Du hast dein Schicksal in der Hand! Erschaffe Deine neue Wirklichkeit – Barbara Vödisch im Gespräch
[01:00:00:03 - 01:00:55:18]
du kannst deine beste Gegenwart und Zukunft kreieren, du musst nicht Teil dieses Programmes sein. Und es ist wirklich dieser Sprung in höheres Bewusstsein, es dadurch möglich, weil man spürt, ich bin jetzt entschlossen, ich will diesen Mist nicht mehr mitmachen, es ist aus. Das sind ja nicht die anderen Bösen nur, wir haben ja diesen Mist in uns selber. Wir kennen ja auch, was weiß ich, Angstmangel, Konkurrenz, irgendetwas von irgendwann. Das sind ja wir, die jetzt sagen müssen, wir machen das nicht mehr, ich will das nicht. Und ich finde, wenn das so negativ läuft, da wacht man viel mehr auf und merkt, so, jetzt nicht mehr, jetzt ist Schluss. Ich will das selber, das Programm nicht mehr fahren, ich will da nicht mehr mitspielen, ich richte meinen Fokus auf das, was ich manifestieren will, auf die Liebe, auf den Frieden, auf die Fülle, auf die Schönheit, auf die Verbundenheit.
[01:00:56:05 - 01:01:16:16]
wie schön ist es, dass du diese Sendung gefunden hast. Herzlich willkommen zu einem weiteren Gespräch mit hier auf dem Channeling-Kongress und dem Channeling-Portal. Heute soll es mal um das gehen, was wir gemeinsam in die Welt bringen können. Und ich freue mich so riesig, auf Barbara Würde. Liebe Barbara, schön, dass du da bist und du die Zeit für unser Gespräch nimmst.
[01:01:18:06 - 01:01:22:23]
Vielen Dank, ich freue mich sehr, da zu sein. Vielen Dank für die Möglichkeit.
[01:01:24:07 - 01:01:28:14]
So gerne, Barbara, du bist Autorin, Medium und Gründerin des
[01:01:28:14 - 01:02:07:11]
Clubs, genau so heißt es. Und machst seit vielen, vielen Jahren ja Ausbildungen und unterstützt andere auf ihrem Weg in die Spiritualität. Wir sind heute in einer besonderen Zeit. Es ist so viel los in so kurzer Zeit. Und sie hat auch das Gefühl, sie verfliegt über mehr. Aus meiner Sicht kollabieren auch diese Zeitlinien. Also alles ist irgendwie so in Bewegung, wie wir es noch nie hatten. Wie nimmst du das momentan wahr? Wie wirkt es auf dich? Du bist viel auf der Welt unterwegs, hast so viele Eindrücke. Hat sich, wenn du zurückblickst, da auch in den letzten sechs Jahren aus deiner Sicht so viel Dynamik mehr entwickelt?
[01:02:09:20 - 01:02:14:23]
Ja, also ich finde, wir leben halt in einer besonderen Zeit. Das ist ja sehr offensichtlich.
[01:02:14:23 - 01:02:15:22]
Es ist,
[01:02:15:22 - 01:04:23:12]
dass eine alte Ära zu Ende geht. Wir im Übergang zu einer neuen Ära sind. Da sieht man natürlich zum einen, dass unser Wirtschaftssystem wackelt, Menschen entlassen werden. Dann hat die Pandemie ihrer Auswirkungen und es scheint so, als kann man sich auf die Systeme, die wir gewöhnt sind, auf diese altbekannte Sicherheit nicht mehr so verlassen. Und für viele ist es erstmal, dass man so denkt, das kann doch wohl nicht wahr sein, wohin entwickelt sich die Menschheit, Kriege, geopolitische Spannung. Einfach Entwicklungen, die wir vielleicht gar nicht so für möglich gehalten haben, dass da so eine Aufmerksamkeit hingeht, zur Krise, zu menschlichen Dramen, zu so viel Schwierigen und gleichzeitig, nämlich etwas war, was ich so das freie Feld nenne, was eigentlich in der Form auch noch nie so dar gewesen ist, dass wir von einer Energie, ja eher hier, hier ist eine Fliege, dass wir von einer Energie, ja, gewöhnt sind, Spiritualität praktisch nach oben zu sehen. Als müssten wir unsere Energie anheben. Wir richten uns nach oben aus. In meiner Wahrnehmung der energetischen Felder ist es inzwischen so, dass diese feinstoffliche Energie sich immer mehr materialisiert, also wie so eine zweite Realität in dieser gefangenen, ja, jahrtausende alten Schmerz- und Leidensrealität, dass gleichzeitig dieses freie Feld, ich nenne das jetzt einfach mal so, um das zu benennen, was ich da wahrnehme, immer manifester wird. Und wir praktisch die Möglichkeit haben, inzwischen zwischen zwei Realitäten uns zu entscheiden. Das ist den meisten nicht bewusst, weil wir sind ja warjahrtausende durch diese Dualität, durch den Schmerz, durch das Leiden geprägt. Und für uns scheint das so eine Wirklichkeit zu sein, von Opfer und Täter, von Macht und Ohnmacht, von der Regierung, die Macht ausübt, die mehr kontrolliert, von Systemen, die schwierig sind.
[01:04:23:12 - 01:05:33:03]
Aber wir haben gleichzeitig die Möglichkeit, wie niemals zuvor auch manifester auszusteigen und eine andere Wirklichkeit zu kreieren. Und das finde ich großartig. Es hängt also von uns ab. Wenn wir nur dagegen halten, sind wir von der alten Energie bestimmt, dann wird aus Täter, wird Opfer. Aber wenn wir energetisch nicht mehr eine Antwort bilden, also weder in die Ohnmacht gehen und das ist was viele momentan haben, dass sie sich ohnmächtig fühlen, das Gefühl haben, das System ist so massiv. Ich habe kaum Möglichkeiten, wie kann ich dem Ganzen entfliehen. Aber die Möglichkeit ist gar nicht aus dem System, irgendwo direkt aussteigen zu müssen komplett, sondern innerlich. Es sind unsere inneren Aspekte, die aus diesem alten Leiden aus Anklage ausschulden und selbst zum Opfer machen. Das ist ein innerer Prozesse auszusteigen und wahrzunehmen. Es gibt inzwischen eine reale, manifeste Realität, wo wir wirklich gestalten können, uns nicht beklagen, sondern unseren Fokus darauf richten, was wir möchten.
[01:05:34:04 - 01:05:40:09]
Vor allen Dingen, wenn das immer mehr Menschen tun, und das ist so, da wird natürlich nicht groß drüber berichtet.
[01:05:40:09 - 01:05:42:02]
Und es ist ja auch nicht
[01:05:42:02 - 01:05:56:03]
die Masse, die Masse ist im gefangenen Bewusstsein, aber es treten immer mehr Menschen aus. Und dieses Feld wird größer. Und dadurch können wir auch unsere eigene Wirklichkeit bestimmen und erschaffen.
[01:05:57:04 - 01:07:18:03]
Ja, ist sehr schön. Du hast das als neues Feld sozusagen beschrieben und ich nehme das genauso wahr, wie du es sagst. Hier entstehen neue Möglichkeiten. Wir entdecken vielleicht unsere eigenen Potenziale. Und ich habe so dieses Gefühl, es ist irgendwie so, man wartet tief im Schlaf, die Menschheit. Und so langsam blinzelt man mit den Augen. Und dann ist es wie, als wenn man das erste Mal wirklich sieht, also so, als ob man aus einem Traum erwacht. Und jetzt hat man seine Augen aber noch gar nicht groß benutzt und wird schon richtig geblendet mit Licht. Also das ist, finde ich, auch so ein beängstigendes Szenario. Wie kann man sich jetzt hier am besten verhalten? Weil ich glaube, ganz viele Menschen haben genauso ein ähnliches Gefühl, weil hier auf einmal neue Potenziale sich entwickeln, Wahrnehmungsebenen sich öffnen. Darüber reden wir ja auch hier immer im Zusammenhang des Channeling-Portals. Aber da sind natürlich Kräfte, die uns versuchen, mit Ablenkung, mit Infiltration, mit Angstwellen zu überfluten. Und diese zarten Sinnesorgane, die wir jetzt gerade entwickeln, halt völlig zuzumüllen. Also wie kann man jetzt am besten umgehen, weil dieses Feld ist da. Aber wenn ich benommen bin, wenn ich in der Angst fahre, dann kann ich dieses Feld nicht bestellen. Also ich kann es nicht erfüllen.
[01:07:19:20 - 01:08:13:11]
Ich glaube, dass das mit den kleinen Dingen schon im Alltag anfängt. Also für mich ist es so, dass das nicht nur das höhere Spiritualität eigentlich, das ist, was wir im Alltag umsetzen. Und das bedeutet, dass ich die Wahl habe, möchte ich mir negative Nachrichten anschauen. Dass ich eine Freiheit habe. Möchte ich mit Menschen zusammen sein, das heißt nicht, dass die Menschen schlecht sind. Aber möchte ich mit Menschen zusammen sein, die sich den ganzen Tag nur beklagen, die in Angst und Negativität stecken. Ich habe Mitgefühl, aber das heißt nicht, dass ich mich dem aussetzen muss. Das geht damit weiter, dass ich schauen kann, welche Aktivitäten am Tag tue, die mir eigentlich gar nicht gut tun, die auch noch von der alten Frequenz vielleicht der Angst des Manges bestimmt sind. Also ich finde,
[01:08:13:11 - 01:08:41:17]
es beginnt bei uns, wirklich klar zu schauen. Und da kann jeder mal so für sich auch schauen in seinem Alltag. Wo verlier ich Energie? Und wo bewahre ich meine Energie oder hebe meine Energie an? Und das ist nicht nur eine Meditation, sondern das ist eigentlich jede Handlung in unserem Leben. Und jeder Gedanke in unserem Leben kann von dem gefangenen Bewusstsein oder von dem freien Bewusstsein geprägt sein.
[01:08:41:17 - 01:10:15:12]
Und ich für mich, bin immer schon, oder sehe Spiritualität, habe ich die immer im Prinzip von zwei Enden angezündet, sich mit der höchsten Kraft zu verbinden oder nicht mal zu verbinden. Wir sind das, wir sind ja Teil dessen, uns dessen bewusst zu sein, gleichzeitig auch ganz konkret im Alltag zu schauen, wo hängig, wie roll mich da auf, wie bringe ich da Klarheit hinein. Und jetzt kommen auch die irdische und die spirituelle Welt noch viel, viel stärker zusammen. Und es geht eben darum, das höchste Licht in die Umsetzung zu bringen. Also nicht nach oben weg zu gehen, sondern in diesem Licht zu sein und aus dem heraus zu handeln. Und für mich, ich konnte mich ja von Kindern erinnern, wo ich hergekommen bin, bevor ich diesen Körper angenommen habe. Also ich war schon immer multidimensional und für mich hat es diese Trennung auch von Spiritualität und irdischen gar nicht in den Maße gegeben. Und ich konnte auch nicht so direkt mit Meditation was anfangen, weil ich immer das Gefühl hatte, ich will ja nicht nur eine Stunde, wenn ich meditiere mit dem Göttlichen verbunden sein, ich will in diesem Bewusstsein mein ganzes Leben leben. Ich will nicht da rein und wieder raus, sondern ich will dieses Licht sein, dass ich bin oder diese Kraft in allem, was ich tue, ohne Anstrengung, einfach durch sein reflektieren. Und da finde ich es ein guter Anhaltspunkt, wirklich zu schauen, okay, da habe ich jetzt gerade Angst.
[01:10:16:14 - 01:10:46:09]
Will ich in der Angst stecken bleiben oder gehe ich ins Gott vertrauen? Bin ich gerade im Mangel oder entscheide ich mich dafür, in die Fülle zu gehen? Also es ist ganz viel diese Klarheit im Alltag, die hohe Spiritualität dann durchgängig und geerdet macht. Und nicht hier sind wir da und dann sind wir da, sondern für mich ist das, dass sich der Kreis schließen kann. Was natürlich nicht heißt, dass wir heiliger werden müssen, als wir sind.
[01:10:46:09 - 01:12:13:20]
Wir sind menschlich, wir haben manchmal Angst, wir haben manchmal Mangelgefühle. Das ist einfach menschlich und das ist über Jahrtausende von Jahren in unseren Zellen gespeichert. Also es ist in der Regel nicht so einfach hier, ich brück einmal auf den Knopf und ich bin dafür immer ausgelöscht. Also mit diesen Programmen ist halt menschlich und da geht es dann auch darum, einfach gütig mit uns zu sein und zu sehen, okay, da taucht dieser Aspekt auf, bin Mensch, kein Problem, aber ich gebe dem Ganzen nicht die ganze Macht. Und das beginnt für mich bei den kleinen Dingen. Und wie gesagt, zentral zu schauen, wo bewege ich mich in der freien Energie und wo nicht und wie kann ich das verändern? Es ist auch diese Klarheit im Alltag und diese Entschlossenheit auch. Also wir brauchen jetzt auch die Entschlossenheit zu sagen, ich greif darauf nicht zurück. Es liegt an uns und wenn wir praktisch in uns klar sind und keine Resonanz mehr zu Macht ohne Macht und zu dieser alten Welt haben, dann kann auch niemand mehr was mit uns machen. Wir hatten uns ja schon im Vorfeld auch drüber unterhalten, wenn keiner mehr die Antwort liefert, dann fallen diese ganzen Strukturen in sich zusammen. Dann gibt es niemanden, der sich manipulieren lässt oder der in die Ohnmacht geht, sondern wir strahlen oder leben aus unserer göttlichen Kraft, aus unserem Sein heraus.
[01:12:13:20 - 01:13:52:07]
Ja, das finde ich wirklich auch ein zentralen Punkt, den du gerade noch ansprichst, eben wirklich das anzunehmen und dann aus dieser inneren Kraft zu strahlen und zu wirken, dann kann alles andere perl sozusagen ab. Und was dabei uns ja auch klar geworden ist, ist, dass letztendlich die Schöpferkraft, die wir in uns haben, die wirkt ja sowieso, ob wir jetzt unbewusst oder bewusst schöpfen, nur mit dem Unterschied, dass in der Vergangenheit unsere Schöpferkraft meist missbraucht wurde von den Zielen anderer. Das heißt, wir haben das erschaffen, was andere uns sozusagen aufdiktiert haben durch sehr geschickte Manipulation. Und dann ist das auch noch entstanden. Und wenn wir dann noch mit der Angst da reingehen, dann ist das ein Verstärker, dann wird das, was ich natürlich befürchte, auch in mein Leben treten. Und wenn wir das alles durcheinander, also sozusagen dieses Strukturkonzept hier durchblicken, dann können wir genau uns abkoppeln, wie du gesagt hast, und dann reingehen in diese ja bewusste Schöpfung hinein, die wir selber kreieren. Und jetzt ist natürlich an der Stelle genau aus meiner Wahrnehmung auch immer wieder so ein Knackpunkt, weil das hat was mit natürlich Macht zu tun, Verantwortung und Macht zu haben, macht vielen auch noch Angst. Also, weil das war ja immer negativ besetzt. Wie kann ich hier das durchbrechen? Weil wenn wir gesehen haben, alle Mächtigen meins nicht gut mit uns, naja, dann will ich bloß nicht in meine Macht kommen. Wer weiß sozusagen, was ich dann damit mache. Nimmst du das auch so wahr, wie ich sage? Und wenn ja, wie kommen wir da raus?
[01:13:52:07 - 01:14:01:13]
Ja, ich nehme das ganz extrem so wahr und ich bin sehr dankbar, dass du dieses Thema ansprichst, weil für mich ist es so, wenn viele ihre Macht nicht annehmen,
[01:14:02:18 - 01:14:05:16]
dann ist ein energetisches Vakuum da.
[01:14:05:16 - 01:16:55:20]
Also, wenn wir unsere Macht nicht annehmen, im Guten, geben wir unsere Macht ab. Und Menschen, die gewöhnt sind, Macht zu haben, die Macht lieben, können diese Energie aufnehmen. Also, dann gibt es auch gar keinen Grund, sich zu beschweren, wenn wir freiwillig unsere Macht abgeben. Aber was ist, wenn ich meine Macht annehme, muss ich Verantwortung übernehmen. Das heißt, ich kann mich nicht beklagen, weil mein Leben scheiße läuft, sondern ich muss schauen, okay, was tu ich, woran liegt das, was ist gerade schwierig. Ich kann nicht mehr der Regierung die Schuld geben, ich kann nicht mehr den Partner nur die Schuld geben, ich muss natürlich bei mir anfangen. Also, Selbstermächtigung ist auch das Thema Verantwortung und da kann man dann natürlich heraus auch etwas erschaffen. Aber diese Schwierigkeit ist, wenn wir unsere Macht nicht annehmen, dann brauchen wir uns wirklich nicht beschweren, weil es ist ein Vakuum. Und energetisch, wenn alle die Macht abgeben, weil jeder sagt, naja, ich will keine Verantwortung übernehmen, ich will auch keine Macht annehmen, dann muss man sich über die Situation praktisch nicht wundern. Und jetzt ist die Zeit, wo immer mehr Menschen die Notwendigkeit spüren müssen, auch im Guten. Ich bin jetzt gefragt, ich kann mich nicht nur spirituell in mein Kämmerchen zurückziehen und den ganzen Tag oben singen, weil das natürlich großartig ist, weil das strahlt ja trotzdem in die Welt hinaus, man hat ja trotzdem seinen Beitrag, ich will das nicht klein machen, aber es geht eben auch darum, in seinem Leben die Kraft anzunehmen, die Schöpferkraft zu gehen, in die Umsetzung zu gehen und auch unsere Talente zu nutzen, um in dieser Zeit diese Welt, die momentan vor allen gewestlichen Ländern so ein bisschen so wie Ruder los zu sein scheint und die Fäden werden im Hintergrund gezogen, dass man das Ruder nicht mehr abgibt, sondern mit seinen Fähigkeiten etwas gestaltet, weil wir können uns natürlich beschweren, aber ja, wenn wir es nicht besser machen, dann brauchen wir uns nicht beschweren, dann ist es bequem zu sagen, die Bösen anderen, aber es geht ja auch darum, dass wir mitgestalten. Und das ist, glaube ich, für viele, die jetzt da sind, genau die Zeit, warum viele von uns da sind, um in dieser Zeit neue Saten zu pflanzen, Saten der Liebe, des Friedens, der Freude, des Glücks, des Miteinanders, der Verbundenheit, aber wir müssen diese Saten sehen, wenn wir nur bei uns beklagen, dass die anderen die Bösen besser sein sollten und bessere Saten sehen sollen, dann ja, dann hat das keine Wirkung, dann bleiben wir ohnmächtig und sind von den anderen abhängig,
[01:16:55:20 - 01:17:01:22]
denn im Prinzip sagt es immer wieder, wenn wir die Schuld geben, dem geben wir die Macht und eben auch schauen,
[01:17:01:22 - 01:17:32:03]
wo im Leben gebe ich anderen die Schuld, wo es meine eigene Gestaltungskraft, ich nehme das jetzt in die Hand, ich gestalte mein Leben so, wie ich das haben möchte, ich richte den Fokus darauf und es werden sich Möglichkeiten ergeben. Dann sagen die einen oder anderen sofort, na, aber das geht ja nicht, weil die Regierung macht das, das und das, darauf würde ich gar nicht meinen Fokus richten, manchmal ergeben sich Möglichkeiten, die man sich gar nicht ausdenken kann. Ich würde immer schauen, Möglichkeiten, wo gibt es Möglichkeiten? Gerade
[01:17:32:03 - 01:18:04:22]
in dieser Krise fühlen sich viele ohnmächtig, haben das Gefühl, alles wird immer enger, ist ja auch auf eine bestimmte Art und Weise so mehr Kontrolle, weniger Möglichkeiten stimmt, aber nicht nur, wenn unser Bewusstsein in dieser Enge bleibt, wenn wir uns auf einer anderen Bewusstsebene bewegen und alles für Möglichkeiten und die Fülle sehen, dann gibt es Möglichkeiten, die unser Begrenztes gehieren oder wir als Menschen aus der Kontrolle heraus gar nicht schaffen können, aber die für uns auch bereitet wird, wo wir nur mitgehen müssen in die Umsetzung.
[01:18:04:22 - 01:19:10:16]
Ich finde da immer ein super Beispiel, kennen wahrscheinlich die meisten von euch, dass Einstein so sinngemäß gesagt hat, auf der Ebene, wo ein Problem entstanden ist, kann man das Problem nicht lösen, dass man dazu die Ebene wechseln muss und das bedeutet auf eine höhere Ebene zu gehen, weil kennt ihr vielleicht, ihr habt ein Problem, geht ihr in die Einheit, spürt ihr die tiefe Verbundenheit mit dem göttlichen existiertes Problem gar nicht mehr, weil das Problem nur aus dem Mangel, aus der Angst, aus unserer Kontrolle, aus unserem total verständlichen menschlichen Bewusstsein heraus geschaffen ist. Wenn wir aber unser Bewusstsein anheben, existiert es gar nicht mehr und plötzlich sind ganz viele Möglichkeiten da und dazu möchte ich einladen, weil aus unserem begrenzten Verständnis scheint die Welt echt schwierig zu sein, verständlich, dass man sich da blöd fühlt und denkt, wo geht das alles hin, wofür das hin, ich will gar nicht Bestandteil dessen sein, es ist auch ein gesunder Impuls zu sagen, ich will nicht Bestandteil dessen sein, aber auch klar zu sein,
[01:19:10:16 - 01:19:31:07]
ich werde nicht Bestandteil dieser Krise, dieser Dramen sein, ich bin in einer anderen Wirklichkeit, ich öffne mich, ich öffne mich für Fülle, ich öffne mich für Freude und das ist eine Entscheidung und Fokus und eine klare Ausrichtung und dann die Energie da reinsetzen und eben zu wissen,
[01:19:32:11 - 01:20:29:17]
jedes Problem, was wir haben, ist nur ein Problem durch unsere Beschränkung, also das heißt, egal welches Problem du im Leben hast, es ist ein Zeichen, dass in dem Moment dein Denken fühlen und handeln begrenzt ist, das heißt, wir müssen uns dann öffnen für Möglichkeiten, die wir noch nicht kennen und ja, und wenn wir uns dem öffnen, kommen Antworten und dann gibt es unendliche Möglichkeiten, die man vielleicht sich in dem Moment gar nicht erdenken kann, es kommen Führungen, man trifft Menschen, plötzlich entstehen Sachen, die wie ein kleines oder großes Wunder sind, deswegen immer sehen in diesen herausfordernden Zeiten sich sagen, ich bin größer als das Problem, viele Möglichkeiten existieren, ich lebe in der Fülle, ich lebe in dem Frieden und ich bin offen, diese höheren Frequenzen zu empfangen oder Lösungen zu empfangen, wie immer so deine Worte dafür sind.
[01:20:29:17 - 01:23:51:23]
Wundervoll, es ist so schön und so viele Dinge geschehen dann wirklich, die man sich nicht ausdenken kann und das ist, weil du das gerade sagst, ich musste so schwunzeln, war an die und ich, ganz oft sagen, das kann es sich nicht ausdenken, was jetzt hier geschieht und dann eröffnen sich neue Felder, man trifft jemanden oder kriegt den Impuls, den richtigen träumt etwas und setzt das dann am nächsten Tag schon um und dann, boah, da ist so viel Dynamik drin, impositiv. Und das ist eben genau, ja, wir kreieren jetzt etwas Großes, wir sind jetzt an einer Schwelle gemeinsam und auch jeder für sich, denn natürlich ist die Kraft des Einzelnen, sozusagen jetzt gefragt, sich durch die Ausrichtung und das Fokus auf das, was mein Herz mir sagt, wirklich in die Welt zu bringen. Und das finde ich so wertvoll, jetzt für sich selbst zu erkennen und dann eben genau, wie du sagst, diesen Schritt zu gehen und es werden Wundergeschehen, es gehen Türen auf, ohne Ende und zwar viel mehr als vorher in dem Mangel bewusst sein und aus der Angst heraus Dinge nicht gemacht wurden. Da war eben genau dieser Missbrauch, ja, unserer Schöpferkraft möglich und das Erste ist, dass man denen, denen man nicht mehr sozusagen folgen möchte, diesen Visionen von anderen, diese Macht entzieht, diese Energie, es geht am Ende ja um Energie, diese Energie zu entziehen, das ist erst was wir machen können und damit dann unsere Neu-Ausrichtung dann fokussieren. Mega Barbara, so, so schön. Und ich habe auch dieses Bild, das finde ich irgendwie schon spannend, weil aus meiner Wahrnehmung, ich würde mich interessieren, wie siehst du das, aus meiner Wahrnehmung sind es immer nur eine kleine Gruppe von Menschen oder Wesen, wie man es auch benennen will oder was es auch immer sein mag, völlig wurscht, die sozusagen diese Visionen, die sie haben, ihre Zukunftsbilder projizieren und andere Mitläufer, unwissende Schöpfer, bewusste Schöpfer sozusagen besetzen in Hicke, also Missbrauchen, um das umzusetzen und jetzt ist mein Bild immer, damals so in den 80ern gab es diesen Spruch, stell dir vor, es kriegt um keiner geht hin. Ich fand das so mega, weil ich habe dann gedacht, wie wird das? Da gibt es dann so zwei, drei generelle, vielleicht fünf Politiker, die wollen sozusagen sich auf die Mütze geben, weil sie Macht oder was auch immer haben wollen, ist ja auch völlig wurscht und dann gibt es da Millionen von Soldaten, die eigentlich gar kein Thema haben mit dem Gegenüber und die machen dann das, was diese alten Männer da im Hinterstübchen sich ausdenken und stell dir vor, die gehen gar nicht aufs Flachtfeld, die machen da gar nicht mit, die sagen alle kollektiv und du kannst ja nicht eine Million Menschen an die Wand stellen und erschießen, also das heißt, da ist Fahrenflucht erstmal gar kein Thema mehr, wenn alle sagen, machen wir nicht. So und das habe ich mich damals als Jugendlicher so reingedacht und dachte, das ist doch die Lösung, dass wir diese Inkronicität haben von diesen vielen Soldaten, die ja eben nicht organisiert sind, sondern erst durch eine Armee-Struktur von oben pyramedial dann gelenkt werden. Also da muss doch ein Break rein. So und wenn wir jetzt in dem Bild nochmal bleiben, Barbara, und ziehen diese vielen Schachfiguren vom Feld, dann bleiben dann nur so drei, vier Pipel stehen und es ist doch klar, wer hier kriegst, drei weiß.
[01:23:53:04 - 01:24:02:19]
Also, wer das nicht eine Lösung, weil dann sehen wir gleich, bad guys, good guys, und wir kommen in unsere Schöpfermacht, weil wir sagen, ja, da machen wir nicht mit.
[01:24:05:11 - 01:24:48:21]
Ja, also ich finde, das ist eben auch das Gute an dieser Zeit, weil eben man sieht, was da läuft, ist so schräg und viele spüren, ich will das so nicht und wer da weiß ist, merkt, ich steig mit der Energie aus. Es gibt uns Entschlossenheit. Also vielleicht hätten wir mehr vor uns hingedümpelt. Also ich bin gerade, weil das so schräg läuft, immer klarer geworden und vor allen Dingen auch in der Manifestationskraft, dass ich so stark spüre und das ist inzwischen, ich mache die Dinge ja schon 20, 30 Jahre, aber besonders in den letzten Jahren ist ein Teil meiner Arbeit, immer wieder bewusst zu machen,
[01:24:48:21 - 01:26:14:11]
du kannst deine beste Gegenwart und Zukunft kreieren, du musst nicht Teil dieses Programmes sein. Und es ist wirklich dieser Sprung in höheres Bewusstsein, es dadurch möglich, weil man spürt, ich bin jetzt entschlossen, ich will diesen Mist nicht mehr mitmachen, es ist aus. Das sind ja nicht die anderen Bösen nur, wir haben ja diesen Mist in uns selber. Wir kennen ja auch, was weiß ich, Angstmangel, Konkurrenz, irgendetwas von irgendwann. Das sind ja wir, die jetzt sagen müssen, wir machen das nicht mehr, ich will das nicht. Und ich finde, wenn das so negativ läuft, da wacht man viel mehr auf und merkt, so, jetzt nicht mehr, jetzt ist Schluss. Ich will das selber, das Programm nicht mehr fahren, ich will da nicht mehr mitspielen, ich richte meinen Fokus auf das, was ich manifestieren will, auf die Liebe, auf den Frieden, auf die Fülle, auf die Schönheit, auf die Verbundenheit. Und das ist ja eigentlich das Einzige, was wir machen müssen. Und das ist eben das, woran ich mich erinnere von Kind an, dass ich aus einer Existenz gekommen bin, voller Liebe und voller Frieden. Und dass das die Wirklichkeit hinter den Dingen ist und dass man den Fokus darauf hält, mehr ist es nicht. Es ist eigentlich den Fokus auf das, was man nicht für möglich hält, weil man ja wieder von abgetrennt zu sein scheint, aber dass man diesen Fokus einfach behält. Und
[01:26:14:11 - 01:26:58:00]
das ist das Großartige, finde ich, dieser Zeit, dass, wenn es so misst und so schräg läuft, dass dann immer mehr Leute sagen, nee, jetzt nicht mehr und ich schwimm nicht mehr mit und ich mache nicht so eine halbe Manifestation und mache irgendwie den ganzen Kram mit, sondern alle Macht, alle Kraft ist mit mir und ich geb die ja nie mehr ab und ich stell meine Kraft und meine Macht in den Dienst der Liebe, des Friedens, des Größeren, der Fülle und all dieser Dinge und ich nehme meine Talente und ich handle ich, tue gerade wichtig für viele spirituelle Leute, weil wir geneigt sind, die Energie oben zu haben, aber jetzt muss wirklich Himmel und Erde zusammenkommen und in die Umsetzung gehen.
[01:26:58:00 - 01:27:46:09]
Das ist größte, höchste Spiritualität. Höchste Spiritualität ist nicht uns wegzubeem, sondern in dieser Präsenz zu sein und dieses Licht oder diese Bewusstheit ins Leben rein zu fließen zu lassen und in die Umsetzung zu bringen. Insofern finde ich diese Zeit großartig, obwohl ich was da läuft, äußerst kritisch sehe, aber das Geschenk ist, dass es uns noch mehr aufwachen lässt und kraftvoller werden lässt, weil man plötzlich spürt, ich will meine Macht und Kraft nicht mehr für den Unsinn abgeben, aber der Unsinn steckt in uns, muss man auch immer sehen, dass wir nicht nur mit den Finger auf die anderen zeigen, sondern sehen, okay, ich habe diese Anteile, ich kann die erlösen, ich möchte die erlösen, ich richte meinen Fokus auf das höhere in mir und im Universum.
[01:27:46:09 - 01:28:18:08]
Ja, das ist so wichtig, was du sagst. Absolut, was mich natürlich zu der Frage bringt, glaubst du, dass eben das, was wir im Außen sehen, in erster Linie auch wirklich in uns ist? Also wir dürfen erstmal zum inneren Frieden kommen, das Schöne dabei, wie du ja gerade gesagt hast, jeder kann eben bei sich jetzt anfangen. Das provoziert die Zeit und wenn ich das für mich kriege, dann ist das Resonanzgesetz wieder am Wirken wie innen so außen, dann wirkt sich das auch auf Außen aus. Also das ist sozusagen natürlich an erster Stelle, 100 Prozent, ja?
[01:28:18:08 - 01:28:33:06]
Ja, weil ich meine, wir sind menschlich, wenn wir mal gucken, wir brauchen ja nur gucken, wann haben wir Streit mit unserem Partner, was ist in unserer Familie los, in welcher Konkurrenz ist der ein oder andere mit seinem Arbeitskollegen oder mit einem anderen Unternehmen.
[01:28:34:09 - 01:28:45:14]
Also das sind ja alles die Dinge, die wir kennen. Wir sind nicht alle mit einem heiligen Schein auf die Welt gekommen, wir kennen Gefühle von Ärger, von sonst was. Also ist
[01:28:45:14 - 01:29:47:10]
das ja, was wir Außen sehen, auch ein Spiegel von dem, was wir in uns tragen. Und ich sehe da nicht so eine Spaltung zwischen den Bösen da draußen und den Guten, die wir sind, sondern ich sehe diese Anteile in uns auch. Also das wird ja auch davon genährt. Wir haben das in den Zellen aufgenommen, die Angst, die Vorsicht, die Kontrolle, die Kämpfe. Auch die andere Seite ist eben die Ohnmacht. Oft sind spirituelle Menschen nicht so sehr in dieser Angriffskraft, in dieser Täterkraft, aber oft in dieser Ohnmacht oder Opferhaltung. Aber die Opferhaltung ist nichts anderes als die Täterhaltung. Es ist Teil desselben, es ist nur eine andere Rolle, aber es ist immer nicht seine natürliche Kraft, die göttliche Anerkennung. Es ist auch ein Spiel. Insofern dürfen wir auch gucken, wo mache ich mich zum Opfer und das ist das, was passiert. Dass sich viele als Opfer der Regierung oder der Weltmächte oder was immer dahinter ist irgendwie fühlen.
[01:29:47:10 - 01:31:17:22]
Aber wir sind in dieser alten Matrix drin, wenn wir uns zum Opfer machen. Wir müssen sehen, wo üben wir macht aus, ohne dass wir es merken, ungut auf andere. Und versuchen wir selber zu manipulieren, wenn das nicht unsere Schiene ist, aber wo gehen wir in die Opferhaltung, wo machen wir uns kleiner als wir sind, wo entziehen wir uns der Verantwortung, die wir haben, zeigen aber mit dem Finger auf die, die Verantwortung übernehmen, ob die gut ist oder schlecht ist oder macht. Es beginnt für mich, beginnt alles in uns selber und ich nehme mich da nicht von getrennt wahr. Also ich kann erkennen, dass in unseren Gehen diese Spiele, dieses duale Bewusstsein ein Stück drin ist und dass ein Opfer genauso gefangen ist wie der Täter. Und deswegen ist so wichtig, dass wir da nicht so in die Spaltung gehen, dass wir eben auch sehen, dass die scheinbar bösen ja auch nur eine Möglichkeit haben, böse zu sein, weil andere sich zum Opfer machen und die ihre Energie abgeben. Also alles, das hatten wir ja schon so auch auf den Punkt gebracht, du hast das ja auch nochmal ganz klar gesagt, die Energie daraus nehmen, die Energie entziehen und sehen unsere eigenen Anteile. Weil wenn wir in die Spaltung gehen und sagen, wir sind die Guten und die anderen sind die Bösen, dann sind wir immer noch in dem alten Spiel drin. Es geht darum, auszusteigen, gut und böse, sondern einfach in dieser Freiheit zu gestalten.
[01:31:19:04 - 01:32:09:12]
Also letztendlich auch diese Polarität so ein Stück weit zu verlassen und für mich ist immer diese Beobachterrolle sehr hilfreich gewesen in meinem Leben. Ich habe das immer wie so ein Schachbrett gesehen, da sind dann wirklich diese Situation, wo ich dann als Bauer mich schnell bedroht fühle und in die Opferrolle komme. Wenn ich aber rausgehe und aus der Perspektive des Schachspielers blicke, dann ist das alles natürlich, wie du vorhin schon sagte, dann sind die Probleme relativiert. Dann ist das gar nicht mehr das Thema und es geht um was Größeres, um was Ganzes. Und diese Perspektive immer mehr einzunehmen bedeutet ja auch wirklich sozusagen in diesem Bewusstsein, von dem du vorhin schon gesprochen hast. Du möchtest das nicht nur in der Meditation haben, sondern in diesem Bewusstsein immer leben. Das hätte das ja zur Folge, kann man das so formulieren?
[01:32:10:18 - 01:33:58:07]
Ja, total. Und für mich ist, vielleicht kann ich das nochmal so erklären, dass letztendlich die Licht oder das Licht der Einheit, der Schöpfung des Göttlichen, ist nicht das Licht im Gegensatz zum Schatten. Es umfasst das Licht und den Schatten. Also wie sonst sind wir wieder in der Spaltung, dann ist das das Licht im Gegensatz. Das sieht man ja, ich bin da jetzt nicht so in diesem chinesischen Jinge und Yang drin, aber das ist das, das praktisch in dem lichten Stück des Schatten und das das alles ineinander vereint ist. Und das letztendliche Licht ist der Kreis, der alles umschließt. Also oder auch die bedingungslose Liebe ist nicht die Liebe, die nur zu allem Ja und Arm sagt. Es ist die bedingungslose Liebe, die ja zum Ja und zum Nein sagt. Also es ist immer dieser dritte Punkt, also nicht Licht im Gegensatz zum Schatten, sondern wenn der Dualität nicht die Liebe im Gegensatz zum Hass, sondern die Liebe, die Liebe und Hass umarmt oder das Licht, was Licht und Schatten umarmt. Weil sonst sind wir wieder in der Spaltung, dann sind wir wieder in dem Dualen bewusst sein. Also und darin löst sich ja dann dem höchsten Licht, löst sich Licht und Schatten auf. In der bedingungslosen Liebe löst sich Liebe und Nicht-Liebe auf, weil die da gar nicht mehr existiert. Oder wenn ich mich erinnere, da wo ich hergekommen bin, da hat sich die Frage nach Liebe gar nicht gestellt, weil es gar keinen Gegenteil von Liebe gab, weil das einfach das natürliche Dasein praktisch war. Also wir definieren ja immer nur, weil wir die Gegensätze kennen und uns in den Gegensätzen praktisch dann gefangen fühlen. Aber wenn einfach Liebe die einzige Daseinsform ist, dann gibt es nicht mal mehr das Wort Liebe dafür, weil es ja nichts anderes mehr gekannt wird sozusagen.
[01:34:00:02 - 01:34:15:17]
Ja, ist ein bisschen schwierig, so in Worte zu fassen. Also es ist eigentlich immer so wie bei einer Pyramide, es ist eher der dritte Punkt. Also nicht die Pole, sondern das, was die Pole vereint, würde ich mal so sagen. Ist vielleicht ja wunderbar.
[01:34:15:17 - 01:35:55:18]
Ja, ja wunderbar. Also letztendlich wird klar, beide Enden der Pole sind ein und dasselbe. Und es geht um die Qualitäten und damit, ja und du hast das mit dem Kreis wunderschön beschrieben, finde ich. Also es ist eben genau das und dafür gibt es ja auch die Symbolik des Kreises mit dem Punkt drin. Und das Göttliche umschließt alles und ist eben dann dieses Eins sein, diese Einheit und dieses Urquell, wie ich es auch dann immer wieder beschreibe. Und damit einhergehen und das ist, glaube ich, fällt mir gerade natürlich dazu noch ein, aus meiner Sicht auch genau die Sehnsucht, die jetzt bei immer mehr Menschen sozusagen fühlbarer wird. Hey Moment, irgendwas ist hier schräg, irgendwas ist hier, was möchte ich wirklich, was sagt mein Herz, wo ist mein Ruf? Und da sehnen sich ja viele Menschen nach, genau wieder diese Einheit zu erleben, in dieser Einheit zu leben und das zu offenbaren. Und ja, das auf die Erde zu bringen. Deshalb sind wir ja aus meiner Sicht auch hier. Geht das am Ende überhaupt, weil wenn wir diese Polarität, das ist ja für mich ein Spannungsfeld, in dem Schöpfung überhaupt nur stattfinden kann. Weil wie du sagtest, da wo Bedingungslose Liebe ist, gibt es gar nicht mehr das Wort im Grunde genommen dafür, weil alles eins ist. Und ja, man kann es gar nicht im Wort erfassen, aber wir fühlen es. Und wenn ich da bin, dann ist doch eigentlich diese Konstruktion der Dualität, die uns diesen Erfahrungsraum, den wir hier bisher besprochen haben, sozusagen auflöst. Ist das ein Widerspruch in sich, geht das aus deiner Sicht überhaupt?
[01:35:55:18 - 01:39:16:12]
Also ich finde ja deswegen dieses Leben hier so genial. Also ich hatte ja zwischen 15 und 18 wollte ich nicht mehr da sein. Also da war das Leben für mich eine Last, weil ich mich immer erinnert habe, wo ich hergekommen bin. Und weil ich dachte, was ist hier auf dieser Erde los? Ich halte das nicht aus, ich will wieder zurück. Inzwischen seit etlichen Jahrzehnten sich es total anders, bin ich so dankbar für jeden Augenblick. Weil gerade, wenn wir in einer Existenz, ja, wir in anderen Existenzen, können wir nicht in dieser Art und Weise schmecken. Wir können die Liebe nicht so auf diese Art und Weise erfahren. Es ist eine ganz andere Form. Und ich finde ja dieses Erden da so genial, weil es eben durch diese Dualität, wenn man das Gefühl der Einheit dahinter hat, dann ist man ja bewusst, okay, dann gibt es nicht mehr so diese Spaltung. Und das finde ich ja auch das Geniale in dieser Zeit. Ich erlebe immer wieder, wenn man hat ja Wirtschaft studiert, ich interessiere mich auch für Wirtschaft und Finanzen, beschäftige mich auch mit diesen Themen. Und habe auch viele Freunde aus dem Bereich und finde eben großartig, dass jetzt immer mehr Menschen, die mein wegen Unternehmer sind, wo es erstmal nur um die Materie ging, die merken ja, was da los ist, passt was nicht. Die wachen jetzt auch auf, die stellen sich auch andere Fragen. Früher war es ja mal so, da gab es so die spirituellen und dann gab es die, die nur an Geld interessiert sind. Und irgendwie waren die Welten alle so gespalten. Und ich habe mich immer schon in allen Welten irgendwo so zu Hause gefühlt. Ich liebe so diese Vielfalt. Und für mich gibt es nicht, dass das eine das andere ausschließt. Das ist ja gerade das Tolle, dass wir diese Einheit dahinter in so vielfältigen Formen erfahren können. Nur was den Schmerz erzeugt hat, ist, dass wir immer nur das eine als das Richtige und das andere als das Falsche erklärt haben. Also nicht dieses Sowohl als auch, dass das eine gegen das andere antritt. Und nicht ja das und das ist auch möglich. Das ist vom göttlichen Durchflossen, das ist vom göttlichen Durchflossen. Und wir haben diese Vielfalt. Und ich liebe es halt auch in diesen verschiedenen Welten, mich aufzuhalten, die zu berühren und doch immer nur zu fühlen. Es bleibt dieselbe Welt dahinter, aber wir können in diesem Körper, können wir diese richtig körperlichen dualen Erfahrungen machen, die kein Leiden erzeugen, wenn wir nicht in die Spaltung gehen. Wenn wir innerlich in dieser Einheit bleiben, aber spüren, okay, das ist jetzt die Erfahrung. Da gehe ich jetzt im Ballkleid hin. Da bin ich in meiner verschwitzten Kurznose nach der Almbandierung. Alles stinkt und dann sind noch die Kühe und die Fliegen und weiß der Kuckuck und dann bin ich da. Und ich kann das alles erfahren und es ist nicht das falsch und das richtig, sondern diese Verbindung, dann ist auch nicht mehr Krieg möglich. Weil wir eben sowohl als auch denken und nicht mehr nur, das ist richtig, das ist richtig. Oder man muss nur spirituell sein und irrsch, materielle, schlecht oder die materiellen denken, alles spirituelles misst. Wir müssen uns gar nicht entscheiden. Ich finde das geniale hier an diesem Erdenleben ist, dass das alles da ist und wir diese Spaltung überwinden können, dass wir die Einheit dahinter fühlen können, aber nicht alles gleichmachen müssen.
[01:39:17:22 - 01:39:57:15]
Ich finde, dass es eben dieses intensive Spüren ist im Vergleich zu dem, was ich aus anderen Welten kenne in dieser Form, nicht so möglich. Das ist auch super schön, aber es ist alles verschwommen. Also verschwommen kann man nicht, aber alles etwas hat nicht diese Ausschläge in diesen Maße, die wir hier haben, weil wir ja viel mehr Extreme haben. Aber wenn man die liebt und wenn man die Verbindung dahinter hat, dann ist das einfach auf Erden eine sehr gesegnete und vielfältige Erfahrung. Und ich liebe einfach, das Abenteuer diese vielen Erfahrungen machen zu dürfen.
[01:39:58:16 - 01:42:07:23]
Ja, ist großartig, Barbara. Du hast das so schön beschrieben. Also ich verbinde das auch mit einem Spruch von Gorg Fogg, der sagte, du kannst das Leben nicht verlängern, du kannst es auch nicht verbreitern, du kannst es nur vertiefen. Und das, was ich bei dem, was du gerade sagtest, gefühlt habe, ist wirklich das Leben aufzusaugen, alle Facetten bewusst zu erleben, also dieses Schmecken bewusst aufzunehmen. Und das ist ja vielleicht wirklich so ein Schritt aus der Liturgie heraus. Und für mich teilweise auch diesem, ja, wie soll ich sagen, dahin vegetieren, hin in ein jetzt bewusstes Erleben, wo das Wort Leben halt drinsteckt. Das ist Power, das ist Kraftvoll, das ist dynamisch. Und genau aus dem Bewusstsein heraus, wie Jesus sagte, ich bin auf dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Und dann kann ich im Grunde genommen, und das war für mich auch immer so ein Ziel, Meister dieses Spiel zu werden, Meister des Lebens zu werden, indem ich wirklich es komplett durchspielen kann, aber aus einer anderen Bewusstseinsebene. Genau wie du sagst, wo diese Verletzungen, dieser Schmerz eben gar nicht mehr diese Wirkung haben kann, weil auch ein Stück weit Identifikation natürlich sich auflöst. Weil was ist es? Es ist ein Spiel, es ist am Ende aus meiner Wahrnehmung auch eine Illusion. Wir wissen, dass aus der Quantenphysik heute das, was wir Materie nennen, ist Energie. Da ist in den meisten Voluminalen nichts außer Energie. Da sind keine Teilchen, da ist nichts, was man anfassen könnte in dem Sinne, sondern was wir erleben können, was wir spüren können, was wir lenken können. Also so ein wichtigen Punkt, den du gerade angesprochen hast. Und damit ist auch nochmal klar, dass die Spiritualität eben nicht die Flucht bedeutet, sondern ganz im Gegenteil, dass absolute Durchdringen dessen, was hier Leben ist und damit den Himmel auf Erden zu bringen. Wow, vielen Dank, das ist so schön von dir nochmal, Dairy Mein da, ja. Dafür haben wir die Zeit jetzt.
[01:42:09:03 - 01:42:13:04]
Ja, und du hast es so toll auf den Punkt gebracht, so schön in Worte gefasst. Und es
[01:42:13:04 - 01:42:15:16]
ist letztendlich jetzt
[01:42:15:16 - 01:42:29:00]
vollkommen präsent zu sein. Und das erlebe ich halt, dass viele momentan beängstigt sind, was ich total verstehe, sich ohnmächtig fühlen, nicht mehr handeln, irgendwie Angst haben, was kommt. Aber wirklich jeder Moment ist so, so kostbar.
[01:42:30:05 - 01:42:56:11]
Je älter ich werde, desto mehr spüre ich das. Ich wusste das schon als Kind. Ich hatte als Kind schon das Gefühl, mit einem Wimpernschlag kann dieses Leben hier auf Erde zu Ende sein. Dessen war ich mir immer bewusst. Aber nachdem ich auch keine Eltern mehr habe, nachdem Menschen einfach auch gestorben sind, auch junge Menschen zum Teil sterben sich nochmal wirklich wie jeder Atemzug, wie es sein kann, dass ich morgen mein Lieblingsessen
[01:42:56:11 - 01:43:00:14]
nicht mehr essen kann. Es ist nicht tragisch, aber... Oder dass einfach
[01:43:00:14 - 01:43:03:04]
auch der Partner nächsten Tag nicht mehr da ist.
[01:43:03:04 - 01:43:06:21]
Wir haben hier keine Sicherheit und jede Sekunde ist wirklich kostbar.
[01:43:08:04 - 01:44:01:03]
Ich glaube, das vergessen wir oft, dass wir dann so von dahin schlafen. Aber es ist wirklich den Moment total zu leben, in jedem Moment richtig einzuatmen. Und auch zu sehen, das Leben ist endlich. Und Vollgas zu geben, was will ich in meinem Leben? Und es gibt ja Untersuchungen, was die meisten Menschen bereuen, am Ende ihres Lebens nicht mehr gewagt zu haben, nicht mehr gelebt zu haben. Also, dass man sich zu sehr irgendwo so eintrottet und so vor sich hin lebt. Aber nicht wirklich aufgestanden ist für das, was ein bewegt. Oder seine Träume, seine Wünsche umzusetzen, weil man irgendwann denkt, die mache ich irgendwann mal. Aber nein, ich kann einfach nur einladen, jetzt wirklich vollständig zu leben. Und das Leben wirklich richtig einzuatmen.
[01:44:02:04 - 01:45:26:01]
So schön, Barbara. Und das wirklich genau, was du gerade beschreibst, hat mich auch mein Leben lang begleitet. Durch meine Nahtoderfahrung war für mich auch immer klar, das Leben kann ganz schnell zu Ende sein. Und ich habe mir dann gesagt, ich versuche jeden Tag so zu leben, als wäre es mein letzter. Und damit hat sich alles so relativiert. Also, ich hatte natürlich auch meine Themen gar keine Frage. Aber ich habe immer versucht, das zu genießen, aufzusaugen, was ist, egal was dann war. Und natürlich gab es auch schwere Tage, wo ich sage, hey, ich hätte dich auch darauf verzichten können. Aber es war immer wieder so diese Orientierungshilfe für mich, weißt du? Und dann hast du nicht dieses Bereuen am Ende des Lebens, sondern dann hast du eben jeden Tag versucht, dein Bestes zu geben. Jeden Tag aufgesogen, so wie du es so schön gesagt hast. Und das Leben vor allem erfüllt gelebt. Und dann ist auch die Bewertung raus, weil es ist im Flow am Ende. Und wir können dann unserer Seelenbestimmung folgend oder wie man es auch immer nennen will, den Seemplan offenbaren oder dem Ruf folgen, hier verwirklichen, kreieren. Und das ist so schön, weil das ist so wie früher, dass man in der Sandkiste im Bogen gebaut hat. Hey, was können wir alles in die Welt bringen? Mega, oder?
[01:45:26:01 - 01:45:30:01]
Ja, total genial. Also ich finde noch ganz kurz,
[01:45:30:01 - 01:46:53:14]
ich finde hilfreich auch immer wieder sich mal so zu fragen, ist mein Leben so auf der Linie, dass es mir wirklich entspricht? Also ich mach das eigentlich fast jedes Jahr oder immer zwischendurch und gehe die verschiedenen Bereiche durch. So ganz praktisch, einfach gucken, okay, wie sieht es im Bereich Freundschaften aus? Welche Freundschaften entsprechen mir noch welche nicht? Oder wie kann ich mich anders verhalten, damit es passender ist? Und wenn es nicht passt, dann können die Wege einfach ein Stück auseinandergehen. Dasselbe im beruflichen Bereich, da wo man lebt, wo man wohnt, ist einfach nochmal auch so zu gucken, wir haben die Wahl auch. Zu gucken will ich das? Was sind meine Ziele? Was tut mir gut? Wo kann sich dieses Leben, also dieses Wesen, dieses von Gott geschaffene am besten verwirklichen und ausdrücken? Wir müssen uns nicht mit so viel arrangieren, wie wir denken. Also wir haben in vier mehr Dingen die Wahl. Manchmal ist natürlich, müssen wir uns arrangieren, aber ich finde hilfreich immer wieder mal so zu gucken, was ist das Höchste, was ich leben kann? Meine höchste Gegenwart und meine höchste Zukunft. Das heißt nicht und da ist dann oft so eine Gefahr drin, dass man denkt, wenn ich das habe, dann bin ich glücklich. Das heißt trotzdem jetzt glücklich zu sein, aber auch zu schauen, wie kann ich es meinem Wesen entsprechend gut gestalten.
[01:46:54:18 - 01:46:57:20]
Das ist die Fliege, ich habe hier eine Fliege, die fliegt
[01:46:57:20 - 01:47:00:03]
über den Bildschirm.
[01:47:00:03 - 01:47:14:00]
Also wenn ich zwischenmüchter abtauche, dann ist sie genau von der Kamera geflogen. Ja, die möchte ihren Sämpfen auch dazugeben, du. Das ist so schön. Die Fliege sagt Fliegen.
[01:47:14:00 - 01:47:30:10]
Fliege einfach. Barbara, du bist auch so aktiv hier in deinem Leben, bringst immer wieder neue Impulse in die Welt. Mich würde natürlich jetzt auch interessieren, woran arbeitest du gerade, worauf kann man sich freuen, was sind Projekte, die du gerade in die Welt bringst?
[01:47:31:19 - 01:49:43:18]
Ja, also ein Schwerpunkt ist bei mir Ausbildung auch, also dass sich Menschen zum medialen Berater, spirituellen Coach, spirituelle Heilung, ich nenne das Experten für neues Bewusstsein, Ausbilden, weil viele alte Methoden nicht mehr so wirken. Wir sind in einer neuen Zeit und es geht auch um die Umsetzung, dass man seine beste Gegenwart und Zukunft auch gestaltet und den alten Rorts los wird und anderen Menschen da weiter hilft. Also das ist zum Beispiel ein so ein Aspekt, dann habe ich in Planung, was ich ganz wichtig finde, eben auch, weil ich kenne viele, die haben schon Jahrzehnte, viele spirituelle Ausbildungen gemacht, haben unglaubliches Hintergrundswissen und Talente, kriegen aber nicht so richtig ihre Fähigkeiten, ihre PS auf die Straße, können zum Teil nicht davon leben, nicht in die Umsetzung kommen und für all die, die auch in Krisenzeiten ja in Fülle leben wollen und auch finanziell und auch persönlich erfolgreich sein wollen und vor allen Dingen ihre Talente nach außen bringen wollen, sichtbar werden wollen. Da habe ich auch ein Programm entwickelt mit einem Marketing-Profi, der viele Jahre bei Burda, bei großen Verlachshäusern, eben auch als Marketingchef tätig war, um sichtbar zu werden und Dinge in die Umsetzung zu bringen, weil mir ist die Umsetzung auch wichtig, also worüber wir gesprochen haben, dass wir eine neue Welt selbst gestalten. Also da habe ich jetzt noch, das ist gerade dabei, da kann man sich dann auf die Warteliste eintragen, so ein Programm, wo man gepusht wird, also im Positiven natürlich nicht gezwungen, aber so in seine ganze Kraft und Größe einzutreten, aus der Ohnmacht raus und ja, der Welt das zu geben, was wir geben können. Also es müssen nicht Coaches sein, das können auch ganz andere Freiberuflauder selbstständige sein, aber so in diese Kraft zu kommen, ich nehme meine Kraft an, ich zeig mich und ja, ich bin dabei, ein Teil davon diese Welt mitzugestalten.
[01:49:45:04 - 01:50:05:10]
Großartig, sehr, sehr schön. Vielen, vielen Dank, liebe Barbara, für die Zeit, die du genommen hast und ich wünsche dir von ganzem Herzen ganz viel Kraft und Freude bei all dem, was du weiterhin in die Welt bringst und freue mich jetzt schon auf unser nächstes Zusammentreffen, wo wir wieder uns so lebendig austauschen können. Vielen, vielen Dank und alles Gute für dich.
[01:50:05:10 - 01:50:10:21]
Ja und ich danke dir, für mich ist jedes Mal eine Freude mit dir, ich könnte mich immer stundenlang mit dir unterhalten
[01:50:12:04 - 01:50:28:17]
und habe ja, fühle mich da auch sehr verstanden, ich habe einfach das Gefühl, dass du das auch tief aufnimmst, dass es nicht nur eine spirituelle Luft ist, sondern dass du das auch verkörpers und da bin ich sehr dankbar. Vielen Dank.
[01:50:28:17 - 01:50:32:13]
Ich danke dir von ganzem Herzen, alles Liebe bis bald, ade.
[01:50:33:17 - 01:51:12:16]
Ja und ich danke auch dir, dass du dieser Sendung bis hierher gefolgt bist und es geht jetzt ums kreieren, Leute. Hey, was für eine wundervolle Möglichkeit, hier sind neue Felder und jetzt geht es los, nicht warten, sondern starten. Und gemeinsam sind wir schon so viele. Lass uns gemeinsam etwas Großes kreieren. Ich freue mich, dass du dabei bist. Unter diesem Video findest du alle wichtigen Links natürlich auch zu Barbara's Angeboten und wenn du möchtest, lass ein Like hier, schreib dein Kommentar, wie du vielleicht jetzt schon dein Leben kreierst, das inspiriert wiederum andere und genau das möchten wir, wir möchten inspirieren. Ich freue mich, wenn du das nächste Mal wieder dabei bist und sage bis dahin, alles Gute, ade.
[01:51:12:16 - 01:51:20:09]
Macher und Gäste
