#554 Deine Hellsinne sind der Schlüssel zu Deiner inneren Führung – Tanja Konstantin im Interview
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finde die Zeit spannend, ich finde sie super. Und wenn man,
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das richtig anfängt,
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haben wir die Möglichkeit,
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wirklich
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ganz weit zu werden, also von unserem Bewusstsein uns auszudehnen
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wirklich Freude zu erleben und diese Glückseligkeit erfüllt zu sein mit dem, was wir machen.
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ich
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ich habe mit 20 Jahren entschieden, ich mache nur noch das, was mir Freude macht. Und im Prinzip zeigt unser Herz, unsere Führung uns, was ist denn der Weg, der wirklich Freude macht, ja. Und dann sind wir, haben wir diese Führung und brauchen wir einfach nur den Impulsen zu folgen, wenn es so einfach wäre. Und das ist das, was ich für mich auch immer so finde, brauchen wir einfach nur den Impulsen zu
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begrüße dich ganz recht herzlich hier beim Channeling-Kongress und dem Portal. Schön, dass du diese Sendung gefunden hast und es geht um die aktuelle Zeit. Und natürlich um die Würren, aber insbesondere geht es um die Hälsene, wie sie uns jetzt unterstützen können. Ich glaube, noch nie war es so wichtig, wie heute sich für diese Ebenen zu öffnen, die alle in uns veranlagt sind. Und dieses Thema beleucht ich heute gerne mit Tanja Konstantin. Liebe Tanja, schön, dass du da bist. Und vielen Dank, dass du dir die Zeit für unser Gespräch nimmst. Ja,
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sehr gerne. Ich freue mich auch, dass ich hier mit dir bin und über die Hälsene spreche.
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Tanja, ja, wie schön. Du bist Weisheitslehrerin und Tief-Transmennium für Medialität, neue Weiblichkeit und Lichtmedizin. Beschäftigst du dich schon so viele Jahre mit diesen Themenbereichen, bist angebunden, integrierst das auch in dein Leben, in den Alltag. Und wir haben so wundervolle Gespräche schon führen dürfen, wo es immer wieder auch darum ging, das wirklich nicht nur auf der, wie ich immer gerne sage, Yogadecke zu belassen, die Spiritualität, sondern reinzunehmen in das Leben. Wie nimmst du die aktuelle Zeitqualität wahr? Wir haben ja schon einen, wie ich auch sage, gerne so ein Turbabo.
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Wie kann ich am besten mich darin orientieren? Weil ich glaube, viele, viele Menschen sind ja sehr orientierungslos. Ja,
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es ist das Moment ja, ist ja dieser Wandel extrem stark. Das heißt, wir gehen von dieser alten Ordnung über dieses Chaos, was entsteht in diese neue Ordnung.
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Und da wird natürlich alles auf den Kopf gestellt, ja einmal, und umgewirbelt. Und
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umso wichtiger ist es dann natürlich, zu schauen, okay, wer bin ich, wie viele, und was will ich in dieser Zeit?
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Und da hilft natürlich, da hilft uns die geistige Welt und auch unsere eigene Seele, wenn wir uns da mehr anbinden, jeden Morgen meditieren.
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Und ich empfinde es so, dass das im Moment dieser Wechsel sehr, sehr stark ist und von dieser Illusion, also praktisch von der alten Matrimonie, auszusteigen, ja, also, wo wir mehrere Tausend Jahre drin waren und wo vielleicht der Höhepunkt im Mittelalter erreicht war, ich weiß es nicht genau, aber mittlerweile sind ja viel mehr Leute auch wieder erwacht, aus diesen Illusionen, aus diesen Träumen sozusagen. Ich würde sagen, das war wie so ein Schlaf, den wir hatten, wo wir, die Seele ist ja immer da gewesen, auch unsere Führung war immer da, Gott war immer da, oder das Göttliche oder die Quelle oder wie man es immer benennen möchte, ja, war immer da gewesen.
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Und wir waren nur wie ein bisschen vielleicht betäubt und haben einsuggeriert bekommen, was die Wahrheit ist.
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Und jetzt ist halt, ist diese spannende Zeit, dass wir wirklich die Möglichkeit haben,
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uns
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anzubinden und zu verstehen, was, was, was los ist.
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Also das Bewusstsein weitet sich immer weiter aus, wir dehnen uns immer weiter aus, das heißt, wir nehmen immer mehr wahr, das heißt auch unsere hellen Sinne werden immer stärker. Die werden immer stärker und trotzdem, ich erlebte in meinen Kursen, da kommen ja auch schon Leute, die auf dem Weg sind, die, die spirituell, also die bewusst sind, die sagen, okay,
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da ist mehr als das, was ich lebe, da ist mehr als das, was ich wahrnehme, da ist noch vielleicht ein bisschen mehr. Aber irgendwie passieren mir vielleicht eigenartige Dinge, dass ich weiß, wer am Telefon ist oder dass ich Impulse bekomme und ich weiß nicht, wie ich damit umgehe.
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Und ich finde diese Zeit so wundervoll, weil im Moment,
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das, was wir früher vielleicht als spektakulär oder außergewöhnlich gehalten haben, mittlerweile für mich und auch für viele Menschen, als natürlich wiedergesehen wird. Also es ist ja natürlich, es ist uns Natur gegeben, dass wir hören, sehen, fühlen, wissen, träumen, wo ja auch die Zibeltrüse aktiviert ist und dass wir einfach auf anderen Ebenen wahrnehmen. Und das ist ja, das ist ja das, was ich immer sage mit diesem oder was damit gemeint ist, wir sind ein multidimensionales Wesen, was eine menschliche Erfahrung macht. Das heißt multidimensional, das heißt, wir nehmen auf mehreren Ebenen wahr. Und manchmal sind wir vielleicht in der dritten Dimension, noch wenn uns was vielleicht wirklich mal erinnert oder so, ja. Dafür sind wir auch Menschen, wir dürfen auch mal menscheln, ja. Oder dann sind wir in der vierten im Übergang oder wir sind in der fünften, wo wir also wirklich auch dieses Miteinander wirklich leben, dieses neue Mitgefühl im Miteinander, was ich so liebe und was auch, was ich wichtig finde, dass es stattfindet. Also ich sage immer,
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hier findet das statt auch auf meinen Kursen Seminaren oder so und nicht, dass alle davon reden und dann findet es nicht statt. Und ich finde die Zeit spannend, ich finde sie super. Und wenn man, wenn man das richtig anfängt, dann haben wir die Möglichkeit,
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wirklich ganz, ganz weit zu werden, also von unserem Bewusstsein uns auszudehnen und auch wirklich Freude zu erleben und diese Glückseligkeit erfüllt zu sein mit dem, was wir machen. Und ich überlege mir dann immer, weil ich da vielleicht, als ich jung war, mal nicht ganz so eine tolle Erfahrung gemacht habe, ich habe mit 20 Jahren entschieden, ich mache nur noch das, was mir Freude macht. Und im Prinzip zeigt unser Herz, unsere Führung uns, was ist denn der Weg, der wirklich Freude macht, ja. Und dann sind wir, haben wir diese Führung und brauchen wir einfach nur den Impulsen zu folgen, wenn es so einfach wäre. Und das ist das, was ich für mich auch immer so finde, brauchen wir einfach nur den Impulsen zu folgen, wenn es so einfach wäre, immer.
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Ja, wundervoll. Also du hast ja schon von mehreren Helsinnen auch gesprochen. Ich glaube auch diese Täuschung oder das Schlafen, das Träumen, was du angesprochen hast, hat uns ja reduziert in der Wahrnehmung dieser erweiterten, also eben dieser Helsinne. Man hat sich reduziert eben auf das Hören, was akustisch im 3D-Raum ist. Man hat sich darauf reduziert zu sagen, ich glaube nur das, was ich gesehen habe, ja, also sehr begrenzt sozusagen, gerade in der heutigen Zeit wissen wir, dass wir dem am wenigsten trauen können. Aber es sind ja wirklich die Sinne, die sich jetzt im Erwachen auch befinden, wie du schon beschrieben hast. Wie haben wir auf der Gegenseite, weil ich empfinde das schon auch als Spannungsfeld, wie betrachtest du das, diese aus der 3D-Ebene, bekannten Ebenen der Wahrnehmungen, wären momentan aus meiner Sicht ja völlig überflutet. Also wir haben eine, ich sage immer gerne, Sinnesflut. Früher im testamentarischen Bereich war es ja die Sinnflut, aber wir haben heute so viele Informationen. Das heißt, unsere Sinne wären ja überflutet, aber nicht gerade die Helsinne, sondern eher die 3D-organisierten und strukturierten Sinne. Also wir kriegen ganz viele Informationen über Internet, Social Media, wir müssen funktionieren, wir hören hier was, wir riechen dort was, es sind so viele Dinge, was man haben muss. Um glückselig in Hickchen, also glücklich zu sein. Und am Ende ist es so ein bisschen wie Bertolt Brecht, das sagte, Tantant ist das Gebild vom Menschenhand. Also ist das jetzt so ein Spannungsfeld, was zwangsläufig entsteht, dass wir noch mehr davon abgehalten werden, uns der Helsinne zu öffnen, weil wir schon so beschäftigt sind mit all den Informationen, die uns erreichen?
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Ich würde sagen, es ist beides da.
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Auf der einen Seite wären wir überflutet oder vielleicht
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gerade, weil die Schwingung steigt und weil sich das Bewusstsein weitet. Man kloppt es auf der anderen Seite auch hoch, das heißt,
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nennen wir es mal das kollektive Ego, hat Angst zu sterben. Ego ist ja nicht beseelt. Das heißt, das kollektive Ego fängt dann an zu kämpfen. Es fängt an zu kämpfen. Das heißt, da entstehen extreme Gegenbewegungen und genauso auch in uns. Es ist ja nicht so, wenn ich aus dem Traum erwach, dass alles Friede, Freude, Eier kuchen ist, wie ich man schon sage, sondern es ist dann eher so, dass man sagt, wow, jetzt habe ich gedacht, okay, jetzt habe ich was verstanden. Ich habe ein AHA-Erlebnis gehabt, ich habe was erfahren oder ich bin noch mehr angebunden.
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Das ist ja auch Führung. Wir werden an diese Themen, die sich über diese Jahrtausende hinweg, vielleicht im Past Lives und so weiter, manifestiert haben in unserem Feld, auf dem Emotionalkörper und so weiter, da fängt das jetzt an, dass sich das lösen darf. Das ist dieses Anstrengende. Das Beste ist, was man machen kann, nicht dagegen vorgehen. Ja, zu sagen, okay, wenn mir das jetzt im Außen passiert oder mit dem oder mit dem, ist es ja immer ein Teil von mir. Wenn es mir noch begegnet, ist es in mir. Und ein Teil meiner Arbeit ist natürlich auch clearing. Es ist die Dinge erstmal zu lösen, es ist Ahnenarbeit und so weiter. Ich gucke in die Kinder Past Lives und so weiter, um das zu lösen und sich auch selber zu verstehen und auch die Liebe wieder zu sich selber zu finden.
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Und wenn wir jetzt wieder bei der Selbstliebe, wie geht Selbstliebe? Ja, ich meine, da kann man ja noch hier drei Gespräche haben. Aber Selbstliebe fängt für mich auch damit an, dass man sagt, okay, ich akzeptiere, was ist. Und ich habe Freude am Leben. Also, egal, was passiert, ich lebe. Und ich war auch in schwierigen Situationen. Und wenn ich wirklich in ganz schwierigen Situationen war, bin ich morgens aufgewacht und habe mir gesagt, okay, es ist ein neuer Tag, Tanja. Du kannst den Rocken. Du kannst aus dem, was machen, ja. Du kannst aufstehen und kannst schauen, was passiert jetzt. Und ich halte viel davon, ich nenne es den roten Teppich ausrollen, also sich den Tag gestalten und sagen, ich liebe das Leben. Und das Leben liebt mich. Und damit fängt für mich auch die Selbstliebe an. Weil das, was ich in den Tag schicke, das kommt zurück. Und ich habe so viele Erfahrungen gemacht. Ich habe ja auch viele Termine und habe auch sehr viel Einzelsitzung früher gegeben und Seminare noch und dies und das und jenes. Und ich kenne wirklich den Unterschied, wenn ich das gemacht habe und wenn ich es nicht gemacht habe. Also, dann passieren ja diese Synchronicitäten. Und dann ist es auch leichter, gegen diese Stimmen, die im Außen sind. Das sind ja die Stimmen, die im Außen sind und dann ist es die innere Stimme, die wir haben, hellhören, die betrifft das, also zu vertrauen, dass die innere Stimme, die manchmal viel, viel leiser ist. Und das Kollektiv,
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das kollektive Ego wird, ich sage wird immer lauter. Und das eigene manchmal auch. Und das macht es schwierig zu differenzieren. Was ist denn jetzt, kommt diese Information, die da rein ploppt? Was ist es? Wo kommt die her?
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Und das trainiere ich mit den Leuten. Und da gibt es wundervolle Möglichkeiten, das zu erfahren. Und je mehr wir trainieren, je mehr können wir dann auch unterscheiden.
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Das sind ja diese Bewusstseinstufen, das sind ja diese Entwicklungsstufen. Auch wir sind ja ganz krass jetzt im Moment in diesem Lichtkörper-Entfaltungsprozess sozusagen drin.
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Wo wir uns wieder verbinden, rückverbinden, reconnecten mit unserer Seele, mit unseren Guides, viel, viel stärker noch. Nicht nur wenn wir meditieren, nicht nur wenn wir,
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wenn
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wir gerade mal Laune dazu haben, würde ich sagen, ja. Sondern
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es bedarf so eine, ich mag das Wort nicht, Disziplin. Aber es ist komisch besetzt, gerade in Deutschland, Disziplin. Aber ich meine wirklich so kontinuierlich dran zu bleiben. Wenn ich Sport mache, wenn ich Joggen gehe, dann habe ich auch keine Muskeln mehr oder weniger Muskeln. Wenn ich wieder anfange, es braucht ein Training. Und man spricht ja auch vom feinstofflichen Muskel, der das dritte Auge hat, also der trainiert werden möchte.
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Und alles, was ich dafür mache, ob ich mich morgens hinsetze und meditiere und mich ausricht und sage, hey, schön, dass der Tag ist, dass die Vögel wieder zwitschern, die Sonne wieder
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scheint, alles gut.
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Und
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es kann auch anders sein. Es gibt ja auch Menschen, die wachen nicht mehr auf.
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Das heißt aber nicht, dass sie nicht mehr existieren, das denken ja auch viele, sondern es ist dann, sind sie halt wieder in einer anderen Welt.
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Ich würde sagen, dadurch, dass wir einen physischen Körper haben, so tolle Möglichkeiten. Das heißt ja auch, dass wir auf dem Schulungsplaneten sind, wir sind nicht durch Zufall hier, keiner ist hier durch Zufall gelandet. Wir haben uns alle entschieden, in dieser Zeit dabei zu sein. Und ich weiß noch, wie ich mich danach gesehen habe in den Ende der 80er, Anfang der 90er, wo es dann immer hieß, es kommt jetzt alles. Da habe
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ich mir gedacht, ja, wann kommt das denn endlich?
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Und jetzt ist es da und alle so, oh, es ist anstrengend, es hat ja keiner einen Versprochen, es wird einfach.
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Wir haben uns das immer so einfach vorgestellt.
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Aber was passiert? Es wird viel, viel einfacher. Unseren Fokus, also wenn wir unseren Fokus lenken auf etwas, zack ist es da. Dieses Manifestieren, zack ist es da. Ich binde mich an. Ich kann sofort meine Seelespühne, muss nicht erst schon lange ummachen, bis das passiert. Nein, ich habe, es ist wirklich, es ist so ein, es ist wirklich wie so, wir können von einem, von einem Feld in das andere gehen. Und das geht viel schneller, das konnten wir früher auch, also Quanten für sie gibt es ja schon länger. Aber jetzt ist es so, das ist einfach so, ich mache das mit den Leuten manchmal einfach. Ich gehe von dem Einbewusstseinzustand in den anderen, weil die Timelines sicher überschneiden und das geht, wir können wie so, wie so gleiten. Ah ja, jetzt gehe ich mal dahin, jetzt gehe ich mal dahin. Jetzt, jetzt verbinde ich mich mit meinen Geiz und deswegen kann ich doch trotzdem dann wieder rausgehen und ganz normal mich mit meinen Freunden treffen und so. Ich bin dann in dieser Anbindung, im Gegenteil, man hat ja eine ganz andere Aura, man hat eine ganz andere Ausstrahlung. Und das ist ja auch, ich glaube, das haben wir auch, ich nenn es jetzt einfach mal Lichtarbeiter, ja diejenigen, die sich mit dem Licht verbinden oder die hier sind. Und das ist ja auch unser, unser Seenplan gewesen, ja, zu sagen, nicht nur ich will provitieren und meine Seele soll wachsen, sondern ich, ich bin alleine. Wenn ich Freude habe, wenn ich ausstrahle, wenn ich einfach im Hier und Jetzt bin und wenn ich, wenn ich egal was ist, auch trotzdem mich verwirkliche und Freude an Kleinigkeiten habe. Und das muss ich auch wirklich sagen, das ist so ein, so ein Ritual, das habe ich von den Hawaiianern gelernt. Also abends, das habe ich mir den Kindern immer gemacht, also einfach zu sagen, was war denn schön? Wenn es eine klitzekleinigkeit war. Und dann kommen immer mehr Sachen dazu, immer mehr und dann ist man schon in dem Feld und dann erst hinterher zu sagen, okay, das war jetzt vielleicht nicht ganz so gut, aber morgen wird es besser.
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Oder ein kleines Hoheponepone oder so zu machen, ja.
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Ja, so schön dann, ja. Also die Dankbarkeit ist eine wundervolle Kraft und das berührt mich, wie du es gerade formuliert hast. Das haben wir genauso auch mit unseren Kindern gemacht. Das ist wirklich sehr schön, finde ich sehr wertvoll, sich darauf zu besinnen. Also wofür kann ich dankbar sein in meinem Leben. Und wir haben ja eben schon die Probleme vielleicht auch ein bisschen angerissen in der heutigen Zeit, diese Überflutung an Information. Für mich war immer das Wort auch Information. Die deutsche Sprache ist ja ganz wundervoll. Da will uns etwas in eine Form bringen. Das kann irgendwie ja gar nicht gut sein. Und ich habe mich dann gefragt, was eigentlich dagegen über das Bessere wäre. Und das war für mich Klarheit. So, und ich habe so in meinem Leben nämlich im wahr, dass die Hälsene mich mehr in meine Klarheit führen. Und jetzt ist natürlich die Frage, dass hast du vorhin ausschönt angesprochen, es gelingt ja nicht immer. Was machst du, um deiner Intuition besser auch im Alltag zu folgen? Wie gibt es da Rituale? Gibt es da Dinge, dass man diese leise Stimme, die du ja auch genannt hast, besser hört? Weil ich selber kenne es allzu gut, dass ich dann, wenn irgendwas dann doch irgendwie anders gelaufen ist, sage, Mensch, ich wusste ja vorher, warum habe ich nicht drauf gehört? Ja, ich glaube, das kennt jeder. Also wie können wir die Hälsene, die wir ja durchaus immer wieder latent im Alltag schon hören oder wahrnehmen oder sehen, als Hellwissende, hast du sehr vorhin auch schon benannt? Also da gibt es so viele Dinge, die man aber vielleicht dann nicht ernst nimmt und denen nicht folgt. Wie kann ich das optimieren? Wie kann ich das verbessern, dass ich mehr auf diese Hälsene auch höre?
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Also erst mal, am Anfang ist es immer ganz wichtig, dass ich mich reinige, sage ich einfach. Also ich finde das absolut wichtig.
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Also ob ich das, vor allen Dingen abends, dann werden auch die Träume klarer, aber auch morgens kann man das machen. Also morgens vielleicht so, okay, was ist da noch von der Nacht oder was? Ja, wo sind noch ätherische Schnüre? Wo geht noch irgendwas hin? Was kann ich da einfach noch lösen? Und genauso, ich würde nie in den Rieding gehen, bevor ich mich nicht ausgerichtet habe. Ja, ich nenne das mein
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Setting, bevor ich mein Setting gemacht habe. Und dazu gehört natürlich auch zu gucken, sind da noch irgendwas um mich herum? Oder bin ich ganz in meiner Präsenz? Bin ich hier? Also auch wirklich in die Gegenwart gehen?
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Wir sind so viel mit unseren Gedanken. Und gerade in der westlichen Welt sind wir einfach komplett da vorne
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irgendwo. Und sind schon, ich habe Angst vor
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dem und das wird nicht funktionieren. Oder wie mache ich das?
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Wie will ich denn hier empfangen, hier und jetzt, wenn ich da vorne die ganze Zeit unterwegs bin? Und das ist so ein bisschen die Crux jetzt auch in dieser Zeit, in dieser vorigen Zeit. Also im Moment, wo wir das Interview führen, ist das Feuer. Ja, das wird ja auch nicht aufhören. Also es wird ja immer weitergehen. Und die Zeit dreht sich, gefühlt immer schneller. Und zu sagen, okay, wie komme ich daraus? Tja, indem ich mich entschleunige, indem ich ins Hier und Jetzt gehe und nur hier, kann ich auch wahrnehmen, kann ich empfangen.
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Ich kann nicht, wenn ich im Galopp unterwegs bin. Das Einzige ist,
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ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich zum Beispiel im Joggen bin oder so, bin ich auch geflutet worden. Dann war ich so geerdet und
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so im Hier und Jetzt, einfach weil ich es so genossen habe, die Natur.
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Und also danach, wenn man das gemacht hat, dann sich gescheitert Erden, würden jetzt so die Bayerns sagen, wo ich ja zum Teil noch lebe, genau. Also wirklich richtig Erden. Da gibt es auch unterschiedliche Techniken. Also ich hake mich sogar manchmal wirklich wie mit zum Karabinerhaken ein,
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in der Mitte der Erde und dann damit atmen und dann ins Herz gehen.
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Und ich verbinde mich wirklich dann auch mit meinem Herzen, mit dem Herzen von Mutter Erde und mit dem kosmischen Herzen. Und das ist dann einfach toll, weil dann können wir auch unseren Lebensplan leben. Da ist ja die Anbindung an unsere Seele da, die ist ja immer da. Die wendet sich nicht ab von uns. Die ist immer da. Wir nehmen sie nur nicht immer wahr. Und das ist so das Schwerste. Und diese ganzen aufgestiegenen Meister und Lichtwesen und so weiter, die uns jetzt auch in dieser Zeit begleiten. Und es werden ja auch immer mehr. Ich habe das Gefühl, es kommen auch immer immer mehr Lichtwesen
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hierher. Also nicht nur die Kinder, die tollen, die jetzt gerade geboren werden oder schon auf der Erde sind, sondern es werden immer mehr und die unterstützen uns, auch um unsere Seele wahrzunehmen, um diese Anbindung wahrzunehmen. Ja, weil das ist schwerer, würde ich sagen.
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Meine Erfahrungen nachgeben ja sehr, sehr lange schon auch Ausbildung und Seminare seit über 10 Jahren, 15 Jahre geb ich schon, Ausbildung und Seminare, genau.
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Und da habe ich das einfach festgestellt. Das ist total wichtig, wenn wir den Seelenkontakt haben wollen.
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Und die wenigsten, die ich, ich frage ja auch immer, ich forsche ja auch immer, das finde ich immer total wichtig, ich frage dann immer so,
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wer kann denn die Seele, wer weiß, dass er eine Seele hat? Ja, dann lachen natürlich alle, okay, wer kann aber seine Seele fühlen? Und das sind schon deutlich weniger.
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Und wer kann sich mit seiner Seele dann unterhalten?
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Ja, wer hört die Stimme der Seele? Und diese innere Stimme, also gerade jetzt zum hell hören,
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ist oft leichter, leiser als die Stimme des Kollektivs oder die Stimme des Egos.
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Und auch ganz anders, weil
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unsere eigene Seele würde uns nie irgendwas einsägerieren, was uns schaden würde.
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Unsere Geiz, unsere Begleiter, unsere Lichtvollen, die würden niemals irgendwas sagen, was uns vom Weg abbringen würde. Oder es ist immer unterstützend, immer befürwortend für den eigenen Seelenweg, immer stärkend, immer erhebend, ja, so. Und das ist wichtig herauszufinden. Wie hört sich denn die Stimme an? Und wie ist denn das Gefühl dahinter? Ja, wie ist das Gefühl dahinter? Hinter das, was ich höre, hinter dem, was ich rieche, hinter dem, was ich fühle.
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Und wenn da Horizonarien sind, wenn da sagt, ja, du hast es immer noch nicht kapiert, und wenn da so abwertend über einen geredet wird, dann ist man ganz sicher im Verkehrtenkanal. Also da würde ich nicht weitermachen. Und manchmal ist das natürlich alles so ein bisschen tricky. Gerade so die hellwissenden, meistens sind ja so zwei Kanäle stärker ausgebildet. Also ich ziehe auch viele an, die hellwissend und
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fühlen sind. Das heißt,
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das Wissen, das ploppt einfach rein, es ist auf einmal da. Also das ist, ich weiß nicht, wo das herkommt. Und in der jetzigen Zeit, es ist gerade im Moment so, wie jetzt zum Beispiel vier, gerade jüngere Leute, oder ich meine, gut, auch wir, würde ich jetzt mal sagen. Also man arbeitet viel mit dem Computer. Das heißt, da prommen ja dieses, was du schon gesagt hast, diese ganzen Informationen und Flutung und so was rein. Und irgendwann wissen wir gar nicht mehr, wer bin ich, wie gesagt, und wie viele und welchen Anteil will ich leben, oder ich meine, natürlich sind wir alles. Aber diese Anwendung, also irgendwie kann das sein, dass es verloren geht. Und deswegen rate ich jedem wirklich,
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es ist vorhin gerade, es habe ich Informationen von der geistigen Welt bekommen, wie wichtig es ist, Rituale einzuführen, die, ich sehe das als Seelenahrung, so haben sie es formuliert,
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Rituale einzuführen, wo der Körper, wenn es irgendwie machbar ist, weiß dann und dann, zum Beispiel in der Früh oder am Abend, drehe ich noch mal eine Runde, gehe ich noch mal in die Natur und bekomme Seelenahrung. Ja, bekomme also kosmische Nahrung, die Lichtnahrung, die mich stärkt. Und ich glaube nicht, dass wir so viel Lichtnahrung abbekommen, wenn wir den ganzen Tag vom Computer sitzen.
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Und wenn, und so hat die ganze Welt, hat es mir so erklärt, wenn es dann auch noch zum gewissen Zeitpunkt stattfindet,
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dann weiß der Körper, wie so ein Kind, das weiß, die Mama macht mir dann und dann, wenn ich aus der Schule komme, habe ich dann mal einen Mittagessen oder in der Früh kriege ich mal ein Frühstück oder sowas, ja.
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Und viele Kinder freuen sich vielleicht auch, wenn sie aus der Schule kommen. Also ich weiß nicht, so ein guter Esser, aber es ist trotzdem, es ist so ähnlich, also so Bilder habe ich bekommen, es ist mir gezeigt worden. Und dann ist, wir haben ja auch ein Körper elementar gewesen, also wir haben auch ein Wesen, was alles zusammenhält.
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Und ich glaube, dass der physische Körper auch wichtig ist, den nicht zu vergessen, in der jetzigen Zeit, viel mehr als früher.
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Weil sonst gehen wir immer höher, höher, immer heuer, heuer, heuer und immer mehr, und immer mehr. Und irgendwann wissen wir gar nicht mehr, hm, wo bin ich denn? Deswegen sind die Wurzeln total wichtig, also sich zu verwurzeln, wie wir das auch immer machen. Wir können das auch mit dem Christusgitternetz und Mutter Erde herum, wir können uns da wie ein Hängematte reinlegen und können uns nehmen und weitergeben. Das ist ja auch so schön, das ist auch dieses neue Miteinander. Und dann werden wir generrt, dann haben wir diese Seelnau. Und das ist schon mal eine gute Voraussetzung, uns anzubinden, um Informationen zu erhalten, um zu wissen, dass unsere Sinne dann klar ist. Dann ist es wichtig, wenn dann ein Bild rein geploppt, wenn dann Informationen reinkommt, wenn dann Inspirationen kommen, dann nicht zu sagen, ja, das wäre jetzt viel zu einfach.
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Das zu einfach kann es ja nicht gehen.
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Habe ich ja auch alles erlebt.
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Und dann, denn ich denke, weil es so einfach ist. Und oft ist das aber was einfach für ein geht. Das heißt ja nicht, dass der andere, dass es bei dem auch so einfach geht. Wir haben ja unterschiedliche Fähigkeiten und Gaben.
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Und darauf gilt es dann zu achten. Und wenn das dann rein ploppt, dann einfach mal ausprobieren. Also alle, die jetzt zuhören, einfach mal ausprobieren. Was soll denn passieren?
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Ausprobieren. Was soll denn passieren? Ja, weil das ist, was soll passieren? Am Lebensende sind es die Dinge, die wir vielleicht, wo wir traurig werden könnten, die wir nicht ausprobiert haben. Nicht die vielleicht mal schiefging, weil die haben uns ja auch vielleicht das Bewusstsein wachsen lassen. Dadurch wissen wir ja, da gehst lieber mal nicht lang in die Ecke oder in die Straße oder da hin oder so. Sondern das sind halt alles Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die die alle wachsen lassen. Aber das, was wir wunderbar machen können, ist einfach, okay, ich probiere das jetzt aus. Und jedes ausprobieren, das gelungen ist, stärkt unsere Heldsinn, stärkt unsere Kanäle. Weil dann bin ich dem gefolgt.
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Und das stärkt das. Es ist meine Erfahrung, das ist auch meine Erfahrung, wenn ich die ganzen Leute ansinnere. Aber wenn ich das nicht ausprobiere, wenn ich sage, nie, ich gehe jetzt so durch die Gegend und das kann ja andere machen und so weiter, dann sind wir ja wieder im Vergleichenden Denken. Dann zieht es ja wieder die Energie ab. Warum denn nicht? Wir sind ja hier, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Wir sind hier in dieser Zeit, dass wir eine hilfreiche Hand sind und dass wir, egal wie auch immer, und das können wir natürlich besser, wenn wir angebunden sind. Das können wir einfach besser, weil, ich weiß nicht, also ich zumindest kann in meinem Alltagstourist sein, weiß ich nicht,
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habe ich nicht auf alles unbedingt immer eine Antwort oder, ja, also, aber wenn wir, wenn wir mit der Geistigwelt angebunden sind, wir kriegen zwar auch, manchmal kann es sein, dass es Dinge gibt, die im Verborgen noch, noch liegen oder so, die wir auch zurück in das Misstellen geben dürfen, natürlich, aber in der Regel, das ist Führung. Wenn die Hellsinn eroffen sind, dann kommen wir über diese Klarheit
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zu unserer Wahrheit, zu unserer wirklichen Wahrheit und dann zur Liebe.
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Weil, wenn wir unsere Wahrheit leben, dann können wir auch unsere Liebe entdecken. Und das ist, dann sind wir da, dann sind wir wirklich erfüllt.
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Ja, wundervoll. Ich finde es sehr schön, dass du es auch so diesen spiederischen Charakter beleuchtet hast, den ich auch immer sehr wertschätze. Ich habe das für mein Leben eben auch so genommen, weil ansonsten sind viele Dinge einfach sehr schwer und blockieren ein, eher. Wenn ich das aber spielerisch sehe und eben auch meinem Fehltritt habe, dann kann ich damit ganz anders umgehen. Und ich habe auch die Erfahrung machen dürfen, dass gerade die Zusammenarbeit mit den Geits, mit der Geistigwelt eben auch eher freudig, lebensfroh und auch mit Humor, sehr viel Humor sozusagen läuft. Und je mehr ich mich dafür öffne, desto gespeidiger werde ich auch. Man fühlt das ja auch schon, wenn man dir zuhört. Da kommt eine Befreiung bei mir im Herzen und dann bin ich selber, komme ich mit in diese Energie rein, das ist der Leichtigkeit des spielerischen. Und das finde ich, ist wirklich ein sehr, sehr schöner wichtiger Punkt, den man bei all dem auch beherzigen darf. Und dann kommen eben natürlich diese Verstärkungen, wenn ich positive Erfahrungen mache. Die Geistige Welt ist ja nicht irgendwo, sie ist mitten unter uns sozusagen. Oder andersherum, wir sind ja auch Teil der Geistigen Welt. Also wir sind Geistigewesen, was ist vorhin ja schon schön angesprochen. Also wir sind mitten drin. Und jetzt sind wir eben in dieser Zeit, wo wir dieser Hellsinn der Vorhang wird dünner, sagt man ja auch so, also deutlich präsent dann noch wahrnehmen können. Und das ist wirklich sehr, sehr schön. Tanja, wir haben natürlich Haarausforderungen. Also das ist immer so ein bisschen für mich so Messerschneide, weil ich erlebe das auch bei mir im Alltag, dass ich das dann wieder vergesse anzuwenden. Und wenn ich dann eben, ja und dann gibt es Rückfälle, dass ich dann wieder in so eine Negativspirale auch mal reinkomme. Und dann darf ich mich immer wieder dran erinnern und sagen, ah ja, Moment, genau. Und diese Balance, ich glaube das ist Alltag, so kann man das vielleicht nennen.
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Wie siehst du jetzt die Einflüsse dessen, was gerade im Äußeren auch geschieht? Also diese Energieverwandlung hilft die uns auch dabei immer öfter und schneller aus diesen Abwärtsspiralen, indem man immer mal wieder vielleicht landet, dann auch rauszukommen, wie nimmst du das wahr? Weil irgendwann erwarte ich persönlich ja schon so ein Kipppunkt, wo ich sozusagen diese kritische Masse in mir erreicht habe von diesem positiver Ausrichtung von der Integration meiner Hellsinn, die dann soweit integriert sind, dass diese Rückfälle immer weniger wären. Also kann man darauf hoffen oder wie nimmst du es wahr?
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Absolut, also ich merke das auch. Also es ist ja auch nicht bei mir, dass das immer alles so geht. Sondern wir sind halt Menschen und ich glaube, so lange wir noch nicht in den höheren Dimensionen sind, haben wir immer mal so Phasen, an denen wir natürlich auch wachsen. Aber es geht viel, viel schneller,
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viel schneller. Es ist einfach, im Prinzip brauche ich nur sagen, okay, es ist jetzt alles
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blöd,
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wenn man da vielleicht mal drin ist. Es ist, oh mein Gott, ja und ich weiß, es ist wieder da, es ist wieder so reagiert, oder jetzt habe ich das wieder gemacht, oder das ist mir passiert, okay, das ist vielleicht noch ein Teil in mir und so weiter. Sich dann aber nicht verrückt machen zu sagen, ich entscheide mich im hier und jetzt.
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Es tankiert mich nicht mehr. Ich entscheide mich jetzt, dass der Tag ein guter Tag wird. Ich entscheide mich, dass ich diesen Tag zu einem wundervollen Tag mache. Und ich bitte um Führung, ich bitte, helf mir. Es ist wichtig, dass wir fragen. Es ist wichtig, dass wir noch darum bitten. Oder man kann auch sagen, danke, dass ihr mir hilft, das ist, das ist, dass ist selbe.
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Die meisten kennen das von Parkplatz suchen. Damals machen das die meisten super gut. Also so, ich sehe das schon im Parkplatz und ich weiß, ich werde den finden, wenn ich das jetzt mir bestelle und so weiter. Aber auch zu wissen, wir kriegen auch bei anderen Sachen Hilfe. Wir kriegen Hilfe, wenn wir in solchen Löchern sind. Und dann kommen wir da raus.
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Und dadurch, dass ich halt viel kommuniziere, oder das ist halt so mein Ding seit klein auf. Und mich auch so als, ich habe es halt, das habe ich mir vielleicht aus meiner Kindheit bewahrt, diese spielerische. Ich sehe mich als Forschungslabor, als Bewusstanz-Poenier. Und ich habe immer probiert, was passiert, wenn ich die Bücher und das Kopf gissen mache. Es muss doch immer ein Hirn reingehen oder und habe dann auch immer gefragt, was kann ich denn jetzt tun?
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Und das einfach mal auszuprobieren. Und die Stimme wird dann immer lauter werden. Also für mich ist es normal und natürlich ist sie auch bei mir manchmal lauter oder leiser. Aber wir kriegen die Antworten. Die geistige Welt, unser geistiges Team, das redet immer mit uns. Das ist nicht, dass die irgendwann mal keine Lust haben oder die Tür abgesperrt haben oder so. Nee, wir haben sie von innen vielleicht abgesperrt, dass wir nicht mehr rauskommen oder so, damit sie nicht verbinden können. Also müssen wir diese Herzensteure wieder aufmachen und zu sagen, ja. Boah, ich habe gerade vor zwei Tagen abends saß ich da und denke, was ist denn jetzt los? Da hatte ich wirklich, ich konnte das wie physisch was schon fühlen, das ich das Gefühl gehabt habe, mich nimmt jemand in den Arm und hält mich. Und das machen die. Die sind da. Die lieben uns und wollen uns unterstützen und freuen sich, wenn es uns gut geht und geben uns nicht eins auf den Deckel. So und in diesem Moment, wenn wir dann in diesem, wie soll ich sagen, vielleicht auch in dieser Abwärtsspirale sind,
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auch wenn und da ist es natürlich schwieriger, klar zu hören, zu fühlen, vielleicht zu wissen und so weiter.
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Man kann auch sagen, hey, man kann es einfach so machen. Im Moment höre ich nicht viel oder sehe nicht viel oder fühle nicht viel oder wie auch immer.
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Aber ich weiß, ihr seid da und bitte, geht mir dieses Gefühl zurück, geht mir die Bilder zurück, geht mir das zurück oder so. Und das funktioniert sofort.
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Das ist so eine Entscheidung. Ich entscheide mich jetzt darum auch, um Hilfe zu bitten. Und dieses, ich bitte darum, also bitten ist ja auch das, oder man kann auch das Danke sagen, dann ist es da, dann kann man es auch sich manifestieren. Deswegen ist die Dankbarkeit so wichtig. Das ist ja die größte Kraft im Universum nach der Liebe, würde ich fast sagen. Und zu sagen, hey, ich danke einfach dafür. Falls es sich
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mein rechtes Bein wehtut und mich nervt, dann zu sagen, okay, ich danke, dass mein linkes Bein funktioniert.
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Kann man ja auch machen. Ich habe das wirklich alles ausprobiert.
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Und es war gut. Dann hat mein rechtes Bein viel weniger wie getan. Und ja, dann werden die Heilkräfte wieder aktiviert. Ich arbeite auch viel mit der Lichtmedizin. Also das ist, es ist wundervoll. Und dafür liebe ich diese Zeit, auch wenn ich sie manchmal auch als herausfordernd, als ein Challenge empfinde, ja, muss ich wirklich sagen.
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Aber es geht viel, viel schneller und wir haben, wir können, wir müssen nicht stundenlang meditieren. Ich glaube, trotzdem, es ist wichtig, egal wie viel Zeit und wenn es nur 10 Minuten sind, dass wir uns fühlen können. Und das ist ganz wichtig, bevor ich eine Antwort auf irgendwas haben möchte. Es ist wichtig, dass man sich selber fühlt und nicht alles drum herum fühlt, nicht das Kollektiv fühlt, sondern dass man sich fühlt. Und das ist so, eine einfache Gehsache, die Hand aufs Herz zu legen.
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Ich fühle mein Herz, ja, ich bin hier.
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Körper, Geist und Seele sind eins.
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Danke, dass es dich gibt. Danke, Körper, dass du mich getragen hast. Danke, meine Seele, dass du mich führst.
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Danke, mein Geist. Und ich arbeite im Moment letzter Zeit sehr viel mit dem Geist, weil das finde ich sehr wichtig. Und das hängt ja auch mit dieser Klarheit zusammen, zu sagen, wo ist denn mein Geist, wo ist denn der Geist? Irgendwie so, ja, ist er jetzt abgehauen, ist er schon da vorne? Was macht der denn da jetzt schon wieder, ja? Ja, vielleicht mehrmals täglich und zu sagen, hey, und ich hole ihn jetzt hier einfach wieder zurück. Bitte hierhin zu meinem Herzen. Und wenn wir das immer wieder mal paar Mal auch täglich, das kann ein paar Sekunden sein. Okay, was habe ich denn gerade gedacht? Dann haben wir die Möglichkeit, dass wir führen und dass wir nicht überlagert werden. Und nicht der Chef, irgendein Chef oder irgendein Kollektiv oder irgendwelche Politiker oder irgendjemand, ich will es nicht politisch werden, aber, oder irgendjemand, sondern mein
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Geist führt in Harmonien über Einstimmung mit meiner Seele und meinem Körper, was mein Vehikel ist, ein wundervolles Werkzeug, ein wundervolle Tempel der Seele, wie man es auch immer ausdrücken möchte, ja, und lenkt.
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wundervoll. Tanja, ja, ich habe Gänsehaut, wenn ich das höre, und deinen Worten folge, und da ist eben genau diese Brücke drin, es zu leben, wirklich in diese Welt zu bringen mit diesem Körper, mit diesem Vehikel, wie du es gerade so genannt hast. Wir haben hier alle Möglichkeiten, und das ist die Chance in der aktuellen Zeit, und die Helsen sind der Schlüssel, uns neue Türen zu öffnen, ja, und ich habe es ja auch gerne, wir haben jetzt so schön darüber zwar gesprochen, aber ich möchte auch natürlich allen Zuhörern und Zuschauern immer nochmal die Möglichkeit geben, hey, tiefer einzusteigen, und du hast ja ein wundervolles Webinar kreiert, wir durften das gemeinsam kreieren, ich erinnere mich so gerne daran zurück, öffne deinen Nichtkanal mit einem sehr berührenden Channeling auch von Jesus Christus, und da kann ja jeder so in diese Praxis reingehen, also das für sich nochmal erleben, und das glaube ich ist so ganz wichtig, vielleicht kannst du uns noch ein bisschen mitnehmen, ja, was da für Potenzial auch drinsteckt.
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Ja, also man sagt ja, Jesus ist einer meiner absoluten Begleiter für einen kleinen Auf, ja, nicht wenn meine Eltern nicht in der Kirche hatten, nichts mit Kirche zu tun, viele verbinden das aber immer noch mit der Kirche, aber eins muss man über Jesus sagen, also bei mir kommt oft Jesus, den man nannte den Jeschor, also er wurde früher Jeschor genannt und so, und er war einfach Träger des Christusprophoszins, und er ist nach wie vor Türöffner der Herzen,
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und nichts geht übers Herz, und wir sind in einer ähnlichen Zeit, in einer ähnlichen Phase,
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also ich würde behaupten, wir sind da schon ein Schrittchen weiter, als wir in
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Atlantis waren, wo das Herz vergessen worden ist, wo das Herz einfach, es gab auch das Goldene Zeitalter natürlich von Atlantis, ja, wunder, wunder voll, wo das Herz noch da war, und wo die Leute sich auch so ausgerichtet haben, aber irgendwie wurde es dann immer mehr vergessen, und deswegen ist das Herz in dieser Zeit, ist so relevant, es gab vielleicht auch mal Zeiten, wo das auch natürlich war, weil die Menschen in einer anderen Dimension war, da wurde gar nicht so viel vielleicht darüber gesprochen, weil es normal war, im Herzen zu sein, und geerdet zu sein, und verbunden zu sein, so, und ich glaube deswegen ist es einfach Jesus, weil er der Tür eröffert, der Herzen ist, und das spürt man auch, ich habe immer mein ganzes Leben lang nur liebevolle, berührende Antworten von Jesus bekommen,
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niemals ein Dritt in den Hintern, ja, vielleicht im liebevollen, aber es war mal wie mein bester Freund, und er hat es aber immer mit den Worten der Liebe formuliert, ja, es waren immer, auch wenn ich das nicht verstanden habe, als Kind habe ich ja dann oft auch gefragt, mit, stehe ich nicht, ja, der ist doch doof, ja, wir halt so Kinder sprechen, und dann wurde das aber auch da wieder mit den Worten der Liebe erklärt, dass ich auch wirklich mich reflektieren konnte, ja, und das auch annehmen konnte, und er zieht den Vorhang auf ins Herz zu gehen, also wirklich sich mit diesem mystischen Herzen zu verbinden, und wenn wir sagen, ja, wir gehen raus, oder wir gehen diesen, das im Prinzip geht es darum, dass wir immer noch tiefer uns mit unserem Herzen verbinden, weil dort einfach alles zu finden ist, Makrocosmus wie Mikrocosmus, also wir finden den Kosmus in unserem Herzen, wir gehen dann immer tiefer, das ist ja diese Misteilenschulen, die mit dem Christusbewusstsein gearbeitet haben, und mit dem mystischen Herzen, die sind immer tiefer in den Herzraum hineingegangen, und das transportiert Jesus, und da habe ich ja auch ein wundervolles Webinar zu kreiert, öffnet deinen Lichtkanal,
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und wenn ihr zu hört, wenn ihr Lust habt, es zu sehen, dann achtet mal darauf, nicht nur auf die Worte,
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sondern auch auf das, was da transportiert wird, das ist nämlich viel, viel mehr, das sind die Energien dahinter, wo dann das Herz geöffnet wird, durch das, was ihr fühlt, und das, was ihr dann fühlen werdet,
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ihr fühlt dann nicht mich unbedingt, ja, vielleicht ein bisschen, weil das, mein Kanal ist durch, das ist durchfließt, man spricht einen Davon sozusagen, aber nein, es ist praktisch dann Jesus, den ihr fühlen könnt, den ihr spüren könnt, der auch dann auch da was bewirken könnt, durch das, was man da erlebt, und also, dass man angewunden wird im Herzen zwischen Himmel und Erde,
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und über den Atem und so weiter, das ist, ja.
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Ja, wundervoll, Tanja, wie schön, also die hellsinnige Präsentat, denn je sozusagen, und jetzt eben auch in der Verbindung mit dem Herzraum, das ja, kann wirklich erlebt werden, und ich glaube, das sind so diese Bereiche, die Leben jetzt verändern, wo ja, man auch auf der Suche ist, neue Anknüpfungspunkte zu haben, um mit dem, was draußen so schnell sich wandelt, besser umzugehen, und da geht es um Klarheit, und das, was du auch so schön beschrieben hast, eben mit dem höheren selbst, mit der Seele verbunden zu sein, und dann diesen Lebensweg ganz neu, aus einer ganz neuen Perspektive eben zu gehen. Wie schön, liebe Tanja, ich danke dir für die Zeit, die du genommen hast, und dieses wundervolle Gespräch, die vielen Inspirationen, die wir bekommen haben, und ich wünsche dir alles, alles Gute auf deinem weiteren Weg, und freue mich jetzt schon, wenn wir uns das nächste Mal dann wieder begegnen dürfen. Alles, alles Liebe, bis dahin, Ade.
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Und ich danke dir, lieber Kai und dem Channel in Kongress, dass ihr solche wundervollen Formate immer wieder ins Leben ruft und auf alles, was kommt, und ich danke auch allen, die hier dabei sind, auch wenn es ein bisschen später ist, aber Zeit und Raum existieren nicht. Alles, alles Liebe.
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Wie schön. Ja, ich danke auch dir, dass du dieser Sendung, die hierher gefolgt bist, und die Hellsinnne für dich schon vielleicht entdeckt hast. Sie kräftigen möchtest, dann empfehle ich dir das Gratis-Webinar. Hier kannst du eintauchen, deine Hellsinnne das erste Mal wahrnehmen, und dich verbinden auch mit der Christus-Energie. Also ganz viel Freude dabei, der Link ist unter diesem Video, und ich freue mich auch, wenn du das nächste Mal wieder dabei bist. Alles Liebe, bis dahin, Ade.
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Macher und Gäste
