trans transportieren auf das, was wir durchmachen. Man versucht das Alte noch irgendwie festzu krallen und sich daran festzuhalten, weil an das Neue kann man sich gar nicht vorstellen. Also als Raupe schon nicht wenn wenn da als Raupe fliegt, ist das eigentlich alles zu spät.

00:37:58:03 - 00:38:00:06
Sprecher 2
Dann hat dich im Vogel geschnappt.

00:38:00:08 - 00:38:09:01
Sprecher 1
Absolut. Und ich und ich. Deswegen. Es ist für mich auch so unglaublich schwer zu beschreiben.

00:38:09:03 - 00:38:28:17
Sprecher 1
Wie manche Zustände sich so anfühlen, die ich durchmache, weil da ist so eine Panik. So eine unglaubliche Angst. Aber es ist nicht die alte Angst, die man so kennt, die ich so kenne. Aus meinen mittlerweile 55 Jahren. Oh mein Gott, ich bin gerade 55 geworden.

00:38:28:17 - 00:38:29:22
Sprecher 3
Genau so.

00:38:30:00 - 00:38:33:08
Sprecher 2
Gratulation! Natürlich.

00:38:33:10 - 00:39:02:02
Sprecher 1
Danke, Aber es ist so eine andere Art von Angst. Vorher hatte ich oft Angst, weil ich dachte, nicht gut genug zu sein. Angst vor dem Leben, Angst, irgendwas nicht zu können. Und jetzt ist so eine Angst vor diesem neuen Wesen, was ich schon begreife, dass ich bin. Das und ich bezeichne das immer als Größe, weil es ist ein Teil.

00:39:02:02 - 00:39:29:03
Sprecher 1
Teilweise sind es sind so groß die Energien das ich spüre das wie es ja mein Gefäß so klein dafür also wieso es als wäre ich noch so kurz im Raupenbewusstsein, aber ich habe schon Schmetterlinge und ich scheiße und ich merke so holy shit, ich fliege und ich bin es eigentlich gar nicht gewohnt zu fliegen und muss dann mal einfach irgendwo landen, auf irgendeinem Blatt, auf irgendeiner Blüte, um mir zu beweisen okay, ich kanns so und das ist schon das ist jetzt so dieses Training.

00:39:29:03 - 00:39:52:06
Sprecher 1
Sich daran zu gewöhnen, dass das ist schon, das ist schon stark, das macht schon Spaß. Ja, aber ja, es ist Echo wird größer. Also nein, wenn ich sage, Angst ist ein Echo. Das Echo wird lauter. Ja, aber es ist. Es wird nicht mehr so schwierig. Ist nicht mehr so schwer auszuhalten, sondern du kannst damit gut. Ich kann damit gut umgehen.

00:39:52:08 - 00:40:23:07
Sprecher 1
Ich sage mal, du. Weil es sind ja so viele jetzt im Prozess oder manche vielleicht auch ja da und schon drüber bitte auch noch gerne mit einfügen möchte, weil ich habe heute viel von diesem sterben und es ist so hart usw gesprochen welche Erfahrung ich auch mache und die finde ich halt total schön ist, dass es irgendwann so diesen Zeitpunkt gibt, wo wo ich für mich begriffen habe, das Ego ist nicht mein Feind und dass dieses Sterben.

00:40:23:07 - 00:40:55:10
Sprecher 1
Bei mir müssen noch einige Schichten sterben. Aber es gibt schon einen neuen begleitenden Prozess, wo ich das Ego total liebe, wo das Ego total weich wird und sich mir unterordnet, als wär es ein ein mich liebendes Kind und als würde es meinen Schutz brauchen. Nicht vorher hat es mich dominiert, klar und das wird es mein Schutz brauchen. Und es fügt sich so ein und ich spüre das, diese Integration.

00:40:55:12 - 00:41:22:21
Sprecher 1
Und da kommen wir wieder in so einen Bereich der sich der fühlt sich sehr nach Licht und Liebe an ich was ich vorher so ein bisschen zerrissen habe, diesen Licht und Liebe Zustand, der fühlt sich sehr nach Licht und Liebe an und aber auf einem ganz schön hoch schwingenden, gleichzeit weiterhin wertfreien. Frequenz, Frequenzbereich. Hm, da ist so ein ganz tiefer Frieden.

00:41:22:21 - 00:41:32:11
Sprecher 1
Auch Gleichwertigkeit und tiefe Integration können wir uns ja noch freuen.

00:41:32:13 - 00:41:54:07
Sprecher 2
Ja, was, wenn du das sagst? Kommen mir Gefühle auch der Dankbarkeit vor, Weil ohne dem Ego hätten wir das ja so authentisch gar nicht erleben können. Und diese Höhen und Tiefen, also das ist eine Dankbarkeit da drin, dass ja dieses Konstrukt letztendlich da war, um uns das zu ermöglichen.

00:41:54:09 - 00:42:19:19
Sprecher 1
Also zum Ersten Mal gespürt habe, bin ich in meiner Küche heulend zusammengebrochen. Ich musste, ich konnte nicht mehr auf den Beinen stehen. Ich bin auf dem Boden gesunken und ich saß da und ich habe bitterlich Rotz und Wasser geheult, bevor ich überhaupt verstand, weil mein Gehirn konnte das noch nicht in Schubladen einordnen, warum das bei mir so passierte und.

00:42:19:21 - 00:42:45:04
Sprecher 1
Und erst danach begriff ich, was da eigentlich passiert ist. So viel Liebe, so viel Dankbarkeit. Aber so wirklich wie so ein Ring, der sich um meine Brust gesprengt hatte und das Herz komplett geöffnet hat. Und jetzt sind sie mal so beide Prozesse. Manchmal ist so ein Stirb und Werde Prozess Oh mein Gott, ja, dann wieder so diese Integration, so nenne ich das Und das ist wunderschön.

00:42:45:06 - 00:42:46:01
Sprecher 3
Ja.

00:42:46:03 - 00:43:08:01
Sprecher 2
Ja, sehr schön und Und diese Perspektive und sich dafür zu öffnen, das ist ja wie Treibstoff, sich wirklich durch diesen Prozess durchzubrennen, von dem du vorhin schon gesprochen hast. Also es ist ja auch das Chaos wie bei der Raupe und dem Schmetterling. Zwischendurch ist gar nichts existent und man denkt eigentlich kannst es nur sozusagen wegwischen. Aber dieses Chaos ist der Nährboden für das, was kommt.

00:43:08:01 - 00:43:27:13
Sprecher 1
Letztendlich Absolut, absolut. Aber genau wir müssen da durch und es kommen auch wieder andere Zeiten. Das kann man so mit sagen, ist es wird irgendwann der Schmetterling, der es genießt durch die Sonne zu fliegen. Heute bei meinem Spaziergang meinen ersten Zitronenfalter gesehen, der die ganze Zeit mich begleitet hat und um mich herum flog. Das fand ich voll süß.

00:43:27:15 - 00:43:48:22
Sprecher 1
Da habe ich übrigens an unser Interview gedacht. Habe ich okay, du bist ein guter Vorbote für unser Interview und. Aber man kann es nicht tun dafür, wenn es dich gerade zerreißt, wenn es dich von innen nach außen brennt. Weil ein inneres Inferno in deinem Herzen tobt. Weil du einfach spürst Ich, warum auch immer. Aber ich kann so nicht mehr weitermachen.

00:43:48:24 - 00:44:11:17
Sprecher 1
Ich bin all das nicht, was ich so lebe, was meine Gewohnheiten sind, was das heute von deinen Umbrüchen erzählt in deinem Leben, die du jetzt mehr oder weniger kürzlich vollzogen hast mit deiner Familie. Auch die ganzen Schritte, also diese Veränderung, die in der wir jetzt alle mehr oder weniger stecken, da müssen wir durch. Und es kann teilweise sehr, sehr wehtun.

00:44:11:19 - 00:44:34:22
Sprecher 1
Das können wir nicht tun, weil wir wissen, es wird irgendwann schön. Das wird uns nicht helfen, das Verzögern, nur den Prozess. Dann suchen wir immer nach der Beruhigung. Wir müssen immer durch. Aber es. Es ist ein schöner Ausblick, dass das das anders wird. Danach.

00:44:34:24 - 00:44:55:08
Sprecher 2
Definitiv ja. Denn. Na also. Ja, jeder ist ja dabei. Wirklich auf seinem Weg. Und es ist. Wir machen das Kollektiv am Ende und. Aber jeder Einzelne hat ja seinen Aspekt dabei. Also wird das vorhin gesagt, wir können dankbar sein, das also Gnade ist, dass wir eine Zeit haben und dass wir viele sind und das ist ja auch schön.

00:44:55:08 - 00:45:25:20
Sprecher 2
Alleine das wir uns jetzt austauschen können. Halleluja, wie schön ist das denn! Ich würde jetzt damit alleine hier in meinem Kämmerlein sitzen und so können wir das ganze wirklich. Ja, im Austausch noch mal für uns auch wieder ganz neu aufnehmen. So geht es mir und ich hoffe auch, dass wir die Impulse rausgeben können an alle Zuschauer. Das heißt also, hier ist jeder auf seinem Weg, aber am Ende ist es eine kollektive Bewegung wie Wie siehst du hier, wie soll ich sagen, dieses dieses Timing.

00:45:25:20 - 00:45:49:13
Sprecher 2
Wenn wir von vorhin schon von der Zeit gesprochen haben, also das ist ja ein Prozess, zu dem ich ja sage, jetzt gibt es ein paar, die sagen schon eher mal ja und andere sagen noch Nein, ich will gar nicht. So ist das ein Teil dieser Zerreisssituation. Dass wir nicht nur innerlich zerrissen sind, sondern auch als Kollektiv zerrissen sind.

00:45:49:13 - 00:45:53:17
Sprecher 2
Gehört das mit dazu? Aus deiner Sicht?

00:45:53:19 - 00:46:02:08
Sprecher 1
Ist eine gute Frage. Warte, gib mir mal eine Sekunde, da muss ich mal eben drüber nach fühlen.

00:46:02:10 - 00:46:29:19
Sprecher 1
Ich will jetzt nicht so die klassische Antwort geben, die ich normalerweise gegeben hätte. So normal hätte ich geantwortet Ja klar, jeder geht so die verschiedenen Schulklassen durch, weil der elf Klässler kann sich nicht mokieren, dass einer gerade in die erste Klasse kommt. Also es hat scheinbar alles seine Ordnung. So würde ich das normalerweise sehen. Jeder hat seine Zeit, jeder hat sein Tempo und alles was der Einzelne durchmacht.

00:46:29:19 - 00:46:36:07
Sprecher 1
Ich glaube das. So würde ich die Antwort gerne geben wollen. Es fühlt sich für mich sehr.

00:46:36:09 - 00:46:58:24
Sprecher 1
Wahrhaftig, an jeder ist da, wo er ist, ob es im Widerstand ist oder ob er ja sagt. Also egal was gerade passiert, er leistet einen wertvollen Beitrag. Ja, das wir passen nicht alle gleichzeitig durch die Tür. Ja so und.

00:46:59:01 - 00:47:29:11
Sprecher 1
Wir haben keine Zerreißprobe im Kollektiv. Es sieht im Außen so aus. Ja, aber ich glaube, das Außen spiegelt einfach nur unser Inneres wider. Noch mal Jeder für sich ist der Raum, in dem all das stattfindet. Und das, was im Raum sich zeigt, ist letztendlich nur der Spiegel dessen, was für Frequenzen sozusagen aktiv sind. Ja, jeder von uns hat seine innere Zerreißprobe.

00:47:29:11 - 00:47:53:18
Sprecher 1
Gerade manche Dinge sind aufgelöst, andere noch nicht. Da haben wir blinde Flecke, da machen wir uns selber was vor, da bekämpfen wir uns selbst. Ja, sagen und sagen von mir aus ja, obwohl wir Nein meinen oder verbiegen uns, um dazuzugehören. Also diese, dieser ganze Krieg auch in uns. Also es das ist grad heftig in uns und das ist alles, was sich im Außen zeigt und jeder transformiert etwas.

00:47:53:18 - 00:48:12:17
Sprecher 1
Und das meinte ich vorhin auch mit dieser Gnade. Raum und Zeit. Wir sind Gott sei Dank viele und es gibt die Zeit. Wir machen nicht alles gleichzeitig. Die Gnade ist Du transformierst gerade etwas. Du hast vorhin von dem. Nehmen wir das Beispiel von deinen Ahnen. Ja, Ja, von deinem Großvater war. Das, glaube ich, war, dass der Großvater. So.

00:48:12:19 - 00:48:43:15
Sprecher 1
Danke, dass du das transformiert hast. Für uns. Alle. Das, was der eine Zuschauer, die andere Zuschauerin gerade für sich als das Schwerste empfindet und es transformiert, transformiert genau das für uns alle. Keiner von uns kann uns an, kann sich anmaßen, das das eine oder andere leichter oder schwieriger oder wichtiger oder unwichtig ist. Es ist alles gleichwertig, es führt alles.

00:48:43:17 - 00:49:13:13
Sprecher 1
Es hilft uns allen, alles. Wir sind eine. Wir sind eine Seele. Wir sind ein Bewusstsein. Wir sind eine Entität, wir alle Menschen miteinander zusammen. Wir sind nicht. Wir sind wie die Zellen in unserem Körper. Das magister sein, das die einzelne Zelle nicht weiß, dass sie ein Teil eines Körpers ist, dass es möglich ja und Aber sie muss ihren Job machen und das tut sie.

00:49:13:13 - 00:49:26:14
Sprecher 1
Und so ist das auch bei uns Menschen. Alles ist wichtig und der größte Widerstand und die größte Unbewusstheit auch, ist wichtig. Nur so würde ich das sehen. Ja.

00:49:26:16 - 00:49:55:12
Sprecher 2
Ja, vielen Dank für diese sehr schöne Antwort. Und da ist drin Alles darf sein. Letztendlich alles ist wichtig und jeder Baustein darf auch nicht fehlen am Ende des Tages, weil sonst ist es nicht ganz, sonst ist es nicht eins. Und dann ist es wirklich so, wie der Titel ja sagt Arrays oder zerrissen im im Aufwachprozess, dann ist das genau das, was wir brauchen, um diesen Aufwachprozess zu haben.

00:49:55:12 - 00:50:02:20
Sprecher 2
Also ein nicht geht es auch anders, sondern es geht nur so wahrscheinlich Ups.

00:50:02:22 - 00:50:33:21
Sprecher 1
Guck mal, ist nehme ich mal raus, dass manche Menschen den Luxus haben, von alleine morgens wach zu werden. Was passiert denn normalerweise? Ein Störgeräusch ganz früher noch gar. Ja, sie werden wahrscheinlich in Zukunft, vielleicht gibt es das sogar schon wunderschöne Wecker erfinden, wo so, so ganz langsam so der Sonnenaufgang im Zimmer so erscheint so ein Säuseln des Guten Morgen, du wunderschöne oder wunderschöne, also irgendwas ganz Liebevolles.

00:50:33:21 - 00:51:09:16
Sprecher 1
Aber eigentlich werden wir wach über ein Störgeräusch, Störgeräusch machen uns wach, Störfrequenzen. Reißen uns aus dem Schlaf. Und so ist es jetzt auch. Und wenn wir das würde ich glaube ich, gerne jedem Einzelnen so mitgeben, wenn wir auf der Suche nach der Wahrheit sind oder uns fragen Was ist richtig? Denn wenn uns irgendetwas im Widerstand hält, machen wir uns eins bewusst Das was ist, ist richtig.

00:51:09:18 - 00:51:26:15
Sprecher 1
Es gibt, es gibt keine andere Antwort. Es gibt kein anderes richtig als das, was ist. So bitter, wie es manchmal erscheinen magister. Das, was ist, ist richtig.

00:51:26:17 - 00:51:56:20
Sprecher 1
Es gibt nichts anderes. Die Chance, wie wir das was ist, bewerten, wenn wir überhaupt bewerten, das obliegt uns. Und das ist vielleicht auch sehr wunderschöne freie Wille. Und damit kreieren wir auch die Zukunft von morgen. Aber im Hier und Jetzt können wir nichts ändern, denn das was ist, ist das, was ist. Und das ist richtig.

00:51:56:22 - 00:51:58:00
Sprecher 3
Ja.

00:51:58:02 - 00:52:20:05
Sprecher 2
Ja, sehr schön. Und da kommt bei mir jetzt gerade noch mal diese zwei Punkte auf. Also ich bin der Creator, damit kommt auch schnell so was. Ich will das gerne haben. Also dieses Manifestieren, großes Auto, kleines Haus oder andersrum und dann aber auf der anderen Seite das, was du gerade sagtest, das ist eigentlich der Flow des Lebens, also das was ist anzunehmen.

00:52:20:07 - 00:52:45:24
Sprecher 2
Also das ist ja auch so ein Spannungsbogen, wo es eigentlich, also wo es doch darum geht, eben in die Balance zu kommen und zu fühlen, wo ich jetzt mit meiner Aufmerksamkeit wirklich diese Kreation des Fluss des Lebens fördere oder wo ich aus einer anderen Motivation, egal welcher etwas haben will, im Das ist ja jetzt gerade auch die Challenge denke ich ganz entscheidend.

00:52:46:00 - 00:52:46:18
Sprecher 2
Ja.

00:52:46:20 - 00:52:48:15
Sprecher 1
Absolut.

00:52:48:17 - 00:53:14:03
Sprecher 2
Wie kriegen wir das hin? Denn da das zu unterscheiden und zu merken ich hier super, hier sind wir im Flow, da, das darf, das ist jetzt und das ist gut so, so wie mit dem Schmerz, da gehe ich jetzt rein und nicht Ich will aber schnell wieder raus oder dieses Wie können wir das noch besser unterscheiden? Indem wir generell alles loslassen, aber das aber dabei halt nicht in die Lethargie abrutscht.

00:53:14:05 - 00:53:37:12
Sprecher 1
Mehr denn je. Genau, es muss ja getan, was getan werden muss. Alles loslassen bedeutet ja nicht passiv irgendwo hinsetzen, alles loslassen und nichts mehr tun. Ich finde alles, was uns aufregt, alles, was uns im Widerstand hält, alles was wir wollen, weil wir meistens ja etwas wollen, was noch nicht da ist. Also all das. Das sind mega geile Hinweise.

00:53:37:13 - 00:54:04:02
Sprecher 1
Ja, wir sind schon Rock'n Roll, die zeigen dir, wo du mächtig auf dem Holzweg bist. Ja, das ist schon cool, weil sie zeigen dir deine blinden Flecke. Also ich kann dir sagen, mein letzter Rock Bottom, den ich hatte also wirklich wie eine Kehle von Kopf. Ich bin ja schon seit 23 Jahren hauptberuflich so unterwegs, wie ich unterwegs bin, bin sehr erfolgreiche Unternehmerin und ich bin es einfach gewohnt.

00:54:04:02 - 00:54:32:19
Sprecher 1
Da wo ich hinkomme, sind die Menschen von mir begeistert. Und die, die es nicht sind, das kriege ich in der Regel nicht mit. Das heißt, ich habe mir ein Leben erschaffen. Ich sehe mich, in dem ich 0,0 mit dem Schmerz der Ablehnung konfrontiert bin. Null Ja, gibt es nicht. Kenne ich gar nicht mehr. Und es gab dann einen.

00:54:32:21 - 00:54:44:01
Sprecher 1
Es gab dann einen Auslöser XY, wo ich wo mir ein Resonanzpunkt fehlte und und ich merkte auf einmal krass, da lösen sich Depressionen in mir aus und.

00:54:44:01 - 00:54:45:03
Sprecher 3
Ich dachte so was.

00:54:45:03 - 00:55:08:12
Sprecher 1
Passiert hier, Wieso fühl ich mich so schlecht? Und ich merkte, mir fehlte eine gewisse Resonanz, eine Bestätigung. Und dann habe ich das meiner Mitarbeiterin erzählt und dann sagte sagte sie so zu mir Mensch, du. Wie war denn das mit deiner Mama? Wie hat die denn auf dich früher reagiert? Und da wollte ich das erst mal ein bisschen wegwischen, weil ich dachte, Themen habe ich schon längst, bearbeite mich schon lange durch, wo man gar nicht drüber reden will.

00:55:08:13 - 00:55:42:01
Sprecher 1
Ja, schon dreimal weiter so und sie hieß sie aber Gott sei Dank dran und sagte so Na komm, erzähl doch mal wie, wann das. Und dann muss ich halt einfach zugeben na ja, ich konnte tun und machen, was ich wollte. Ich bekam null Anerkennung, egal was ich tat, es reichte nicht. Ganz im Gegenteil, sie hatte eine eine Gabe andere permanent nieder zu machen und das fing halt schon an, als ich sehr klein war und und dass sie auch anders konnte, war sehr schmerzhaft für mich, denn mein Bruder hat sie vergöttert.

00:55:42:03 - 00:56:13:09
Sprecher 1
So und auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Scheiße, ich dachte, ich hätte alles richtig gemacht. Aber eigentlich bin ich immer noch der Anerkennung hinterhergerannt. Meine Mutter, schon lange tot, ist gestorben, als ich gerade zwölf war und. Ich habe aber nicht gemerkt, dass ich meiner eigenen Selbstlüge aufgesessen bin. Es reichte nie. Die meisten Menschen kennen mich als unglaublich fleißig.

00:56:13:11 - 00:56:53:03
Sprecher 1
Ja, die meisten Menschen wissen, dass ich ganz viel arbeiten kann. Aber irgendwie ist mir das nie zu viel. Und dieses Kartenhaus ist dermaßen zusammengebrochen, als ich begriffen habe Holy shit, du kämpfst immer noch. Du hast nie gelernt anzuhalten. Du hast. Du hast gar nicht gemerkt, dass du mehr, mehr, mehr, höher, schneller, weiter. Anerkennung, dass du all das immer wieder erzeugt hast und diese Antwort auf deine Frage Woran können wir es merken?

00:56:53:03 - 00:57:20:10
Sprecher 1
Ich glaube, manche Dinge können wir gut erkennen. Über Achtsamkeit, über Aufmerksamkeit. Wie fühle ich mich also sehr stark mit dem Körper auch in Verbindung sein? Was fühle ich gerade in meinem Körper? Kann uns helfen zu erkennen, was gerade wirklich in uns los ist. Manche Dinge sind einfach gnadenlose, blinde Flecken und da passieren irgendwelche Dinge im Leben, die etwas in dir triggern.

00:57:20:10 - 00:57:43:24
Sprecher 1
Und deswegen begrüße ich es immer sehr, wenn es mir sehr schlecht geht, weil ich dann immer erkenne Ah, okay, da ist was drin. Deswegen sagte ich auch vorhin Bin mal sehr enttäuscht, wenn ich wieder raus bin, weil in diesen Erkenntnissen. Guck mal, du musst dir vorstellen, ich bin nach dieser Erkenntnis ich bin immer noch erfolgreiche Unternehmerin, aber ich kämpfe nicht mehr.

00:57:44:01 - 00:58:12:07
Sprecher 1
Es ist vorbei. Ich habe den Zaubertrick durchschaut. Ich kann da nicht mehr applaudieren, vorsitzen oder in irgendeiner Form mich von dieser Illusion einfangen lassen. Es ist. Es ist mir. Jetzt kommt es egal. Ich mache das, was ich mache, gerne. Ich liebe es, aber ich mache es nicht mehr, um irgendetwas was auch immer zu erreichen oder zu erzeugen. Und das meine ich wirklich sehr ernst.

00:58:12:09 - 00:58:33:14
Sprecher 1
Ja, es ist mir auch egal, ob andere mich mögen oder ob sie mir beipflichten oder sonst irgendwas. Das ist mir egal, weil entweder tue ich das aus meiner Wahrhaftigkeit heraus, was ich tue und auch wenn ich damit manchen vielleicht auch mal verprelle, weil ich brauche keine Anerkennung mehr. Und das ist so unglaublich spannend, wenn wir den Weg so gehen.

00:58:33:16 - 00:58:58:02
Sprecher 1
Das ist ein Weg der Befreiung und es lohnt sich, achtsam zu sein. Und es ist völlig okay, dass wir auch nach vielen Jahren, in meinem Falle sogar als Lehrerin fungieren und auf einmal so die Klatsche kriegen und merken Holy shit, da haste hast du irgendwas selber komplett verpeilt, noch gar nicht bemerkt. Die Dinge kommen, die kommen dann, wenn sie reif sind.

00:58:58:04 - 00:59:07:09
Sprecher 1
Aber damit manche Dinge reif werden können, müssen wir achtsam sein und die Dinge beiseite räumen, die für uns leicht zu finden sind.

00:59:07:11 - 00:59:10:16
Sprecher 3
Das Ja, sehr schön. Okay.

00:59:10:18 - 00:59:34:14
Sprecher 2
Linda, vielen Dank für das Teilen von dieser sehr persönlichen Sache. Und ja, das zeigt eben wirklich. Hey, du kriegt Gänsehaut, weil wir. Wir dürfen ehrlich zu uns selbst sein. Authentisch das auch nach draußen geben, weil es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wir sind alle auf diesem Weg und die Selbstbelügung sozusagen, die, die dürfen wir uns alle selber eingestehen.

00:59:34:14 - 00:59:50:23
Sprecher 2
Und da ist keiner von uns frei von. Wir haben uns alle unser Gerüst aufgebaut, damit die Welt irgendwie stabil steht. Und jetzt gilt es, das loszulassen, das Gerüst wieder abzubauen und dann kommt das zum Vorschein, was, was wirklich ist.

00:59:51:00 - 01:00:07:16
Sprecher 1
Ist schön. Fehler machen. Wir dürfen uns abbauen, Wir dürfen auch traurig sein. Wir dürfen manches auch beweinen. Ja, das ist alles okay. Hauptsache, wir werden echt. Hauptsache wir werden echt egal. Alles andere ist nicht wichtig.

01:00:07:18 - 01:00:38:13
Sprecher 2
Wundervoll. Was für ein Schlusswort, Liebe Linda. Es ist so schön. Und es war. Wow. Ja, es ist. Ich könnte dir noch Stunden weiter erzählen, aber wir wissen so ein bisschen. Dann immer wieder auf die uhr natürlich auch gucken. Aber es ist so, so wahrhaftig. Und das ist die Chance dieser Zeit, dass wir diese zu der Zerrissenheit auch ja sagen und das uns alles annehmen lassen und bereit sind, unsere eigenen Masken fallen zu lassen, uns auch selber mal im Spiegel zu betrachten.

01:00:38:13 - 01:00:47:20
Sprecher 2
Weil wir haben die Masken ja nicht nur für andere auf, sondern für uns selbst. Das ist so ein Hammer! Ja, und da ist das Potenzial total.

01:00:47:22 - 01:00:49:00
Sprecher 3
Ich.

01:00:49:02 - 01:01:01:18
Sprecher 2
Linda Mega wie geil! Du hast gerade schon gesagt, du bist immer aktiv, arbeitest ganz viel. Natürlich möchte ich auch gerne wissen, was sind gerade aktuelle Projekte? Woran arbeitest du? Worauf dürfen wir uns freuen?

01:01:01:20 - 01:01:27:16
Sprecher 1
Ja, ich mache es spannend, dass das fragst. Ich habe ganz neu, das habe ich schon viele Jahre nicht mehr gemacht. Ich habe mal wieder Lust auf so ein richtig geiles Event. Und ich hab mir auch vorgenommen, das kostenfrei anzubieten. Das weiß ich natürlich gar nicht, wann hier unser Video ausgestrahlt wird. Aber am vom 28., dritten bis zum 30. dritten 25 gibt es ein drei Tage Event mit mir kostenfrei und zwar.

01:01:27:18 - 01:01:51:22
Sprecher 1
Das passt sehr schön zu dem Thema, was wir heute besprochen haben. Ich musste eins feststellen, damit diese ganze Reise überhaupt wirklich so vonstattengehen konnte und so wahrhaftig und authentisch wurde, musste ich mein Gehirn befreien. Und ich möchte drei Tage echte Transformation anbieten für Menschen, die Bock haben, ihre eigene Reise zu vertiefen. Ja, und dazu möchte ich natürlich auch sehr gerne die Zuschauer hier einladen.

01:01:51:24 - 01:02:08:24
Sprecher 1
Sollte das vom Timing her nicht finden, Ansonsten gibt es nicht passen. Ansonsten gibt es natürlich meine Website, wo immer wieder Projekte zu finden sind. Wir machen regelmäßig Liveshows und bieten tolle Sachen an, wo man einfach mal kostenfrei auch reinschnuppern kann.

01:02:09:01 - 01:02:35:03
Sprecher 2
Wundervoll. Linda Ja, so schön. Ich danke dir von ganzem Herzen für die Impulse, die du immer wieder so weitergibst in die Welt hinaus und auch natürlich über die Impulse aus unserem Gespräch, die mich sehr berührt haben. Und ja, das ist immer wieder eine Herzensfreude, den Austausch mit dir zu haben. Ich wünsche mir bei all deinen Unternehmungen viel Erfolg und auf dem Weg eben alles, alles Gute und danke, dass wir verbunden sind von ganzem Herzen.

01:02:35:03 - 01:02:36:19
Sprecher 2
Alles, alles Liebe für Dich.

01:02:36:21 - 01:02:42:21
Sprecher 1
Vielen Dank! Ebenso für Dich und für alle Zuschauerinnen und Zuschauer ebenso.

01:02:42:23 - 01:03:05:19
Sprecher 2
Ja, ich danke auch dir, dass Du dieser Sendung bis hierher gefolgt bist. Und hoffentlich hast du Impulse, vielleicht auch bei dir für dich entdecken können. Hier raus zu nehmen aus diesem Video und mit in dein Leben zur Entfaltung zu bringen. Und wenn du Lust hast, schau unter diesem Video, da gibt es die Links zu Lindas Angeboten und natürlich auch zum YouTube Kanal und allen anderen Website und Social Media Kanälen.

01:03:05:19 - 01:03:24:24
Sprecher 2
Und du kannst auch gerne unseren Kanal hier abonnieren, like dalassen oder schreib vielleicht auch unten drunter in die Kommentare. Wo fühlst du dich gerade zerrissen auf deinem Weg des Erwachens? Wir sind alle auf diesem Weg und es ist schön, dass wir ihn gemeinsam gehen. Deshalb danke von Herzen, dass du da bist. Wir sehen uns das nächste Mal auf diesem Kanal.

01:03:25:01 - 01:03:27:04
Sprecher 2
Bis dahin alles Liebe für dich, Ade.

Macher und Gäste

Linda Giese
Gast
Linda Giese
Autorin, Medium, mediale Lebensberaterin
#361 Zerreißprobe Erwachen – Linda Giese im Gespräch
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