#435 (VER)FÜHRUNG aus der Geistigen Welt – Alice Richert im Gespräch
[01:00:00:04 - 01:00:26:05]
Alice, jetzt geht es ja darum auch wirklich zu sehen, sich führen zu lassen. Wenn ich jetzt so dieses Wort Führung gerade in der heutigen Zeit in den Mund nehme und das so wirken lasse, dann verbinde ich damit vielleicht auch nicht gerade nur positive Dinge. Also das hört sich so ein bisschen unfrei an, weil wir werden sowieso schon viel zu sehr geführt, verführt und was weiß ich nicht alles. Also das eskaliert ja immer mehr sozusagen.
[01:00:28:04 - 01:00:45:06]
Wie empfindest du das? Ist das für dich absolute Freiheit, auf die geistige Welt zu hören? Wie würdest du das definieren? Wie würdest du das vielleicht auch bildlich mal darstellen? Also wer hat da ein Interesse, mich zu führen? Und warum kann das überhaupt gut sein?
[01:00:46:14 - 01:00:58:02]
Ja, das ist eine sehr gute Frage, weil gerade in der heutigen Zeit mag man wirklich halt meinen, ja toll, dann bekomme ich da die Hinweise oder all die Informationen, was ich tun soll und dann von da ebenfalls.
[01:00:59:05 - 01:01:01:07]
Ja, das ist aber was anderes, weil
[01:01:01:07 - 01:01:16:23]
Hast du vielleicht auch schon erlebt, wie wundervoll die Impulse aus der geistigen Welt sind? Oder möchtest du sie vielleicht mal erleben? Diese Wunder, die geschehen genau in deinem Leben, im Hier und Jetzt, wenn wir uns öffnen, wenn wir uns anbinden, wenn wir zu unserem Waren sein zurückfinden.
[01:01:18:03 - 01:01:36:07]
Ich freue mich, dass du diese Sendung gefunden hast und dass du hier bist und so begrüße ich dich im Rahmen des Channeling Kongresses und des Portals hier bei einem im Gespräch mit. Wir möchten gerne in diesem Format immer wieder Referenten, die bei uns auf den Kongress sprechen, vorstellen und einige Themen natürlich auch vertiefen. Und so geht's heute um das Thema Impulse aus der geistigen Welt.
[01:01:36:07 - 01:02:36:04]
Und dazu begrüße ich ganz recht herzlich Alice Richard. Liebe Alice, schön, dass du da bist und dir die Zeit für unser Gespräch nimmst. Hallo. Ich sage ganz lieben Dank für die Einladung und ich freue mich wirklich sehr, hierhin zu sein. Ja, so schön. Wir freuen uns auch riesig, dass du auch in diesem Jahr beim Kongress ja dabei bist, wo es auch um das Thema letztendlich ja die Kräftigung der eigenen Medialität geht. Also um diese Impulse aus der geistigen Welt und dieses Wunder, was daraus für das eigene Leben ja entstehen kann. Du bist selber spirituelle Wegbegleiterin, Medium und verstehst dich als Brückenbauerin zur geistigen Welt. Also genau das richtige Bindeglied, was wir hier als Impuls brauchen, um uns selber wieder dieser Anbindung, die wir aus meiner Sicht ja immer schon hatten und auch haben, aber vielleicht jetzt bewusster werden und die Antennen mal wieder putzen. Wie bist du denn selber in deine Anbindung gekommen? Wann hat sich das für dich wieder in der Erinnerung sozusagen gespiegelt, dass du dir dessen bewusst geworden bist?
[01:02:37:13 - 01:02:49:07]
Ja, wenn man sich das halt wirklich so einfach mal als Film anschaut, dann würde man glaube ich sagen, oh Gott, das will ich, das möchte ich so nicht, aber es war schon eine spannende Reise.
[01:02:49:07 - 01:03:27:16]
Ich sag jetzt mal so, als Kind und als Jugendliche habe ich immer schon Dinge gesehen, wo ich gedacht habe, ja, das ist okay, ja, aber es haben andere nicht gesehen und ich habe dann immer überlegt, okay, warum sehen die anderen das denn nicht? Bin ich so anders? Ich bin falsch, weil ich halt wirklich immer Impulse hatte, was ich machen sollte und ich habe dann natürlich, nein, kann ich nicht machen und habe dann halt immer genau das Gegenteil gemacht und da sage ich dann auch immer total gerne, mein Gott, wenn ich damals alleine in der Schule immer wieder halt auf meine Bauchstimme gehört hätte, was hätte ich für ein gutes Abi machen können? Ja, so habe ich es nur gemacht.
[01:03:28:19 - 01:04:03:10]
Es ist okay, aber es ist halt einfach, sich wirklich auf diese innere Stimme zu verlassen, wenn der Verstand so laut ist und was Gegenteiliges ruft. Ja, wir sind halt nie oder uns wurde halt nie wirklich beigebracht, auf diese Stimme zu hören und das ist eigentlich so schade, aber es ist natürlich halt auch, es ist ja auch gewollt, dass wir halt einfach so in die Welt hineingeführt werden, weil wir aus unserem Innersten heraus irgendwann diese Reise wirklich antreten dürfen, wenn wir verstehen, dass unsere Stimme uns gerufen hat.
[01:04:04:18 - 01:04:57:03]
Und das ist halt manchmal gar nicht so einfach, sich wirklich dann darauf einzulassen, das wirklich für wahrzunehmen, was davon innen gerufen wird, aber irgendwann wird die Stimme dann so laut, wenn sie der Meinung ist, es reicht. Jetzt hör auf, jetzt folge mal deinem Ruf, also du bist ja für irgendetwas hier, das habe ich halt auch immer schon gespürt, weil ich immer anders gewesen bin. Ich habe auch noch eine Zwillingschwester, deswegen ist das auch ganz interessant und spannend, weil ich bin irgendwie so völlig anders, aber weil ich halt mich wirklich da komplett hineinfallen lassen, okay, es ging damals gar nicht anders, weil es jetzt hier liegt gleich gerne, weil es so laut gewesen ist, dass ich das nicht ignorieren, also nicht mehr ignorieren konnte. Ja,
[01:04:57:03 - 01:05:18:16]
also das heißt, es war am Ende auch eine Krise, die dich dann dahin geführt hat, auf diese innere Stimme wieder mehr zu hören, werde ich das richtig interpretieren. Ja, leider, weil viele sagen immer, warum kann das nicht leicht gehen, warum kann man nicht einfach auf diesem Weg so geführt werden, dass man sofort weiß, ah ja, alles klar, das ist die innere Stimme, da höre ich jetzt drauf, dann wird alles gut.
[01:05:19:17 - 01:06:02:05]
Wäre schön gewesen, also ich habe immer wieder Impulse bekommen und habe halt immer damals gedacht, so haas, lustig, lustige Zufälle, weil ich wirklich auch von meiner inneren Stimme, also ich wurde regelmäßig zum Beispiel vor Polizei, also vor Blitzern gewarnt, das sind wirklich halt so lustige Geschichten damals gewesen, wo ich immer gesagt habe, oh lustig, oh spannend, danke. Also ich habe schon auch immer mit dieser Stimme, die ich halt gehört habe, weil ich höre tatsächlich Stimmen, ich habe dann auch mit dieser Stimme gesprochen und viele haben dann hinterher auch gesagt, ja Alisa, das bist du doch selber, dann ist das natürlich, und ich finde so kann man es dann auch ganz gut unterscheiden, wenn die Stimme mir irgendwas sagt, was ich nicht weiß,
[01:06:03:06 - 01:06:22:17]
weil ich das nie gelernt habe, wie soll das von mir kommen, also von mir hier unten, es kann das höhere Selbst sein, es kann mein Geistführer sein, mein geistiges Team, wer auch immer, aber wenn es einfach Dinge sind, die ich nie gelernt habe, dann wird es von irgendeiner anderen Quelle kommen, von etwas höheren.
[01:06:25:05 - 01:06:51:23]
Ja, das Unterscheiden ist schon ein wichtiger Punkt, den du gerade ansprichst, da komme ich denke ich gleich nochmal drauf zu sprechen. Ich würde natürlich interessieren, als du das dann mehr gemacht hast, wie hat sich denn dein Leben verändert? Also was bedeutet es für dich heute eben, auf diese intuitive Stimme, den Kontakt zur geistigen Welt zu hören und damit ja wahrscheinlich auch in einem ganz neuen Bewusstsein, was sich permanent erweitert, so vermute ich zu leben. Definitiv,
[01:06:51:23 - 01:07:01:14]
vielleicht dann wäre es jetzt ganz praktisch zu erklären, was bei mir damals wirklich passiert ist und wie sich dann halt mein Leben verändert hat,
[01:07:02:17 - 01:10:13:17]
weil, so wie du vorhin meintest, es war eine Sinnkrise, ja, so was ähnliches, also ich habe halt immer zu viel gearbeitet und ich, 2017 habe ich einfach losgelassen, weil ich gespürt habe, irgendwas stimmt hier nicht. Ich habe wirklich halt, wenn ich gearbeitet habe im Homeoffice, ich habe angefangen zu zittern und ich konnte nicht mehr schlafen und habe mich dann tatsächlich halt mit Medikamenten beruhigt und da hat meine innere Stimme damals schon gesagt, stopp, so geht das nicht weiter. Dann habe ich mich tatsächlich auf meinen eigenen Weg erst mal gemacht, habe meinen wirklich damals heiß geliebten Job gekündigt und ohne einen roten Faden, das ist für mich total untypisch und ich habe aber einfach gemerkt, ich muss das loslassen, weil es ist nicht mehr stimmig und dann hatte mein Arzt damals zu mir gesagt, das ist sehr gut, sie haben das erkannt, weil sie standen schon mit einem Bein im Burnout und jetzt bitte erst mal drei Monate gar nichts tun und atmen und ich habe nur gedacht, oh Gott, wie geht das? Kann ich nicht, ich habe immer gearbeitet. Und nein, ich sollte halt einfach nur atmen, dann habe ich Kalle Gaffee gelernt, also ich habe dann angefangen, militativ etwas zu tun, das war unbewusst, weil ich halt einfach dann gemacht habe, ich war immer in der Stille und habe dann aber innerlich gemerkt, der Verstand wurde wieder sehr laut und habe gesagt, Alice, du musst was tun, das geht nicht und so habe ich mir dann wieder ein Job gesucht und habe gedacht, ich möchte etwas ganz Stupides machen, wo ich jetzt halt nicht mehr viel Verantwortung habe und habe dann einen Job gemacht. Aus diesem Job wurden dann innerhalb von ein paar Tagen zwei Jobs, nach einer Zeit wurden es dann drei Jobs und meine innere Stimme hat immer so laut gerufen und ich habe sie halt einfach weggedrängt, ich habe gesagt, nein, nein, nein, das ist schon und irgendwann habe ich gesagt, ja, ok, vielleicht doch und dann habe ich meine Meinung, kund getan, das war noch in der Probezeit, meine Meinung, wirklich meinem Chef gesagt und er hat mich dann freigestellt, verkündigt. Und für mich ist wirklich eine Welt zusammengebrochen und ich bin dann tatsächlich, ich soll es sagen, ja, danke so, wie es ist, ich bin dann wirklich, ich habe losgelassen, ich habe wirklich, ich habe geholfen wie ein Schlosshund, ich bin jetzt wirklich mal ganz offen und ehrlich, ich habe geholfen wie ein Schlosshund, es konnte mich dort niemand hören und ich habe einfach losgelassen, weil diese ganzen Monate, die ich in dieser Probezeit gewesen bin, waren wirklich sehr hart für mich und ich habe dann einfach gedacht, ok, ich lasse einfach, ich weine und dann ist etwas passiert, was ich damals nicht verstanden habe, weil ich stand dort und plötzlich hat mich eine Stimme angeschrien, die nicht da gewesen ist. Also sie hat wirklich nicht leise und lieb mit mir gesprochen, sondern sie hat wirklich ganz laut gerufen, weil so hätte ich sie ansonsten nicht gehört, sie hat wirklich zu mir gesagt, also wirklich geschrien, mein Gott, jetzt hör doch auf, hier so rum zu heulen, es wird doch wieder gut, also es wird doch alles wieder gut. Und da habe ich dann auch noch gesagt, ok, ich habe eine Stimme, die spricht mit mir, die schreit mich an, die ist aber gar nicht da, weil ich habe mich dann noch so umgeguckt, dann so, konnte mich jemand hören, nein.
[01:10:15:05 - 01:10:32:08]
Und dann habe ich dann, weil ich bin ja gut erzogen, habe dann tatsächlich halt dann noch gesagt, ok, so eine Stimme, die spricht mit mir, ich antworte jetzt und dann habe ich tatsächlich halt gesagt, ok, wie soll das denn bitte wieder gut werden, ich habe gerade meine Jobs verloren und ja, zeigt mir, wie lang es geht, also wie ich halt weiter machen soll.
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Dann stand ich da, habe gewartet und es passierte nichts.
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Und dann habe ich mich rumgedreht und in dem Moment habe ich meinen Körper verlassen,
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habe mich selber da gesehen, wie ich da gerade, also was ich gemacht habe und habe gesagt, ok, jetzt können sie mich wirklich einliefern. Also ich habe wirklich gar nichts mehr verstanden, ich bin dann nach Hause gefahren und habe weiter geweint und meine Augen waren wirklich komplett voller Tränen und ich habe den Weg gar nicht sehen können, weil meine Augen so, also das heißt Gefahren bin ich nicht. Dann war ich zu Hause, habe halt erzählt meinen Mann, was passiert ist und ja,
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dann hieß es halt erstmal damit klar kommen, was ich da gerade erlebt habe. Und das war für mich ein Erlebnis, das konnte ich nicht greifen, weil mein Verstand, der ist da vorher ausgestiegen, der hat auch gesagt, nee, das kenne ich nicht, das ist komisch, ich bin weg.
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Und so bin ich dann über das Karten legen, ich habe mir dann damals ein einziges erstes Decke geholt und das war tatsächlich ein Engel-Urakledec und das hat damals mit mir gesprochen.
[01:11:38:17 - 01:11:54:11]
Und so bin ich dann ganz tief in ganz viele verschiedene unterschiedliche Möglichkeiten eingestiegen, habe dann für mich auch ganz viel gelernt, ich habe unterschiedliche Ausbildung gemacht und Workshops und Kurse und alles Mögliche und bin da ganz tief reingestiegen.
[01:11:55:12 - 01:12:39:06]
Und damals habe ich immer nur gedacht, ich will das kontrollieren können, das war damals zwar nicht schön, aber das war schon irgendwie, das war schon irgendwie toll. Aber so funktioniert das halt einfach nicht. Das heißt, ich habe ganz viel nach oben gesprochen, dass ich mehr davon möchte und es kam aber dann gar nichts. Und das hat mich ein bisschen traurig gemacht, weil ich gesagt habe, ich würde das so gerne, aber das ist halt mein Verstand gewesen, mein Ego, mein Ego, was halt mehr davon wollte, aber darum geht es halt nicht in der Kommunikation mit der geistigen Welt. Denn wirklich erst, wenn wir loslassen, dann kommt das, was für uns bestimmt ist. Und das ist ja halt auch dieses, was bedeutet denn loslassen?
[01:12:41:02 - 01:12:55:17]
Das kann man mit dem Verstand einfach nicht greifen, weil loslassen heißt ja, etwas wirklich so sein zu lassen, wie es jetzt gerade ist, eine Situation so zu akzeptieren und zu sagen, okay, was ist denn das Geschenk dahinter für mich?
[01:12:57:20 - 01:13:09:08]
Ich sage auch immer ganz gerne, es gibt nichts Negatives im Leben. Es sind immer nur zwei Geschenke, entweder das eine Geschenk, was dein Herz vor Freude hüpfen lässt oder das andere Geschenk, aus dem du halt einfach lernst.
[01:13:10:11 - 01:14:00:14]
Und so durfte ich dann für mich lernen, dass erst, wenn ich für mich nicht mehr frage, plötzlich die Informationen für meine Klienten gekommen sind. Ich bin Hübnetisierin und da war es halt tatsächlich immer so, dass in den Gesprächen mit meinen Klienten, ich habe sie halt angeschaut, so wie wir jetzt halt in Zoom sitzen. Und wenn dann zum Beispiel du eine Frage stellst, dann kommt plötzlich irgendwas, was für dich bestimmt ist. Und ganz am Anfang war es tatsächlich so, als mir das das allererste mal passiert ist, da hatte ich eine ganz liebe Klientin, die hatte mich was gefragt und da bekam ich sofort eine Antwort und ich habe da gesessen, wirklich so, oh Gott, nee, das kann ich nicht sagen. Und sie hat aber gemerkt, irgendwas ist halt passiert, und meine Alice, hast du gerade irgendwas bekommen? Willst du mir das sagen?
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Weil ich gesagt habe, das geht nicht. Die Arme, die fängt an zu weinen.
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Aber da hieß es, sag es, genau so, sag es. Weil ich dann halt hinterher auch verstehen durfte, die Dinge, die ich bekomme, sind nicht für mich, sondern sie sind für dich. Und wenn ich das zurückhalte, dann würde ich dich an deiner Transformation hindern. Und das ist natürlich nicht gewollt. Das heißt, ich habe dann wirklich gesagt, worum es ging, ja, sie hat geweint. Und da habe ich dann gesagt, oh nein, oh nein, es tut mir leid. Und die Stimme hat gesagt, das tut dir nicht leid. Dann so, nein, es tut mir leid. Da habe ich dann auch wirklich gesagt, nein, es tut mir nicht leid. Ich weiß, es ist für dich wichtig. Und sie nur so, nein, Alice, das ist wirklich, das ist gut. Das tut zwar grad weh, aber es ist gut. Und am nächsten Tag habe ich dann halt auch eine Nachricht von mir bekommen, dass es genau das Richtige gewesen ist, wie gesagt, das war damals das allee erste Mal.
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Und dass es wirklich halt in ihr etwas geöffnet hat. Und dann war auch alles ganz wundervoll. Sie ist in ihre Transformation gekommen. Aber das durfte ich dann halt auch lernen, dass wir, wenn wir die Informationen bekommen, die wir nicht wissen können, weil ich kannte sie ja nur oberflächlich, aber wenn dann Dinge kommen, die wir bekommen,
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die wir dann einfach nur weitergeben.
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Impulse, die ihr dann halt einfach auf deinem Weg weiterhelfen. Und das hatte ich dann damals nach oben gegeben, dass ich das schön finde, dass ich dann halt hier helfen darf. Aber wann denn halt mal was für mich kommt? Weil da kam dann halt auch mein Verstand wieder durch, der dann gefragt hat, ja und was ist mit mir? Ich will doch auch. Ja, ich will doch auch. Genau, und da haben wir wie ihn wieder den Verstand, das Ego, was mitspielen möchte, ganz vorne.
[01:15:46:19 - 01:16:10:13]
Und viele haben hinterher auch gefragt, was ist denn mit dir? Dann so, ja, ich habe aufgehört, weil ich krieg nichts. Für mich, ich bekomme nichts, wirklich bekomme nichts. Und als ich wirklich das, also ich habe wirklich nicht mehr für mich gefragt, weil es kam ja nichts. Und irgendwann, plötzlich war die Tür offen und ja, dann ging es los.
[01:16:11:15 - 01:16:16:03]
Und inzwischen ist es halt so, ich liebe es, mit meinem geistigen Team zu sprechen.
[01:16:17:17 - 01:16:31:01]
Wenn viele jetzt auch fragen, ja, aber du musst doch schützen, du musst auch die Tür zu machen, ja, also ich bin geschützt. In der Kommunikation mit meinem Team, weil ich ja immer spüre,
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ist es jetzt wirklich mein Team oder ist es irgendwas anderes. Und das ist halt auch einfach absolut wichtig, dass wir das halt zu unterscheiden wissen, aber das kommt halt einfach mit Übung und der Zeit.
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So, jetzt habe ich aber genug geredet.
[01:16:44:21 - 01:17:21:07]
Ja, aber wichtige Punkte, gerade auch das Unterscheiden. Was für Informationen kommen denn jetzt hier und sind es die, die mir auch zuträglich sind? Also ganz, ganz spannend natürlich dieses Umschalten von dem Leben davor, sag ich mal, und dem Leben danach durch diese Krise. Und Krise ist ja auch im Chinesischen mit einem Zeichen sozusagen symbolisiert, was gleichzeitig auch Chance darstellt und bedeutet. Und da sind ja immer die Chancen drin. Deshalb ist immer die Frage, wie nutze ich die Krise, wie du es vorhin auch schon so schön gesagt hast, um daraus zu lernen, mich zu transformieren letztendlich.
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Alice, jetzt geht es ja darum auch wirklich zu sehen, sich führen zu lassen. Wenn ich jetzt so dieses Wort Führung gerade in der heutigen Zeit in den Mund nehme und das so wirken lasse, dann verbinde ich damit vielleicht auch nicht gerade nur positive Dinge. Also das hört sich so ein bisschen unfrei an, weil wir werden sowieso schon viel zu sehr geführt, verführt und was weiß ich nicht alles. Also das eskaliert ja immer mehr sozusagen.
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Wie empfindest du das? Ist das für dich absolute Freiheit, auf die geistige Welt zu hören? Wie würdest du das definieren? Wie würdest du das vielleicht auch bildlich mal darstellen? Also wer hat da ein Interesse, mich zu führen? Und warum kann das überhaupt gut sein?
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Ja, das ist eine sehr gute Frage, weil gerade in der heutigen Zeit mag man wirklich halt meinen, ja toll, dann bekomme ich da die Hinweise oder all die Informationen, was ich tun soll und dann von da ebenfalls.
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Ja, das ist aber was anderes, weil es ist eine Herzführung.
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Wie soll ich das beschreiben?
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Wie es bei mir damals vielleicht angefangen hat, ist nämlich auch eine ganz schöne Geschichte.
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Da wusste ich aber halt einfach noch gar nicht so richtig, wie das geht. Und ich wollte mit meinem Mann und Freunden wandern gehen. Und ich habe aber halt immer Schwierigkeiten, also meinen Knieschmerz, dann immer wenn wir in den Berg runtergehen. Und ich hatte so eine Manschette und die habe ich bei mir im Schrank gelagert. Und da hieß es dann, ich soll die Manschette holen, weil wir gehen ja in den Berg runter. Und dann bin ich dann schnell nach oben gelaufen, habe dann mich dann, also ich habe so geguckt, im Schrank und bin wieder runter gelaufen und dann hat mein Mann gefragt, hast du sie gefunden? Ich so, ne, also, ja, hast du mal gefragt. Und dann meine ich so wie jetzt, wie gesagt, das war ganz am Anfang. Und er so, ja nach oben. Und ich so, ach so, ja richtig. Dann so, ja, du hast doch die Verbindung, frag doch, ja richtig. Bin wieder nach oben gelaufen, habe ich dann davor gesetzt und habe gesagt, okay, ich suche diese Manschette. Und dann, also ich habe es noch nicht mal ausgesprochen, also ich habe mich wirklich laut, sprechend davor gesetzt. Und habe dann sagen wollen, wo diese Manschette liegt. Und dann war es wirklich direkt im Sprechen, machte es, ping, und ich habe ein Bild gesehen. Und da habe ich nur gedacht, was ist das denn für ein Quatsch? Blödsinn. Warum sollte die Manschette da liegen? Da habe ich die nie hingetan. Und dann kam nur, guck.
[01:19:53:02 - 01:21:00:15]
Also so bekomme ich, so bekomme ich das dann, ne? Und dann habe ich dann halt einfach so ein bisschen hoch und runter und dann guck richtig. Ich habe dann wirklich, ich habe wirklich vom Schrank, ich habe gezocktes, ja, ja gut. Ich habe dann wirklich die ganzen T-Shirts rausgeholt und dann war wirklich das, die Manschette hinter den T-Shirts. Ich habe keine Ahnung, wie die dahin gekommen ist, weil ich habe die dann hingelegt. Und dann habe ich gesagt, oh, okay, danke. Und dann kam tatsächlich nur, wenn wir dir ein Bild geben, hinter Frage ist nicht, sondern mach. Also das war dann lieber, ne? Und da habe ich gesagt, ja, stimmt, haben sie eigentlich recht. Und da ist es halt wirklich, deswegen, es ist eine Herz, eine Seelenführung. Das hat jetzt nichts mit, du musst jetzt das und das machen, sondern nein, es sind diese Impulse, die du bekommst. Wie gesagt, bei mir sind sie ein bisschen stärker, weil ich höre das halt wirklich wie sie also recht energisch. Und da habe ich damals ja dann mal gesagt, ja, warum redest du denn immer so? Dann so, ja, würdest du hören, wenn ich halt ganz blumig rede? Dann so, ja, okay, sehr wahrscheinlich nicht. Siehst du? Deswegen bekommst du es so.
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Und es geht, also du bekommst es immer so, wie du es brauchst, nicht, wie du es gerne hättest, sondern so, wie du es brauchst und so, wie du es halt verstehst. Und ja, ich habe damals halt auch gesagt, mein Geistführer zum Beispiel, also ich habe definitiv einen R, also eine männliche Energie, die sich jetzt halt zeigt. Und da sagen halt auch ganz, ganz viele halt immer, ich weiß nicht, wie das bei dir ist, ich möchte so gerne den Namen meines Geistführers wissen.
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Ja, wollte ich damals auch, weil, ich sage halt immer, ich bin höflich, wenn ich mit dir rede, ich möchte dich gern ansprechen.
[01:21:36:19 - 01:22:38:05]
Und dann kam damals auch nur Namen, Sinschall und Rauch. Da gesagt, ja, das ist richtig. Aber ich möchte dich trotzdem halt gern ansprechen. Und dann kam nur, ja, mit welchem Namen denn? Ich hatte Tausende. Da gesagt, ah, hatte er recht. Weil ein Geistführer, das war ja schon mal hier, hat sich so gut entwickelt, dass er irgendwann gesagt hat, ich mache irgendwas ganz anderes, oder ich führe dann halt hier eine bestimmte Seele, also Hauptgeistführer, eine bestimmte Seele in ihrem spirituellen Wachstum auf den richtigen Weg. Deswegen, so finde ich, können wir uns das ja halt auch vorstellen, was es bedeutet, sich führen zu lassen. Da haben wir halt eine ganz wundervolle Energie, die halt immer wieder, wenn du halt versuchst, deinen Weg zu gehen, aber du biegst plötzlich ab und das ist nicht vorgesehen, nein, nein. Und dann so, ah, ja, okay, lass mal mal laufen, da hinten liegt noch ein Geschenk, das war eigentlich, also in 10 Jahren geplant, aber ja, kann schon mal mitnehmen. Also so verstehe ich das tatsächlich.
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Und dann sage ich auch wirklich, das ist meine Wahrnehmung, weil das ist auch ganz, ganz wichtig. Also das, worüber wir hier in der Spiritualität sprechen, das ist ja nicht in Stein gemeißelt ist, es verändert sich alles. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg und auch seine eigene Wahrheit. Und das finde ich halt ganz, ganz wichtig, dass wir das wirklich verstehen, dass wenn du jetzt sagst, und über mir ist das aber anders, ja.
[01:23:06:20 - 01:23:22:19]
Und das ist auch gut so, weil die spirituelle Welt hat Tausende von Wegen, ja noch viel mehr, aber und dann ja nicht nur hier in dieser Ebene, sondern wir sind auf allen Ebenen unterschiedlich unterwegs und alle zusammen und das finde ich ja so schön.
[01:23:22:19 - 01:23:25:01]
Aber ich glaube, jetzt bin ich grad abgeschwappt.
[01:23:26:05 - 01:24:01:13]
Nein, wundervoll. Ich finde das auch ein sehr wichtigen Aspekt, dass eben es auch nicht richtig oder falsch gibt, sondern es ist individuell. Es gibt so viele Wege zu Gott, sage ich, immer, wie es Menschen gibt und von daher hat jeder eben seinen eigenen Weg. Und das ist, das ist ja aber genau die Challenge, würde ich sagen, in der heutigen Zeit, die so schnell, wie ich ist, die so laut ist, wie du es vorhin auch schon sagtest. Alles drumherum ist so laut, dass man dann diese innere Stimme oftmals überhört. Oder was du ja auch sagtest, was du erlebt hast, dass dein Ego das dann weggewischt hat. Also man weiß es ja eh besser. Oder auch dieses Ich will aber.
[01:24:02:14 - 01:27:10:14]
Das heißt, am Ende ist es natürlich so schon ein bisschen, ich würde mal sagen, also ich bemühe mir das Bild des Avatar, das ist das, den ich habe, in einem superanimierten 3D-Computerspiel. Und da ist halt sozusagen der Spieler, die Seele am Joystick versucht, mich hin und her zu bewegen. Und um das Spiel interessanter zu machen, hat dieser Avatar irgendwie noch so ein Bereich des eigenen Wilds, also Ego genannt, um Erfahrungen zu sammeln. Und die beiden, ich will nicht sagen kämpfen gegeneinander, aber ich würde mal sagen, dass das durchführen, durch das Abenteuer würde natürlich viel reibungsloser vielleicht geschehen, wenn der Joystick direkt wirken würde. Aber unterwegs will der Avatar, also mal rechts oder links, wo es eigentlich dann erstmal gegen die Wand geht. Also das ist immer so ein bisschen mein Bild bei der ganzen Geschichte. Und jetzt gilt es ja für uns im Grunde genommen, uns wieder dessen zu erinnern, wer wir wirklich sind. Also für mich ist es eben das Bild, ich bin ja nicht der Körper oder das Ego, sondern ich habe einen Körper und ich brauche ein Ego, um diese Erfahrung hier in der Illusion zu machen. Also diese Entkopplung im Grunde genommen und so empfind ich es, ist heute mehr als dran für ganz, ganz viele Seelen, die inkarniert sind. Deshalb gibt es diese Wecker, die überall gestellt sind im Äußeren wie auch im Inneren, die uns dann in solche Krisen ja führen, die du eben auch erlebt hast und beschrieben hast. Also von daher, alles ist super, alles ist gut, weil wir sind auf einem super Weg. Und wenn es dann mal auch weh tut, wie für deine Klientin, dann ist das das beste Zeichen, dass es eben was Neues gibt, was wir entdecken können, entwickeln können. Also entwickeln kann ich auch nur das, was sowieso schon da war, wie im Weihnachtsgeschenk. Das entsteht ja nicht beim Auspacken, sondern das war ja vorher schon da. Das heißt also, ich kann das entwickeln, das, was schon immer in mir war. Und auf diesem Weg sind wir ja und das ist so schön, eben zu sehen, dass uns hier diese Anbindung an die geistige Welt und dabei eben zu achten und zu spüren, wie du es ja gesagt hast, eben zu schauen, dass es eine lichtvolle, positive ist, weil es gibt ja auch andere Kräfte in dieser Dualität, deshalb sind wir ja in der Dualität. Also unsere Sinne auch zu schärfen. Du hast gesagt vorhin, ja, ich spüre das ja. Also woran spürst du das? Weil klar, die Manschette, das war jetzt ein sehr gutes Beispiel, wo ich sage, das war positiv, liebevoll, alles wunderbar. Es gibt ja aber auch so Dinge, wo man sagt, oh Mensch, ich hatte so eine Eingebung nochmal zurückzugeben und dann ist daraus aber irgendwas Schreckliches passiert. Und dann sind wir ja wieder in einer Krise, wo man dann aber auch sagen könnte, Mensch, ist doch super, dass dir da der Stein auf den Fuß gefallen ist, weil sonst wärst du nicht im Krankenhaus gewesen und hättest nicht deinen Traumpartner kennengelernt. Also jetzt mal irgendeine Konstruktion. Also im Grunde genommen könnten wir mit unserem Verstand, der das am Ende ja irgendwie kontrollieren will und verstehen will, alles so hindrehen, dass es eigentlich ganz positiv war, weil am Ende hat es mir geholfen. Also gibt es wirklich dieses Spüren, von dem du gesprochen hast und wie kann ich es für mich entdecken, wenn ich es noch nicht klar für mich definieren kann? Es
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ist natürlich Übung, klar. Deswegen hab ich ja damals auf meinem Instagram-Kanal tatsächlich angefangen, Intuitionsübungen zu posten. Das heißt, ich mach halt die ganze Zeit halt ein Video in schwarz-weiß, dann darfst du atmen und dann halt einfach für dich mal reinspüren, okay, welche Farbe ist es denn in Wirklichkeit? Und viele raten halt einfach immer nur, wo ich sage, nein, nein, nein, nein, nein, nein, es geht nicht ums Rateln und es geht auch hier nicht ums Gewinnen, sondern es geht wirklich darum, ja, halt wirklich die Farbe zu sehen, also zu sehen, bevor sie da ist. Und viele sagen, ah, was für ein Quatsch ist das denn? Aber es funktioniert. Wenn du dich vorher zentrierst, deswegen ist es auch total schön, also ich hab das jetzt noch mitgemacht und das hat nicht geklappt, hast du geatmet, ach, ich soll atmen? Ja, weil, im Körper zentrieren, sich darauf einlassen, weil das ist halt auch immer noch so was, ja, wir dürfen uns darauf einlassen, auch wenn wir nicht wissen, was kommt, ja, dieses Einlassen, dieses Loslassen von etwas, was wir kontrollieren wollen,
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weil, ja, unser Weg ist nicht Kontrolle, sondern wir möchten, wie du eben auch so schön gesagt hast, wir sind ja hier um zu erleben, wir sind hier um zu erfahren. Und wenn wir das dann halt loslassen und dann halt einfach hinein spüren, okay, ich hab jetzt, ich hab jetzt, ich hab jetzt so Orange gespürt, aber warum, ja, ist doch erstmal egal, warum. Genau, dann hinterher mal gucken, okay. Aber dann ist natürlich halt auch die Frage, und das finde ich halt dann auch so schön, wenn du halt fragst, wie spüre ich das?
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Bei mir ist es so, dass wenn ich die Anbindung spüre,
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wie soll ich das erklären? Ja, bei mir ist es so, ich bekomme Gänsehaut im ganzen Körper, das ist, als würde mich ein Blitzschlag treffen, also jetzt im übertragenen Sinne, das heißt, es schießt durch mein Kronenschakrar durch den ganzen Körper, ich hab Gänsehaut am ganzen Körper, und wenn dann noch Tränen kommen, dann weiß ich, ja, ding dong, die Tür ist offen.
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Dann fließen halt einfach Infos durch, und wirklich der Kanal ist auf. Und wenn du in diesem Gefühl bist, wenn du halt dann das halt über in jeder Zelle deines Körpers spürst, und da ist wichtig zu unterscheiden, spürst du es mit einem weiten Herzen, mit einem Kribbeln, dann ist es positiv.
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Es ist aber so, dass du sagst, du kennst das bestimmt, ne? Du gehst in den Raum und sagst, oh, was ist denn das hier? Und es liegt nicht daran, dass es kalt ist, sondern das kann dir ganz genau so auch in der Sauna passieren. Das ist nämlich auch schon passiert. In der Sauna Gänsehaut, weil da halt einfach plötzlich eine Energie drin ist, wo du sagst, oh, nein, ich geh wieder.
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Das heißt, entweder wirklich positiv, es kribbelt,
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es fühlt sich vielleicht manchmal auch so an, als würde jemand dir die Wange streicheln, oder über den Kopf, es kribbelt angenehm. Wenn es jetzt sich, wenn sich halt eine Energie zeigt oder etwas sagt, deine innere Stimme sagen möchte, nein, nein, mach das nicht, dann fühlst du das, weil dann plötzlich merkst du, wie so ein Stein im Bauch oder es zieht sich zusammen, dass du halt dann einfach auch Gänsehaut übernimmt, aber das ist, das fühlt sich einfach total anders an. Und das möchte ich halt gerne, dass die Menschen halt wieder das Ganze bewusster wahrnehmen. Und deswegen mache ich halt seit Ewigkeiten, jetzt hat diese Übungen und halt einfach wieder da, in dieses Spüren zu kommen, weil es geht hier wirklich nicht darum, um zu gewinnen, juhu, ich habe richtig geraten, sondern nein, nein, nein, weil auch wenn du sagst, oh, ich hatte zuerst die und die Farbe, okay, die ist es nicht gewesen, ja, was hattest du denn für ein Gefühl? Ja, irgendwie war das so, nee, irgendwie doch nicht. Ja genau, und darum geht es. Dass du das wirklich bewusst wahrnimmst, war es ein Ja oder war es vielleicht doch ein Nein?
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Ja, sehr schön. Also die Übungen finde ich großartig und das bewirkt ganz viel, weil man wirklich wieder mehr lernt, auch darauf zu vertrauen, also Vertrauen zu entwickeln. Und das meinte ich auch mit den Antennenputzen vorhin schon mal, dass wir einfach das, was da ist, wieder in Besitz nehmen, ja, also, dass es für uns erst mal für möglich gehalten wird, dass da natürlich diese Anbindung ist und dann es üben und immer wieder sozusagen auch zu integrieren in den Alltag, weil es passiert und geschieht ja permanent in unserem Leben, dass die geistige Welt mit uns ja Kontakt aufnehmen möchte oder kann oder wie auch immer, das ist permanent da. Die Frage ist, wo bin ich mit meinem Fokus? Also, welche Rolle spielt für dich an der Stelle jetzt wirklich auch das Ego? Also, das ist ja, ich habe vorhin schon ein bisschen angedeutet, vielleicht zum kleiner Kampf auch, aber ich würde sagen, das falsche Wort, es ist vielleicht so ein Ringen, um die Hoheit der Deutung oder der Entscheidung oder ich will doch, also ich kenne das zum Beispiel, natürlich die innere Stimme ist dann da und dann heißt es so und ich sage, nee, aber ich will das aber jetzt nicht, ich habe die Nase voll, also wie so ein kleiner Rotslöffel, der dann da sitzt und sagt, also, das ist ja alles gut, schön und gut, aber jetzt, ich bin hier der Chef, ich will es andersrum haben. Also, wie weit ist das nicht nur sich zu öffnen, was du sehr schön beschrieben hast, sondern und das Loslassen hast du ja auch beschrieben, ist es eben in dieser Richtung, das Ego da weit mal zurückzustellen und zu sagen, hey, super, dass du da bist, aber jetzt mal Ruhe im Karton oder wie machst du das? Ich habe damals tatsächlich dieser innere Kampf, den habe ich wahrgenommen, weil ich bekomme dann ja auch Bilder,
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das heißt, bei mir, ich bekomme dann halt entweder, ich bekomme Worte, also, wirklich plötzlich habe ich so einen riesen Wort irgendwo stehen oder ich bekomme Bild, das ist dann meistens wie so Zeichentrick. Ja, und da hatte ich dann, das war ganz am Anfang, als ich mich damit beschäftigt habe, war es so, ich habe eine Entscheidung gebraucht und habe hier, also habe hier dann zu Hause gesessen und habe darüber nachgedacht und da war es dann halt auch wieder diese leise innere Stimme und dann plötzlich sehr laute Verstand und bei mir war es wirklich, ich habe dann gesehen, ja, hier sitzt das Teufel hier noch verschulter und da das Engelchen und die haben die ganze Zeit miteinander gesprochen, also sie diskutieren und dann habe ich wirklich hier gesessen, habe gesagt, Entschuldigung, mein Kopf ist noch dazwischen und dann habe ich dann halt so gemacht, dass die beiden dann so, jetzt könnt ihr besser, ich will das nicht und also das ist wirklich halt so diese innere Diskussion, das ist halt etwas leisere, die sanftere Energie, die dich leiten möchte, deine innere Stimme, weil sie ist normalerweise nicht so laut. Seitens du trödelst zu lang und die geistige Welt sagt, so, komm, bezahlt, dann werden sie mal lauter, aber solange du halt selber das noch entscheiden kannst, ist sie halt recht sanft und der Verstand, der ist ja nichts Böses, ganz im Gegenteil, unser Verstand möchte uns beschützen und da ist es, erwarnt uns ja halt auch immer vor schlechten Dingen, Achtung, Säbelzahntiger, das ist ja noch von früher, früher, früher, dass wir, oh, da ist eine Situation, die kenne ich nicht, ich muss laufen und da brauchten wir halt diesen lauten Verstand, der halt einfach dann ganz laut ruft und sagt, los jetzt und ich sage dann zu meinen Klienten immer ganz gerne, schick doch halt einfach mal deinen Verstand, eine Runde schaukeln,
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dass du halt sagst, du, ich find das großartig, dass du da bist und ich weiß auch, du möchtest mich beschützen, aber ich brauch dich grad nicht, gerade halt auch wenn ich Hypnose mache, der Verstand wird dann ja halt im Täterzustand halt einfach so weit entspannt, dass es sich mal ein bisschen, ja, bisschen schaukeln geht und dann kommt das Unterbewusstsein nach vorne, was sich dann freut, endlich mal wieder halt agieren zu dürfen um dann wirklich die Dinge mal rauszuwerfen, wo sagt, so, wird Zeit, das darf endlich gehen, aber der Verstand hat das ja so schön festgehalten, weil, mini, das brauchen wir noch, ist mein Schutz, meine Mauer, ja, aber die Mauern, die dürfen jetzt fallen,
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deswegen ist es ja auch gerade halt draußen so energetisch, die Mauern dürfen fallen und wir dürfen dann halt wirklich verstehen, dass das Deufchen das überhaupt nicht böse meint, sondern es piekt ja halt auch immer wieder, dass das sagt, ja, komm, jetzt guck doch da halt auch mal hin und ja, es ist halt einfach ein, deswegen, ich hab damals auch gesagt, ich möchte gerne, dass ihr in einen liebevollen Dialog geht und mich dann halt gerne einfach daran teilhaben lasst,
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ja, also dieses Bild.
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Ja, sehr schön, also das ist ja auch durchaus gebräuchlich sozusagen mit den beiden Meinungen auf der Schulter, also ja, das ist eben genau dieses Ring, was ich gemeint habe und schön ist es, ja, dann selber in diese Klarheit vielleicht auch zu kommen. Für viele ist wahrscheinlich wirklich die Herausforderung des Alltags schon so viel, weil wir alle beschäftigt werden, ja, wir müssen ja immer irgendwas tun, um zu meist zu überleben sozusagen und dabei ist das natürlich total schwierig, dann sich da mit so einer Klarheit auch von abzuheben und zu sagen, okay, ihr könnt jetzt erstmal da schaukeln gehen, wie du gesagt hast, ja, und ich öffne mich für meine Führung, für das, was ich eigentlich bin, für mein wahres sein, würde ich sagen und diese Zeitqualität, die du ja auch gerade schon angesprochen hast, die fordert uns ja wirklich extrem heraus. Viele Menschen fühlen sich ja förmlich zerrissen, also wirklich können nicht dem einen und dem anderen gerecht werden, wir haben ganz viele Veränderungen im Leben, du hast es ja selber gerade schon skizziert mit Jobaufgabe, Kündigung und dann irgendwie nicht wissen, wie es weitergeht. Also wir werden eigentlich alle, nicht nur im Einzelnen, sondern auch gesellschaftlich in Krisen reingeführt oder gezogen oder wie auch immer, die, aber genau diese Transformation als Nährbohnen sozusagen braucht die Transformation diese Krisen, würde ich mal sagen, ja. Jetzt bin ich aber noch in diesem ganzen Trott drin, jetzt bin ich wirklich Kämpfe um ein Überleben. Wie kann ich jetzt aus dieser Situation, auch wenn ich schon weiß, um die innere Stimme, wie kann ich sie hier mehr integrieren, um wieder die Wunder des Lebens für mich auch zu entdecken, weil oftmals ist man ja viel zu ausgelaut und zu erschöpft, würde ich sogar sagen, in der heutigen Zeit auch Sinn ist überflutet, dass man eigentlich nur noch versucht zu schlafen, um den nächsten Tag bewältigen zu können. Was würdest du jemand sagen in dieser Situation, die skizziert habe?
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Ja, es ist sehr laut draußen und
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das dürfen wir zwar annehmen, dass es draußen laut ist, aber wenn wir das nicht dann so an uns ran lassen, wäre das auf jeden Fall schon ein guter Schritt. Wenn ich jetzt sage, Meditation hilft, sagen dann bestimmt wieder ganz viele, oh, nie, jetzt soll ich da 45 Minuten auf dem Kissen sitzen, in der Ruhe und halt, dann fang nur atmen, ich kann das nicht, kann ich auch nicht. Ich bin, kann ich nicht, ich muss immer was tun, ich muss immer was tun. Das heißt, meine Meditation ist tatsächlich, wenn ich draußen in der Natur bin.
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Manchmal mache ich es halt auch so, wenn ich durch die Stadt laufe, dann mache ich mir Kopfhörer rein und ich habe gar nichts drin. Halt einfach nur, dass ich diesen Raum habe, wo ich halt das Außen so ein bisschen aussperre.
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Und wenn du dann aber für dich spürst, dass dir deine innere Stille gut tut.
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Und deswegen meine ich halt, ich finde es am einfachsten wirklich, wenn du halt Natur hast, geh raus. Atme immer gerne halt auch mal mit den nacken Füßen auf den Rasen.
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Socken aus, hinstellen, ganz tief atmen und sich halt auch einfach mal vorstellen, wie jetzt dann diese Wurzeln dann ganz tief in die Erde hinein wachsen und dann einfach nur atmen. Und ich mache das dann auch mal ganz gerne, wenn ich halt hier einfach zu viel gearbeitet habe, schnell runter, auch jetzt gerade im Feierabend oder ich schüttel mich halt aus und lasse halt einfach mal alles abfallen und dann verbinde ich mich dann halt wirklich mit Mutter Erde. Ich mache dann meinen Kanal nach oben auf und lasse mich dann halt einfach wieder auffüllen mit der Energie aus dem Universum. Das heißt hier wirklich das Nutzen, was wir ja halt auch mit an die Hand bekommen haben. Das heißt, wir haben, wir sind auf einem lebenden Organismus, der wirklich bereit dazu ist, wundervolle Mutter Erde uns zu nähren, mit all dem, was sie halt hat. Und deswegen sind wir halt auch aufgefordert. Das war gerade ein trauriges Bild, was ich bekommen habe, finde ich. Deswegen sind wir auch aufgefordert.
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Entschuldigung.
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Wenn wir Müll haben, Müll finden, das wieder mitzunehmen, das war gerade ganz deutlich.
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Weil Mutter Erde gibt uns so viel und verlangt gar nicht viel von uns, weil sie ist ja halt auch da, um für uns wirklich die Energien, die uns nicht mehr dienlich sind, aufzunehmen und zu transformieren. Wobei ich dann auch immer ganz gerne sage, nie, ich lass nicht einfach alles in die Erde ableiten. Nein, nein, die Wurzeln sind nur dafür da, dass ich halt mein Stand fest bin. Ich mache es halt immer so, dass wenn ich sage, die Energie fließt ab, dass sie halt wirklich immer nur bis zum Boden geht. Und sobald sie die Erde berührt, transformiert, also wird diese Energie sofort wieder in positive transformiert und geht sofort ins Universum zurück. Weil ich mir halt auch immer vorstelle, dass wir sind ja nicht nur alle hier oben auf Mutter Erde, sondern es gibt ja auch noch Schichten weiter unten. Und wenn wir alles immer abfließen lassen, finde ich das Bild nicht so schön. Ich glaube, du weißt, was ich meine, die bekommen halt alles immer auf den Kopf. Deswegen habe ich damals auch gesagt, nee, das fühlt sich für mich überhaupt nicht richtig. Nein, es darf kurz die Erde berühren und dann wird es halt sofort wieder in Licht transformiert, geht zurück ins Kollektiv und darf halt allen wieder dienen für das,
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was gut für uns ist. Also so mache ich das auch.
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Ja, sehr schön. Ich hatte gleich das Bild des Torros. Also wir als Mensch sind ja wie ein Baum im Grunde genommen. Wir sind angebunden zwischen Himmel und Erde und Empfangenergie, Gebenenergie. Und es ist eben der Torros genau in dem Zentrum, wir stehen. Und da ist es ja so, ne? Also die Energie, die wir abgeben in die Erde taucht ein und steigt dann aber wieder auf, um dann wieder erneut durch uns in Form gebracht zu werden. Wir sind ja auch Formgeber von freier Energie und das neutralisiert sich eben. Und am Ende ist es eine Symbiose, so empfinde ich es auch, zwischen allen Lebewesen auf der Erde, in der Erde und natürlich auch der Erde selbst. Das heißt, es ist ein Miteinander und auf dieser Basis funktioniert das. Was wir aber natürlich haben, sind viele, viele Blockaden. Ja, und diese Blockaden in uns verhindern auch den Fluss der Energie durch uns durch. Das ist vielleicht auch ein Thema noch. Diese Blockaden sind ja auf so vielen Ebenen. Wir haben nicht nur Traumata, wir haben natürlich auch energetische Blockaden im Sinne von die Energie, die durch unsere Meridiane zum Beispiel strömt, die blockiert sind durch gewisse Themen, die nicht transformiert wurden oder nicht geheilt wurden und so weiter. Das heißt, und das ist vielleicht auch das Bild, was du ja eben gerade bekommen hast, was ich auch gesehen habe, ein erschütterndes Bild der zerstörten Natur und des zerstörten Planeten, weil wie Ihnen so außen. Also diese Symbiose geht ja soweit, dass alle unsere Schwingungen, unsere Gedanken, aber auch unser Müll dann sich wirklich auch manifestieren sozusagen. Und hier geht es drum aus meiner Sicht eben auch in die Reinigung zu kommen, in die Heilung zu kommen. Und wenn wir das für uns beginnen und dazu sind wir nicht nur aufgefordert, sondern wir sind mittendrin, so empfinde ich das ja,
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dann wird sich das auch im Ausführende reinigen. Und deshalb, ja, das ist ein schreckliches Bild, aber für mich war immer klar, wir können die Natur nicht zerstören, sondern nur unseren Lebensraum, weil was schon ein Geschehen ist auf diesem Planeten, laut Geologie und so weiter, waren alles andere als lebensfreundliche Bedingungen und trotzdem hat sich Leben gebildet. Also das heißt, wir haben ein ganz kleines, schmales Fenster der Erfahrungsmöglichkeiten und das zeigt uns, wo wir in unserer Position gerade sind. Deshalb ist das eigentlich eher ansporen, dann sowas auch zu kommunizieren und zu sagen, hey, es geht jetzt darum, wieder Ordnung zu bringen in uns selbst und das wird sich auch im Äußeren zeigen. Ja, ein schönes Bild unterm Strich, auch wenn es natürlich emotional ein mitnimmt, weil man das natürlich nicht möchte. Es ist ja auch so schön, eigentlich, dass wir, wenn wir uns selbst verletzen, überhaupt emotionslos oft sind, so wie du es vorhin auch gesagt hast, als Worker Hollack durchs Leben zu rennen und sich selber auszubeuten, überhaupt kein Problem. Aber stell dir vor, du hättest ein Kind gesehen, was ausgebeutet wird von jemand anderem und schon wärst du emotional ganz anders berührt gewesen. Und so etwa ist das auch mit der Mutter Erde, denke ich. Das heißt, wir dürfen uns selber sehen und wahrnehmen und daraus dann eben genau diese Schlüsse ziehen, in die Heilung zu kommen. Deshalb so wundervoll, dass du auch diese Arbeit machst, gerade diese Intuitionsübungen finde ich so wertvoll, denn es ist so einfach am Ende, wenn wir es zulassen. Es ist eine Entscheidung und dann auch, was du vorhin sehr schön sagtest, ja dieses Hinschenken loslassen. Also das ist für mich dann immer so der Moment, wieder in den Fluss des Lebens zurückzukehren. Und das fühlt man ja auch. Und da bin ich dann eigentlich in der richtigen Führung, und zwar nicht, weil ich geführt werde, sondern weil es führt. Also das Leben führt dahin, wo ich es mir vorgestellt habe als Seele. Also ja, ich finde es großartig. Und jetzt gerade die Zeit, also die Energiequalität, die wir haben, wir haben schon kurz drüber gesprochen. Wenn du jetzt auf deinem eigenen Weg schaust, ist das jetzt zum einen natürlich auch herausfordernd, aber auch wo du sagst, man mega, was für Möglichkeiten, es wird ja alles noch leichter. Also ob das eben das Vorstellen ist, die Kommunikation mit oben oder vielleicht auch manifestieren oder Zeit dehnen oder whatever, hast du die Wahrnehmung, dass sich durch die Energie, die sich gerade in unserer Zeit dramatisch, also exponentiell ja erhöht, verändert, dass hier so viel mehr
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Energiequalität, die wir gerade haben, ist einfacher macht, ob es leichter fällt. Ja, also es denken nicht.
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Wie man jetzt grad sieht, ich glaube da, nein, die Information, die ich halt bekomme, es geht gerade halt wirklich auch ganz viel in so. Diese Verwirrtheit, die wir haben,
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dadurch, dass die Zeitqualität sich halt wirklich gerade ganz rasant und extrem verändert, unser Körper kommt halt nicht so schnell hinterher, wie sich die Schwingungsfrequenz der Erde verändert. Aber, und das ist halt auch das Schöne dabei, wir haben hier plötzlich ganz ganz andere Möglichkeiten. Und so wie du halt eben auch schon gesagt hast, dass manifestieren geht, so viel schneller. Deswegen immer wieder wirklich drauf achten, welche Worte wir wählen. Wenn wir uns in unserem Schmerz suren, dann bleibt der. Wenn wir aber halt sagen, dass ich das jetzt gerade halt einfach als Chance nutze, weil es wird ja alles viel schneller, überleg mal, wir haben schon fast August, wo ist das ja bitte hin. Es geht so schnell, dass du, wenn du halt nur schon alleine über irgendetwas nachdenkst und sagst, oh, ich stelle mir das gerade vor, da will ich hin, das ist toll. Wow, und du fühlst das und dann sagst du, ja genau das ist es. Und das ist ja dann schon fast so Ding-Dong, hier bitte schön, da ist es. Aber du sagst, wo kommt das denn jetzt plötzlich her?
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Sagen ja doch mal ganz viele, das Universum liefert schneller als Amazon. Ja, es ist tatsächlich so. Und deswegen möchte ich wirklich auch immer wieder alle darauf hinweisen, bitten, auf die eigenen Worte zu achten. Deswegen, es ist alles so schwer, es ist alles so schwer, deswegen sag ich immer nein, es ist gerade eine Herausforderung. Ja, und Herausforderungen, die sind halt manchmal einfach so, dass es halt ist.
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Aber wir dürfen dadurch, damit wir hinterher erkennen, was wir wieder tolles transformiert haben. Wenn du jetzt zum Beispiel eben ja auch gesagt hast, dass wir alle halt ja noch so viele Blockaden mit uns rumtragen, die wir lösen dürfen, dann sagen halt auch immer ganz viele, ja, weil wie löse ich denn so eine Blockade?
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Hätte ich vor ein paar Jahren auch gerne gewusst, wie man das halt macht. Es geht hier gar nicht darum, dass du halt irgendwas ganz explizit löst, sondern, dass wenn du zum Beispiel auf ein Thema guckst, was aus seiner Vergangenheit ist, was dich wahnsinnig schwierig mitgenommen hat, also deinen Weg erschwerd, sagen wir so rum, wo du sagst, das war schon, das war ordentlich, ja.
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Und dann guck jetzt mal, wenn du drauf guckst, mach das noch was mit dir. Wenn du sagst, oh ja, ich spüre da, huch, da hängt dann doch noch was, ja, dann darfst du daran. Und wenn du sagst, okay ja, das heißt, dann ist dann da wohl eine Blockade, die muss dann wohl weg. Okay, wie mache ich das?
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Das ist eigentlich viel leichter, als wir uns das vorstellen. Denn alleine, gerade jetzt, wo die Zeit ja halt so transformativ ist, ist es, sobald du dir das anschaust und du sagst, okay,
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damals gab es dir und die Situation in meiner Kindheit oder halt in meiner Schulzeit, und das hat mich sehr verletzt. Okay, spüre mal rein. Tut es das jetzt immer noch? Ja, okay. Was ist denn da damals gewesen?
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Irgendwelche Worte, Informationen auf, wo du sagst, ja, genau so war das damals. Okay, aber spüre mal rein, das ist damals gewesen. Was hat es mit dir gemacht? Das und das. Okay, wohin hat das dich geführt? Okay, ich bin heute die, die ich bin. Hätte ich diesen Weg wirklich so durchschreiten können, wer ich heute die, wenn es das damals nicht gegeben hätte,
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sehr wahrscheinlich nicht. Bist du stolz darauf, wer du heute bist? Und ich hoffe, jetzt kannst du auch ja sagen, weil wir haben uns wirklich durch diese Erfahrungen, die wir gemacht haben, zu dem entwickelt, der wir heute sind. Wenn wir sagen, aber der Rucksack ist gerade einfach noch so schwer und ich spüre, das sind Sachen, die brauche ich jetzt gerade nicht mehr, ja, dann lass sie doch los.
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Und dieses loslassen bedeutet jetzt dann einfach nur, okay, spüre doch einfach mal in dich hinein. Was gibt es denn da gerade, was sich gerade so doll beschäftigt, dass du denkst, dass es dir das Leben erschwert? Guck da mal drauf und lass das los. Weil es sind Dinge aus deiner Vergangenheit.
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Und wenn du sagst, ja okay, irgendwie, ich spüre gerade gar nichts mehr, ja, wundervoll. Dann darf das gehen. Dann kannst du das Fenster aufmachen, die Türe aufmachen, sagen, ja, tschüss, bitte schön. Du darfst gehen, ich brauche dich nicht mehr. War schön mit dir oder auch nicht. Aber es war ein Geschenk und es war wichtig für mich, zum Lernen. Weil es ist ja alles zum Lernen.
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Und ja, also so erkläre ich das halt auch immer ganz gerne. Natürlich gibt es halt einige Themen, da darf man dann wirklich mehr mit dem Unterbewusstsein arbeiten, um dann wirklich entspannt die Türen zu öffnen und dann da halt mal reinzutauchen. Aber es ist wirklich viel leichter, als wir denken. Und wir machen uns halt auch natürlich mit unserem Verstand, der sagt, nein, das kann doch nicht einfach sein. Ja, und was ist denn doch?
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Ja, sich selber überraschen, wunderbar, genau. Also das für möglich halten und ich bin ganz bei dir, es ist genau so einfach, wie du es gerade geschildert hast, wenn ich selber dazu bereit bin. Also das ist letztendlich die Entscheidung, die ich selber für mich treffen darf. Und dazu, denke ich, ist die Zeitqualität ja auch da, denn sie führt immer mehr Menschen eben in diese Verzweiflung auch herein, nicht mehr zu wissen vor oder zurück. Das heißt, der Druck erhöht sich im Kessel und damit wird natürlich auch dann sozusagen ja die Lösung vom Loslassen zur Erlösung rein, sozusagen ja man mehr geführt, was vorher noch so ein bisschen rumplänkelte. Da hat man sich viel abgelenkt und war dann irgendwie mit Ausweichmanövern beschäftigt, die ja dann auch erstmal geholfen haben. Wie so ein Pflaster, was man über eine Eiterne Wunde packt. Aber jetzt geht es darum, Luft ran zu lassen, der Wahrheit ins Auge zu schauen sozusagen. Und dann aus meiner Sicht auch mit Liebe und dieser Selbstannahme, der Annahme der Themen in die Heilung zu kommen. Und das dann fließt das ja auch automatisch wirklich ab. Es ist dann gelöst. Und das finde ich, ist schon eine tolle Möglichkeit jetzt, dass es so schnell geht, dass wir eben, wenn wir ja sagen, dann auch schon gleich das Wunder sozusagen folgt in den meisten Fällen und wir es annehmen dürfen. Und dazu sind natürlich diese alten Gedankenkonstrukte auch immer wieder Blockaden in uns. Also ich finde es auch immer schön, du bist ja sehr impulsiv und sehr dynamisch und das fühlt sich für mich eben auch sehr spielerisch an. Und deshalb ist von mir auch immer so ein Impuls gewesen, es eher als Spiel zu sehen, weil es dann gar nicht so krumm genommen werden kann. Das ist ein lange irgendwo belastet, sondern dann kann man schneller vergeben, man kann schneller lernen, aus Situationen ohne Nachtragen zu sein. Und man ist eben geschmeidiger, sag ich mal so, ja, so wie der Fluss des Wassers, wenn man da bei dem Bild sind. Da sind ja andauernd irgendwelche Hindernisse, Steine etc. Und das Wasser fließt einfach drumherum. Und von daher lasst uns in den Fluss des Leben kommen und dann sind wir auch, denke ich, automatisch wieder in der Anbindung. Was für eine frohe Botschaft, Alice, ich freue mich riesig. Du hast ja vorhin schon berichtet, dass dein erster Zugang auch war, ein Engelkartendeck sozusagen, was du gezogen hast und die Botschaften dir dann eine Inspiration gegeben hatten, ist die Inspiration ja irgendwann so weit gegangen, dass du dein eigenes Engelkartenset ja entwickeln durftest. Vielleicht kannst du uns da nochmal einen Einblick geben, wie ist es denn dann dazu gekommen? Da war die geistige Wälder auch bestimmt nicht ganz unbeteiligt, oder? Nee, definitiv nicht, definitiv nicht.
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Das Lustige ist gewesen, damals, als ich mein allererstes Deck mir bestellt habe, habe ich gesagt, oh, das ist so schön, mit der Energie der Engel zu arbeiten und halt gesagt, irgendwann, irgendwann mache ich mir auch eins. Und ja, das ist aber halt schon lange her und da habe ich dann auch gedacht, okay, wie mache ich das denn? Keine Ahnung. So, dann war das weg. Dann hatte ich im vergangenen Jahr, gerade auf Instagram, so meine Engelfase. Ich habe immer mal wieder halt so diese richtige Engelfase, wo ich dann halt erklärt habe, wer ist Erzengel Michael, was sind Erzengel, was sind normale Engel, was machen die ganzen Engel überhaupt? Und war dann gerade halt da in diesem Fluss. Und ich hatte angefangen, auch mit anderen Themen halt einfach schon mal so ein paar Posts vorzubereiten und wollte dann halt einen vorbereiteten Post posten. Und dann bekam ich, nein, das Thema ist wichtiger. Und da habe ich dann wirklich gesagt, deswegen, also ich bin jetzt ganz ehrlich, also so wie ich mit meinem Geist, also so wie ich jetzt spreche, dann so ernsthaft jetzt?
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Was war das denn? Also so spreche ich halt, ich meine, zu mir ist er halt auch, dann kann ich halt auch so antworten. Nimmt er mir auch nicht übel.
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Und da habe ich dann auch gesagt, das ist jetzt nicht dein Ernst. Das ist so viel Arbeit. Okay, gut, wenn das Thema jetzt wichtiger ist, dann helf mir bitte, dass das jetzt dann halt ein bisschen flüssiger, weil es ist viel Arbeit. Gut, das heißt, ich habe dann für mich entschieden, okay, ich poste nichts. Also ich mache nichts mehr vor, weil ja, kommt ja eh wieder was dazwischen, dann ist die ganze Arbeit wieder umsonst. So, dann habe ich hier gesessen, genau hier, und habe dann im letzten Jahr im März, war das? Habe ich dann gefragt, na, was posten wir denn heute? Und dann kam wirklich halt ein einziges Wort, Engelbotschaft.
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Und ich habe hier wirklich gesessen und gesagt, wie jetzt? Warum das denn Engelbotschaft? Engelbotschaft, wichtig. Und da habe ich gesagt, okay, ja, warum ist das denn? Das machen doch schon so viele. Mach. Und da habe ich gesagt, ah, gut, ja. Okay, ich habe ja gelernt, ich soll halt einfach machen, ohne halt mir darüber Gedanken zu machen, warum, wieso, weshalb. Und da habe ich dann wirklich gesagt, gut, ich mache es. Ihr werdet schon wissen, warum, wofür es gut ist, ich mache. Dann habe ich Engelbotschaften gepostet.
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Und das war wirklich, keine zwei Wochen später bekomme ich eine E-Mail vom EMF-Verlag. Und da haben sie mich, haben sie gefragt, Mensch, Alice, hier, deine Inhalte sind so toll. Und mit deinen Engeln, und wir suchen halt jemanden, mit dem wir, hättest du nicht Lust, mit uns zusammen einen Engelorakeldeck zu kreieren. Und ich habe hier gesessen, ich habe wirklich, ich habe wirklich, ich habe laut gelacht. Ich habe wirklich laut gelacht, da geht es, aha, alles klar, darum, ja, alles klar, danke. Und dann, ja, jetzt auch wieder, habe ich halt wirklich wieder nur so ein Lachen wahrgenommen, dann so, ja, vertraue halt einfach auf das, was du als Information bekommst. Ja, und was soll ich sagen, also es ist halt da. Es ist, und es ist wirklich halt auch so schön geworden.
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Es ist auch wirklich, wenn, entweder wenn ich Ziehungen mache, oder auch alle, die es halt jetzt schon geholt haben und damit arbeiten, ich bekomme so viele Nachrichten, wo es dann halt heißt, Alice, was ist das? Die sprechen wirklich. Es hat bisher alles zu 100 Prozent getroffen. Und deswegen, das freut mich natürlich halt auch immer, weil es ist ein absolutes Herzensprojekt gewesen. Auch wenn es mir manchmal den letzten Nerv geraubt hat, tatsächlich, ich gebe es zu, weil, ah, okay, weil das ist nämlich halt auch noch, also ich hatte drei Engel.
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Also mir wurde ja vorgegeben, wie sie aussehen, wie die Flügel aussehen sollen, Haarfarbe, Langkurz, Lockenglad, wie auch immer. Also ich habe alles vorgegeben bekommen. Und dann habe ich angefangen zu kreieren, also ich habe mir wirklich alles selber dabei gebracht. Das heißt, ich habe angefangen zu lernen, wie ich dann halt mit Mitjourn, also ich habe das dann mit Mitjourn mit der KI, wie ich diese Prompt, also diese Arbeitsanwahrung schreibe, so, dass halt auch wirklich alles, dass die seinem Stil hat und und und. Und dann habe ich dann wirklich dann halt einige Engel dann kreiert. Und die haben Patu nicht so ausgesehen, wie ich das hatte.
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Wie ich das gesehen habe. Und da habe ich gesagt, das gibt es doch gar nicht. Das muss jetzt so sein, das muss jetzt so sein. Und es hat Patu nicht funktioniert. Und dann hieß es dann, ich möchte aber so aussehen. Da gesagt, jetzt hätte ich mir auch vorher sagen können. Dann hätte ich jetzt nicht so fühlt. Also deswegen wirklich, die Engel so, wie sie aussehen, sind genauso, wie sie halt beschrieben werden wollten. Und einige haben mich halt auch gefragt, Erzengel Gabriel ist hier eine Frau, warum? Weil Erzengel Gabriel eine weibliche Energie hat. Also eine sanfte. Es geht halt um das neue, um Kinder, um, also es ist halt sanft. Deswegen habe ich halt auch männliche und weiblich so dargestellt. Was wir gesagt haben, ich habe es bekommen. Aber halt auch männliche Energie, das vorschön nach vorne und dann die weibliche Energie, die halt einfach ein bisschen sanfter ist.
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Das ist halt einfach nur dazu. Ja, wunderschön. Und nochmal ein schönes Beispiel, wie Anbindung an die geistige Welt eben Wunder in einem Leben entstehen lassen. Und ich meine, da ist das ein wundervolles Beispiel. Das heißt, wenn wir uns öffnen, hey, da geschieht etwas, was wir uns vorher nie hätten vorstellen können, weil das war ja nie dein Ziel, so ein Kartenteck zu machen, zuvor wahrscheinlich. Also so nicht, nee.
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Genau, großartig. Ja, Alice, Mensch, ich danke dir ganz recht herzlich für dieses sehr offene und dynamische Gespräch. Es hat mir so viel Freude wieder gemacht. Und ich freue mich jetzt schon auch auf deinem Beitrag für den Channeling-Kongress. Wie gesagt, in diesem Jahr geht es ja um die Kräftigung der eigenen Medialität. Da wird sicherlich ganz viele Beiträge dazu nochmal unterstützend auch wirken, dass man selber in dieser Anbindung nicht nur kommt, sondern sie auch verstärkt, wenn man sie schon hat. Und je mehr wir da eintauchen, desto mehr Wunder können sich in unserem Leben offenbaren. Ich wünsche dir alles, alles Gute bei all deinem weiteren Wirken. Und freue mich jetzt schon auf unseren nächsten Austausch. Bis dahin, alles Liebe. Von der Herzen, danke schön. Ich danke dir. Ja,
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ich danke auch dir, dass du hier dieser Sendung gefolgt bist. Und es ist wundervoll, was geschehen kann in deinem Leben, wenn du dich öffnest für die geistige Welt. Deshalb, lass los und halte alles für möglich, denn alles ist in dir. Wenn du weitere Informationen zu den Wirken von Alice haben möchtest, schau unter diesem Video, gibts links zum Instagram-Kanal und natürlich auch zur Website. Und wenn du bei uns regelmäßige Formationen bekommen möchtest über ehendliche Themen, dann hast du natürlich die Möglichkeit, in unseren Newsletter zu kommen oder auch einfach hier diesen Kanal zu abonnieren. Unser nächster Kongress, von dem ich schon gesprochen habe, der jedes Jahr im Oktober stattfindet. Der dreht sich genau auch um das Thema Medialität und die Kräftigung. Also sei dabei, melde dich heute noch an. Das Ganze ist kostenlos und wir freuen uns, weitere Inspirationen mit dir teilen zu dürfen. In diesem Sinne, alles Gute weiterhin. Bis dahin. Adé.
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Macher und Gäste
